image image


Im Schockwellenreiter TV – Turmiten in Processing: In seiner 89. Coding Challenge zeigt Euch Daniel Shiffman wie er in der Java-Version von Processing Langtons Ameise programmiert. Sie ist die einfachste Form einer Turmite (wie A.K. Dewdney in der Scientific American die verallgemeinerten Ameisen genannt hatte).

Ich war dieses Mal schneller und hatte schon im Februar letzten Jahres solche eine Ameise in Processing.py, der Python-Version von Processing, programmiert – hier der Beitrag auf meiner Site »Processing.py lernen«. Ich habe damals statt eines Pixel-Arrays einfach die Processing-Funktionen get(x, y) und set(x, y, color) genutzt, die das Programm vielleicht nicht ganz so schnell wie Shiffmans Vesion machen, aber dafür den Programm-Code bedeutend übersichtlicher und kürzer.

Caveat

Wer die Turmite nachprogrammieren will: In meinem Processing.py-Code habe ich noch die Funktion frame.setTitle(string) verwendet, um dem Programmfenster einen Titel zu verpassen. Kurz danach gab es ein Processing-Update und seitdem bricht jedes Programm bei frame.setTitle() mit der Fehlermeldung AttributeError: 'NoneType' object has no attribute 'setTitle' gnadenlos ab. Ich habe den Fehler weitergegeben, aber er ist bis heute als »offen« markiert. Also diese Zeile mit der Titelsetzerei einfach löschen, sie diente sowieso nur der Kosmetik und hatte auf das übrige Programmverhalten keinen Einfluß.


(Kommentieren) 

image image



Über …

Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

Alle eigenen Inhalte des Schockwellenreiters stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz, jedoch können fremde Inhalte (speziell Videos, Photos und sonstige Bilder) unter einer anderen Lizenz stehen.

Der Besuch dieser Webseite wird aktuell von der Piwik Webanalyse erfaßt. Hier können Sie der Erfassung widersprechen.

Diese Seite verwendet keine Cookies. Warum auch? Was allerdings die iframes von Amazon, YouTube und Co. machen, entzieht sich meiner Kenntnis.


Werbung


Werbung


image  image  image
image  image  image


image