Der Schockwellenreiter

Die tägliche Ration Wahnsinn – seit April 2000 im Netz

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Neu im Schockwellenreiter


Turtle-Graphik (5): Die Drachenkurve

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Die Drachenkurve ist ein fraktales Objekt, das ähnlich wie die Koch-Kurve und die Hilbert-Kurve durch Ersetzung erzeugt wird. Sie wurde von den amerikanischen Mathematikern Harter und Heightway erfunden und durch eine Artikelserie im Scientific American vom März 1967 populär.  Mehr hier …


Procedural Content Generation for Unity Game Development

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Heute verwöhnt mich Packt Publishing im Rahmen der freien (frei wie 🍺 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion aber so, daß ich doch glatt wieder meinen heiligen Wochenend-Hiatus unterbrechen muß. Denn wie schon mehrmals erwähnt, will ich mich nach meinem Renteneintritt mit Unity 5 beschäftigen und die Programmierung eines Roguelikes steht auch für diese Zeit auf meiner Agenda. Und so paßt der Titel »Procedural Content Generation for Unity Game Development« von Ryan Watkins wie Faust auf Auge. Bisher war ja »Procedural Content Generation for C++ Game Development« mein Lieblingstitel zu diesem Thema, doch es sieht nach einem ersten Durchblättern so aus, als könnte der heutige Download diesen Platz einnehmen.  Mehr hier …


Turtle-Graphik (4): Die Kochsche Schneeflocke

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Die Koch-Kurve oder Kochsche Kurve ist ein von dem schwedischen Mathematiker Helge von Koch 1904 vorgestelltes Beispiel für eine überall stetige, aber nirgends differenzierbare Kurve. Es handelt sich bei ihr ferner um eines der ersten formal beschriebenen fraktalen Objekte. Die Koch-Kurve ist eines der am häufigsten zitierten Beispiele für ein Fraktal und wurde bei der Entdeckung als Monsterkurve bezeichnet. Die Koch-Kurve ist auch in Form der kochschen Schneeflocke bekannt, die durch geeignete Kombination dreier oder vierer Koch-Kurven entsteht.  Mehr hier …


Auf die Katzenphotos folgt das Hundebild

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Denn es ist Freitag und so gibt es das Hundebild zum Wochenende, das Joey und mich auf der SGSV-Landessiegerprüfung 2017 im Rally Obedience zeigt, wo wir zum ersten Mal auf einer Meisterschaft in der RO 3 gestartet sind und das Euch darüber hinwegtrösten soll, daß es die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates im Schockwellenreiter geben wird. Denn ich möchte die freie Zeit wieder zum lesen und schreiben nutzen. Außerdem will ich mit Karstens neuer Version der Knotenschachtel spielen und die kleine Fellkugel will und soll auch wieder bespaßt werden.  Mehr hier …


Das Internet ist für Katzenphotos!


Und weil sich nicht immer alle daran halten, baut Daniel Shiffman in dieser Coding Challenge mit P5.js, dem JavaScript-Mode von Processing, eine Chrome Extension, die auf allen besuchten Webseiten alle Bilder zwangsweise durch süße Katzenphotos ersetzt. Denn nur so ist das Internet erträglich.  Mehr hier …


NodeBox 1.9.29 läuft auch auf meinem betagten MacBook Pro unter MacOS X 10.9.5

Ich mußte heute ganz früh nach Hause fahren, um das auszuprobieren. Der Screenshot unten ist der Beweis: Karsten Wolfs NodeBox 1.9.29 läuft auch auf meinem betagten MacBook Pro mit MacOS X 10.9.5. Und das selbst mit der kranken Pixie-Lib.  Mehr hier …


Eine brandneue Knotenschachtel: Nodebox 1.9.29 ist draußen

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Karsten Wolf ist unermüdlich und hat – wie hier in meinen Kommentaren angekündigt – heute eine brandneue Version (1.9.29) seiner Nodebox-1-Fork zum Download freigegeben. Wie er schreibt, hofft er einen gangbaren Weg für die neuen Libraries gefunden zu haben. Es gibt jetzt zwei Nodebox-Applikationen:  Mehr hier …


Python-Processing: Basic Character Movement Tutorial


Langsam werden es immer mehr, die mit Processing.py, dem Python-Mode von Processing arbeiten und darüber Tutorials anbieten. So wie dieses hier, das schon im April dieses Jahres auf YouTube veröffentlicht wurde.  Mehr hier …


Der Ebook-Download für Pythonistas: Learning Python Design Patterns

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Heute verwöhnt Packt Publishing im Rahmen der freien (frei wie 🍺 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion die Pythonistas unter Euch, die auch mit dem Begriff Software Engineering etwas anfangen können. Es gilt nämlich die zweite Auflage von »Learning Python Design Patterns«, die Chetan Giridhar verfaßt hat, herunterzuladen und zu lesen. Das Bändchen ist schmal (in der PDF-Fassung etwas über 130 Seiten), spricht aber alles an, was Ihr über Entwurfsmuster in der Software-Architektur wissen solltet – bis hin zu Anti-Pattern, die es zu vermeiden gilt.  Mehr hier …


Kollaboratives Programmieren mit Teletype für Atom

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Wer sich wunderte, warum gestern GitHubs freier und plattformübergreifender Editor Atom mal wieder in den Fokus meines Interesses geriet? Nun ja, zum einen wird es langsam wirklich Zeit, daß ich mich aus den MacOS-Fesseln befreie, in die ich mich mit TextMate begeben habe. Zum anderen kann Atom seit der (aktuellen) Version 1.22 etwas ganz Besonders, nämlich kollaboratives Programmieren in Echtzeit:  Mehr hier …


Thread: Atom, Python und UTF-8

Hat irgendjemand von Euch da draußen eine Erklärung, warum der Atom-Editor auf meinem (zugegeben betagten) MacBook Pro zusammen mit dem Atom-Paket Script und Python bei der Behandlung von UTF-8-Strings so jämmerlich versagt?  Mehr hier …


Tiled Update

Der freie (GPL und BSD) Tilemap-Editor Tiled ist so etwas wie ein Standard unter 2D-Spieleentwicklern. Ich selber hatte ihn lange nicht mehr angeworfen, brauchte ihn aber heute für einen Test. Und da erfuhr ich erfreut, daß diese Software nach jahrelanger Entwicklung (seit 2005) in diesem Jahr endlich erwachsen geworden ist und das Einser-Release erreicht hat (genauer die Version 1.0.3).  Mehr hier …


Microsoft veröffentlicht Update 15.39.0 für Office 2016 for Mac

Microsoft liefert mit dem Update 15.39.0 für Office 2016 for Mac unter anderem auch die aktuellen Sicherheitskorrekturen.  Mehr hier …


Der Ebook-Download zur Wochenmitte: Learning Predictive Analytics with Python

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Pädiktive Analyse ist ein Bereich des Data Minings, der sich mit der Vorhersage (prediction) der wahrscheinlichen Zukunft und Trends auseinandersetzt und der neue heiße Scheiß (so heiß, das die deutschsprachige Wikipedia den Begriff noch nicht kennt). Und damit Ihr dabei sein könnt, bringt Packt Publishing heute im Rahmen der freien (frei wie 🍺 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion den Titel »Learning Predictive Analytics with Python« von Ashish Kumar. Auf gut 320 Seiten (PDF-Fassung) erfahrt Ihr, wie Ihr mit Python, pandas, scikit-learn und NumPy prädiktive Modelle und Vorhersagen erstellen könnt. Da das Buch 2016 erschienen ist, dürfte es auch noch hinreichend aktuell sein. Und wenn Ihr damit durch seid, könnt Ihr Euren eigenen »Minority Report« erstellen. 😎  Mehr hier …


Adobe-Flickentag

Nach Abschluß eines langen Arbeitstages dürft Ihr Euch jetzt auch noch daran machen, die (mindestens) monatlich erscheinenden Sicherheitsupdates von Adobe auf Euren Rechnern zu installieren. Denn der Software-Konzern hat nicht nur den Flash-Player, sondern auch den PDF-Reader und Acrobat aktualisiert:  Mehr hier …


Hildegund von Müthenmätz – ein Roguelike mit graphics.py?

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Nein, ich will es nicht übertreiben, aber der letzte Beitrag zu den Roguelikes-Tutorien hat mich inspiriert und da sowieso das Thema »Bilder in graphics.py« anstand, warum dann nicht etwas in diese Richtung.  Mehr hier …


Mir ist so retro zumute: Roguelikes-Tutorials bis zum Abwinken

Michael Coates, auch bekannt als der »terrible Programmer«», hat innerhalb weniger Monate (etwa seit Anfang dieses Jahres) eine Reihe von mittlerweile 50 Videos auf YouTube hochgeladen, in denen er die Programmierung eines Roguelikes mit Python, PyGame und der Doryen Library (libtcod) erklärt. Fast alle Videos sind zwischen 20 und 50 Minuten lang, eine stunden-, wenn nicht gar tage- oder wochenlange Beschäftigung mit diesen Tutorials ist daher garantiert.  Mehr hier …


Turtle Forward 2017: Programmieren für Kinder leicht gemacht


Auf der Kurztagung »Kids & Codes«, die am 8. Oktober im Rahmen des Vintage Computing Festival Berlin (VCFB 2017) stattfand, hielt Thomas Schmidt diesen faszinierenden Vortrag, denn Turtle Forward 2017 ist genau das richtige Thema für die kommenden kühlen Herbst- und Wintermonate. Daher werde ich mich in den nächsten Tagen und Wochen auch weiter mit dem Turtle-Modul von Python beschäftigen und darüber hier im Blog Kritzelheft berichten.  Mehr hier …


Mozilla veröffentlicht Firefox 57

Die Entwickler des Mozilla Firefox haben die neue Version 57 freigegeben. Sie bietet unter anderem eine neue Oberfläche, neue Icons und die Bedienoberfläche Photon, Wechsel zu den WebExtensions und behobene Sicherheitslücken.  Mehr hier …


Geometrische Grundformen in graphics.py

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Das kürzlich von mir entdeckte Python-Modul graphics.py besitzt einige geometrische Grundformen (shapes), mit denen man schon etwas anfangen kann. Es sind Linien, Rechtecke, Kreise, Ovale und Polygone. Ich habe diese in einem kleinen Programm einmal vorgestellt.  Mehr hier …


Ein brandneues Paar Schuhe, Größe 4, ist draußen

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Der erste Release-Kandidat von Shoes 4, der auf JRuby aufsetzenden Variante von Shoes, dem freien, kleinen und feinen GUI- und Graphik-Toolkit für Ruby ist auf RubyGems veröffentlicht worden.  Mehr hier …


Video-Tutorials zu Processing.py

Eine weitere Ausbeute meiner gestrigen Jagd auf Video-Tutorials zu Python war die Erkenntnis, das nicht nur ich gerne mit Processing.py, dem Python-Mode von Processing spiele, sondern zumindest noch ein anderer, der sich auf YouTube mrcordiner nennt, Er hat eine Tutorial-Reihe für Processing.py hochgeladen, die in einen fertigen Minesweeper-Klon mündet:  Mehr hier …


Video-Tutorials zur Turtle-Graphik in Python

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Weil Listen genauso zum Internet gehören wie Katzenbilder, gibt es heute abend noch eine ziemlich lange Liste von Video-Tutorials zum Turtle-Modul von Python, die ich in einer wilden Session auf YouTube zusammengesucht habe. Einige davon habe ich bereits gesehen, aber über die Qualität der meisten kann ich noch keine Aussagen machen. Ich habe die Liste nur zusammengestellt, damit ich die Videos wiederfinde.  Mehr hier …


Neu in meinem Wiki: VPython


Mit VPython ist es spielend einfach, gut bedienbare 3D-Darstellungen und Animationen zu gestalten. Ausführliche Programmier-Kenntnisse sind für die Anwendung nicht erforderlich. Weil das Programm auf der Basis von Python entwickelt wurde, hat es jedoch auch dem erfahrenen Programmierer und Forscher viel zu bieten.  Mehr hier …


Worknote: Graphics.py – ein neues (?) Graphikpaket für Python

Man lernt doch nie aus! Da bin ich doch heute mehr oder weniger zufällig über ein neues (nicht wirklich ein neues, doch ich kannte es bisher tatsächlich noch nicht) Graphikpaket für meine Lieblingsprogrammiersprache gestoßen: Graphics.py ist eine einfache, freie (GPL) und objektorientierte Graphik-Bibliothek für Python von John M. Zelle. Er hat sie für sein Buch »Python Programming – An Introduction to Computer Science« geschrieben, das mittlerweile in der dritten Auflage vorliegt. Die Bibliothek ist ein Wrapper um Tkinter und sollte daher überall funktionieren, wo auch Tkinter funktioniert. Das Paket liegt mittlerweile in der Version 5.0 vor, sollte also hinreichend getestet sein.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild zum Wochenende!

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Es ist endlich Freitag, eine viel zu lange und anstrengende Woche geht zu Ende und ich freue mich auf die kommenden freien Tage. Denn das sportliche Photo täuscht: Es ist nur Ausdruck meine Hoffnung, bis zum Frühjahr endlich von meiner Achillessehnenentzündung geheilt zu sein und mit dem Sheltie wieder »turnen« zu können. Die Chancen stehen nicht schlecht, die letzten Wochen hat die Sehne Ruhe gegeben.  Mehr hier …


In memoriam Majo: Somewhere Over the Rainbow


Somewhere Over the Rainbow war – in der Fassung von und mit Israel »IZ« Kamakawiwo’ole – auch der Song meines Freundes und Bloggerkollegens Majo, der heute vor sieben Jahren viel zu früh von uns gegangen ist. Ich erinnere mit diesem Video an ihn und ich glaube, diese Version hätte ihn auch wegen des sozialen Engagements der Sängerin ebenfalls gefallen.  Mehr hier …


JavaScript-Linkschleuder zum Wochenende

Wie immer: Weil JavaScript das nächste große Ding ist und weil das Wochenende verspricht, regnerisch, kühl und ungemütlich zu werden und Ihr daher eine Ausweichbeschäftigung inhouse braucht, hier eine Linkschleuder zu JavaScript.  Mehr hier …


iA Writer in Version 5 erschienen

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Der iAWriter ist ja bekanntlich Teil meines Markdown-Workflows. Nun haben die Macher ein (kostenloses) Update auf die Version 5 für iOS freigegeben. Es gibt unter anderem eine neue, konfigurierbare Tastatur und eine neue Suchfunktion, die nicht nur Notizen finden kann, mit ihr können Nutzer Dokumente speichern, exportieren oder ganz neu anlegen. Ein weiteres Ziel der neuen Version war die Verbesserung der Library. Mehrere Dateien und Ordner lassen sich jetzt zeitgleich verschieben, umbenennen oder löschen.  Mehr hier …


Apple veröffentlicht weiteres Update auf iOS 11.1.1

Apple hat gestern Abend ein (Schnapszahl-) Update auf iOS 11.1.1 veröffentlicht und behebt damit Fehler. Damit hat die Firma aus Cupertino wieder einmal gezeigt, daß ihre Nuller-Updates Banana Ware sind, die erst beim Kunden reifen müssen.  Mehr hier …


Ganz Neues von der Knotenschachtel (Nodebox 1 für MacOS X)

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Da ich Karsten Wolf im letzten Beitrag angesprochen und er auch geantwortet hatte, mußte ich doch glatt einmal nachschauen, wie er mit seiner persönlichen Fork der Nodebox 1 vorangekommen ist. Um es kurz zu machen: Vor knapp zwei Monaten hat er die Version 1.9.28 freigegeben und die enthält in der Fassung mit den Extra-Bibliotheken nicht nur – wie im Juli gemeldet – die Pakete Numpy, SciPy und die MatPlotLib, sondern mittlerweile auch Scikit-learn, Pandas und das Paket für symbolische Mathematik, SymPy. Das ist nicht mehr und nicht weniger als ein vollständiger Stack für maschinelles Lernen, Data Sciene und Visualisierungen.  Mehr hier …


Worknote (und Thread): TextMate mit Python 2 und Python 3 (und UTF-8)

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Hier hatte ich berichtet, wie ich ein funktionierendes PyGame unter einem (virtuellen) (Anaconda-) Python 2.7 zu einem korrekten Arbeiten bewegen konnte. Offen blieb nur noch, wie ich meinem Editor TextMate 2 überreden kann, mit Command-R das »richtige« Python aufzurufen, ohne den mühsamen Umweg über das Terminal gehen zu müssen. Mittlerweile habe ich eine (halbwegs befriedigende) Lösung gefunden.  Mehr hier …


BAP: Kristallnacht


Heute vor 79 Jahren, in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 klirrten in Deutschland überall die Scheiben, es gab die von den Nazis organisierten und gelenkten Novemberprogrome gegen Juden. Dabei wurden etwa 400 Menschen ermordet oder in den Suizid getrieben und über 1.400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe zerstört. Eigentlich sollte sich alle in diesem Land einig sein, daß so etwas nie wieder geschehen darf, doch die jüngsten Entwicklungen in Deutschland und Europa machen mir Angst.  Mehr hier …


Der Ebook-Download zur Wochenmitte: Getting Started with Raspberry Pi Zero

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Die Beschäftigung mit dem Bastelcomputerchen Raspberry Pi ist auch eine der Tätigkeiten, die ich auf die Zeit nach meinem Renteneintritt verschoben habe, auf die ich mich aber wie Bolle freue. Daher freut es mich genauso, daß Packt Publishing heute im Rahmen der freien (frei wie 🍺 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download Aktion den Titel »Getting Started with Raspberry Pi Zero« von Dr. Richard Grimmett im Programm hat. Die Projekte der über 200 Seiten (PDF-Fassung) kommen vorwiegend aus dem Bereich der Robotik und die Programmiersprache ist Python.  Mehr hier …


Worknote (und Thread): PyGame, Python 3 und die Tastatureingabe

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Bekanntlich habe ich ja Probleme, weil mein (Anaconda-) Python 3 und PyGame nicht zusammenspielen wollen. Alles funktioniert bis auf die Tastatureingaben, die werden irgendwie im Terminal abgefangen. Heute vor einem Jahr hatte ich daher entnervt aufgegeben und mich erfolgreich und mit wachsender Begeisterung Processing.py, dem Python-Mode von Processing, zugewandt. Trotzdem war ich ein wenig traurig, denn ich hatte immer gerne mit PyGame gespielt. Der gestrige Ebook-Download brachte mich dann auf eine – wenn auch unbefriedigende – Lösung.  Mehr hier …


Turtle-Graphik (3): Das Sierpinski-Dreieck

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Das Sierpinski-Dreieck, ein 1915 vom polnischen Mathematiker Wacław Sierpiński beschriebenes Fraktal, zählt zu den Ikonen der Chaos-Thoerie. Es ist die selbstähnliche Teilmenge eines (meist, aber nicht notwendigerweise gleichseitig dargestellten) Dreiecks. Teilt man das Dreieck in vier zueinander kongruente und zum Ausgangsdreieck ähnliche Dreiecke, deren Eckpunkte die Seitenmittelpunkte des Ausgangsdreiecks sind, dann sind die Teilmengen des Fraktals in den drei äußeren Dreiecken skalierte Kopien des gesamten Fraktals, während das mittlere Teildreieck nicht zum Fraktal gehört.  Mehr hier …


Noch mehr Google-Flicken: Sicherheitsupdate für Chrome 62

Google hat mit dem Update auf die aktuelle Version 62 (62.0.3202.89) seines Browsers Chrome wieder Sicherheitslücken geschlossen.  Mehr hier …


Der Ebook-Download heute: Android Application Development Cookbook

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In meinem noch kurzen Berufsleben werde ich wohl (leider) nicht mehr die Gelegenheit und Zeit finden, mich mit der Programmierung von Android-Geräten herumzuschlagen. Aber da ich mir als Rentner vermutlich die teuren Geräte mit dem angebissenen Apfel nicht mehr leisten kann, werde ich dann nicht nur die Gelegenheit haben, sondern sie auch finden müssen. Daher habe ich mir sicherheitshalber heute schon mal das Buch heruntergeladen, das Packt Publishing im Rahmen der freien (frei wie 🍺 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion unters Volk wirft. Es heißt »Android Application Development Cookbook«, wurde von Rick Boyer und Kyle Mew geschrieben und liegt in der zweiten Auflage (von 2016) vor.  Mehr hier …


Google schließt wieder Sicherheitslücken in Android

Google hat mit seinem monatlichen Sicherheitsupdate für Android (und damit auch auf seinen Nexus/Pixel-Geräten) wieder kritische Sicherheitslücken geschlossen. Die Patches teilt Google üblicherweise in Gruppen auf, um damit den Herstellern entgegen zu kommen: 01.11.2017, 05.11.2017.  Mehr hier …


Turtle Graphik (2): Der Fibonacci-Baum

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Die Fibonacci-Reihe ist eine Zahlenfolge, die dem italienischen Mathematiker Leonardo von Pisa zugeschrieben wird, der allgemein unter dem Namen Fibonacci, der Kurzform des italienischen figlio di Bonacci (Sohn des Bonacci), bekannt ist. In der zweiten Fassung seines Rechenbuchs »Liber Abacci« (Buch vom Abacus) von 1227 - die erste Version ist nicht überliefert - taucht folgende Aufgabe auf:  Mehr hier …


Spaß mit Pythons Turtle-Graphik (1)

Irgendwie wußte ich zwar, daß es existiert, aber eigentlich hatte ich es nie wirklich ernst genommen: Pythons Turtle-Graphik-Modul. Bis ich es vor einigen Tagen neugierig doch einmal ausprobierte und da wußte ich, daß meine bisherige Arroganz ein Fehler war. Denn ich hatte wirklich viel Spaß mit diesem Modul.  Mehr hier …


Paradise Papers: Zur Hölle mit den Reichen

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Jakob Augstein spricht mir aus der Seele, wenn er schreibt (trotz Leistungsschutzrechtprotest ausnahmsweise zu Dokumentationszwecken verlinkt): »Die neue Daten-Enthüllungen zeigen wieder einmal: Wer reich ist und nicht teilen will, der muß gar keine Gesetze brechen. Die Gesetze sind ja für ihn gemacht. Steuern zahlen nur Idioten und Arme.«  Mehr hier …


Der Ebook-Download am Montag: Python Projects for Kids

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Der heutige Titel, den Packt Publishing im Rahmen der freien (frei wie 🍺 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion anbietet, ist etwas für Kinder oder für diejenigen unter Euch, die das Kind im Mann oder in der Frau gepflegt haben: »Python Projects for Kids« von Jessica Ingrassellino führt auf etwa 170 Seiten (hoffentlich) kindgerecht in meine Lieblingsprogrammiersprache ein. Obwohl der Titel 2016 erschienen ist, nutzt die Autorin Python 2.7 und die beiden letzten Projekte benötigen PyGame, das ja aus mir nicht bekannten Gründen auf meinen Rechnern nicht mit meinem Anaconda-Python 3.5 zusammenspielt.  Mehr hier …


Neu in meinem Wiki: Firebase

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Firebase ist Googles Plattform für Web- und mobile Anwendungen. Unter dieser Plattform laufen viele Anwendungen, wie zum Beispiel:  Mehr hier …


Das Hundebild zum Freitag ist heute ein ganz besonderes

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Es zeigt nämlich die kleine Fellkugel an einem der ganz wenigen, sonnigen Momente, die der verregnete Oktober in diesem Jahr zu bieten hatte und es soll Euch natürlich darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird. Zwar bin ich gesundheitlich ein wenig angeschlagen, aber dennoch möchte ich wieder viel lesen und ein wenig schreiben und der kleine Sheltie verlangt ebenfalls nach seinem Recht und will bespaßt werden.  Mehr hier …


Das Video-Tutorial am Freitag: P5.js Workflow


In diesem Video zeigt Daniel Shiffman seinen momentanen Workflow, um in P5.js, dem JavaScript-Mode von Processing, zu programmieren. Er benutzt dazu den P5-Manager (den kannte ich noch nicht), GitHubs freien Editor Atom und das Atom-Paket Atom Live Server (auch das Paket kannte ich noch nicht), und er bekommt so einen einfachen und schnellen Workflow für seine P5.js-Projekte hin (mit Worknote).  Mehr hier …


Der Ebook-Download am Freitag: Flux Architecture

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Ich gebe zu, bis heute wußte ich auch nicht, was Flux ist oder daß es so etwas überhaupt gibt. Bis mich Packt Publishing im Rahmen seiner freien (frei wie 🍺 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion mit dem heutigen Download »Flux Architecture« von Adam Boduch neugierig machte und ich zu googlen begann. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist Flux eher eine Sammlung von (JavaScript-) Patterns denn ein Framework für das Erstellen clientseitiger Web-Applikationen. Flux wird häufig zusammen mit React und Redux eingesetzt und ist von Facebook entwickelt und unter einer BSD-Lizenz veröffentlich worden. Es ist also davon auszugehen, daß Skalierbarkeit bei Flux eine große Rolle spielt.  Mehr hier …


Coding Challenge: Circle Morphing mit P5.js


Daniel Shiffman hatte Golan Levin zu Gast, der zeigte, wie man auf 13 verschiedenen Arten einen Kreis in ein Dreieck (und wieder zurück in einen Kreis) transformieren konnte. An eine dieser Möglichkeit wagt sich nun Shiffman selber heran und probiert fröhlich programmierend mit allen Irrwegen aus, wie das funktionieren könnte. (2 Videos)  Mehr hier …


Python-Linkschleuder des Tages

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Weil es ein neues Anaconda gibt und weil ich mal wieder meinen Feedreader aufräumen muß und ich die vielen Links zu Python nicht verlieren will, gibt es heute mal wieder ein Linkschleuder zu der Programmiersprache meines Vertrauens:  Mehr hier …


Apple veröffentlicht (Sicherheits-) Update für Safari

Noch ein Apfel-Flickentag: Der Konzern mit dem angebissenen Apfel im Logo hat auch für Safari unter macOS ein Sicherheits-Update verteilt.  Mehr hier …


Apple veröffentlicht (Sicherheits-) Update für Safari

Noch ein Apfel-Flickentag: Der Konzern mit dem angebissenen Apfel im Logo hat auch für Safari unter macOS ein Sicherheits-Update verteilt.  Mehr hier …


Ein brandneues Paar Schuhe: Shoes 3.3.4 ist draußen

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Durch meine Beschäftigung mit Processing.py ist in den letzten Monaten Shoes, das kleine, aber feine, plattformübergreifende und freie GUI- und Graphik-Toolkit für Ruby etwas unter die Räder gekommen. Dieser Zustand wird auch noch ein paar Wochen andauern, soll aber nicht so bleiben. Und so verkünde ich erst einmal, daß heute Shoes 3.3.4 freigegeben wurde. Neu in diesem Update sind unter anderem, daß es nun mit Ruby 2.3.4 (2.3.3 unter Windows) und Rubygems 2.6.12 ausgeliefert wird und daß der Download von Dateien und Webseiten verbessert wurde.  Mehr hier …


Auf dem Weg zur World-Markdown: Drei Markdown-Editoren mit Live-Preview im Test

Ich habe zur Zeit das Vergnügen, ein etwa 350 Seiten umfassendes Buch, das in Markdown geschrieben wurde, Korrektur lesen zu dürfen/müssen (es ist mein eigenes, also kann/darf ich mich nicht beschweren) und für den Druck als Print und Ebook vorzubereiten. Dabei hatte sich herausgestellt, daß dafür Markdown-Editoren mit Live-Preview – also: während man tippt, sieht man sofort die Änderungen – einfach das angenehmste Werkzeug sind. Also habe ich mir drei freie Markdown-Editoren angeschaut und einem ausführlichen Test unterzogen. Es sind dies der Moeditor, MacDown und Haroopad.  Mehr hier …


Neu in meiner Bibliothek: Getting Started with Dwarf Fortress

Natürlich war Amazon nicht in der Lage, mir Getting Started with Dwarf Fortress: Learn to play the most complex video game ever made von Peter Tyson wie versprochen pünktlich vor den Feiertagen zu liefern, erst heute halte ich das Buch nach einer fast einwöchigen Verspätung und leicht angestoßen in den Händen. Aber was soll’s? Schicke ich es zurück, muß ich ja noch länger warten, bis ich es endlich lesen kann. Und lesen will ich es, denn schon ein erstes Durchblättern der gut 220 Seiten verspricht eine vergnügliche Lektüre und einen schmerzfreien Einstieg in das wohl komplexeste Computerspiel aller Zeiten.  Mehr hier …


Security Alert: WordPress 4.8.3 schließt kritische Sicherheitslücken

Das soeben veröffentlichte Update von WordPress auf die Version 4.8.3 behebt wieder kritische Sicherheitslücken, von der alle Versionen unter 4.8.3 betroffen sind. Bei $wpdb->prepare () können unerwartete und unsichere Abfragen erzeugt werden, die zu einer potentiellen SQL-Injektion (SQLi) führen könnten. Das Update wird daher aus Sicherheitsgründen »dringend empfohlen«.  Mehr hier …


Apple veröffentlicht diverse (Sicherheits-) Updates

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Apple hat gestern Abend für seine gesamten Plattformen (Sicherheit-) Updates geliefert.  Mehr hier …


Die Zahlen

Zum Monatsbeginn wie üblich erst einmal ein paar Zahlen, hochtrabend manches Mal auch Mediadaten genannt. Im Oktober 2017 hatte der Schockwellenreiter laut seinem nicht immer ganz zuverlässigen, aber (hoffentlich) datenschutzkonformen Neugiertool exakt 4.934 Besucher mit 10.372 Seitenaufrufen.  Mehr hier …


Worknote: Eigene Icons für Dateien und Ordner

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Mit Shoes oder Processing(.py) lassen sich relativ einfach eigene Applikationen für den Desktop schon aus dem Programm heraus erstellen. Doch in beiden Fällen sehen die Programm-Icons ziemlich häßlich und einfallslos aus. Um eigene Icons zu erstellen, müssen diese im .icns-Format vorliegen. Diese Dateien lassen sich jedoch relativ einfach aus 512x512 Pixeln große PNG-Dateien (auch mit Transparenz) erstellen.  Mehr hier …


Happy Halloween!

imageBoooooooooohh!

Mein jährlicher Beitrag zu Halloween. Habt Ihr Euch alle gebührend erschreckt?  Mehr hier …


Arrow Function: It’s no Rocket Science


JavaScript ES6 führt mit der Pfeilfunktion (Arrow Function) eine besondere Form der anonymen Funktionen ein. Benutzt wird dafür der Zuweisungsoperator =>, den Ruby-Programmierer auch als Raketenoperator kennen (hash rocket), mit dem dort ein Wert einem Schlüssel zugewiesen wird. In JavaScript besitzt der Operator eine andere Funktion, obwohl die Idee dahinter durchaus ähnlich ist. Daniel Shiffman gibt in obigem Video erste Erklärungen, wie man diesen Operator in ES6 einsetzen kann. Denn: It is only JavaScript and no Rocket Science!  Mehr hier …


Ich habe gelesen: Dungeon H@cks – How NetHack, Angband, and Other Roguelikes Changed the Course of Video Games

Aufgrund des miesen Wetters konnte ich mich gestern, ohne ein schlechtes Gewissen gegenüber der kleinen Fellkugel haben zu müssen, auf dem Sofa einkuscheln und in Ruhe das Buch »Dungeon H@cks: How NetHack, Angband, and Other Roguelikes Changed the Course of Video Games« von David L. Craddock durchlesen. Und es war ein vergnüglicher Nachmittag und Abend. Denn in diesem Buch kommen erst einmal diese frühen Computerspiele vor (in der Reihenfolge ihres Auftretens): Das Colossal Cave Adventure als Urvater aller RPGs und dann die titelgebenden Roquelikes (ich mußte leider auf die englischsprachige Wikipedia verlinken, der Beitrag in der deutschsprachigen Wikipedia zu den Rogue-likes ist unter aller Sau) Beneath Apple Manor (BAM) von 1978, das erste Roguelike vor Rogue (das auch ich bis gestern nicht kannte), dann natürlich Rogue selber (von 1980), das dem Genre den Namen gab. Und schließlich die vielen Nachfolger:  Mehr hier …


Der Ebook-Download kurz vor Halloween: Python Data Science Essentials

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Am Sonntag vor Halloween verwöhnt Packt Publishing im Rahmen seiner freien (frei wie 🍺 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion mal wieder die Pythonistas unter uns: Mit der zweiten Auflage von »Python Data Science Essentials« der beiden Autoren Alberto Boschetti und Luca Massaron werden wir auf über 350 Seiten (PDF-Fassung) in alles eingeführt, was irgendwie mit Data Science, Maschinellem Lernen, der Analyse sozialer Netzwerke und Visualisierung zu tun hat und wie es mit (I)Python und Jupyter gelöst werden kann.  Mehr hier …


Google veröffentlicht Sicherheitsupdate für Chrome 62

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Google hat mit dem Update auf die aktuelle Version 62 (62.0.3202.75) seines Browsers Chrome wieder Sicherheitslücken geschlossen.  Mehr hier …


SciPy ist (endlich) erwachsen geworden

Nach 16 Jahren Entwicklung wurde die in Python geschriebene, auf NumPy aufsetzenden Sammlung von Funktionen für die Bereiche Mathematik, Wissenschaft und Engineering endlich für erwachsen erklärt und bekam die Versionsnummer 1.0.0 verpaßt. Denn schließlich ist die Bibliothek ohnehin längst stabil und im produktiven Einsatz und damit war das 1.0-Release mehr als überfällig.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Denn es ist Freitag und eine viel zu lange und viel zu arbeitsreiche Woche geht zu Ende. Daher soll das Photo, das die kleine Fellkugel auf dem Rally-Obedience-Turnier letzten Sonntag beim HSV Mühlenbecker Land zeigt, Euch darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten vier Tage (jawohl, es gibt auch noch Brücken- und Feiertage) keine oder nur wenige Updates hier im Blog Kritzelheft geben wird. Zwar ist für uns mit dem Turnier am letzten Sonntag, auf dem wir übrigens unsere erste Qualifikation in der RO3 eingefahren hatten, die diesjährige Hundesportsaison zu Ende, aber ich brauche auch ein wenig Ruhe, will viel lesen und auch schreiben und natürlich soll der kleine Sheltie auch nicht zu kurz kommen.  Mehr hier …


React Studio 1.2 ist draußen – und frei (wie Freibier?)


Webveteranen erinnern sich sicher noch an solche WYSIWYG-Tools wie Dreamweaver. So etwas ähnliches kam mir heute unter, nämlich React Studio, ein Design-Tool für React.JS, dem bei Facebook entwickelten freien (BSD-Lizenz) JavaScript-Framework. React Studio will die Barrieren zwischen Webdesignern und Entwicklern niederreißen, indem es beiden einen intuitiven Zugang zu den Komponenten des Frameworks liefert.  Mehr hier …


Gitea ist Git mit einer Tasse Tee

Während ich heute weiter fasziniert mit JAMstack und den heute verlinkten Tutorials herumexperimentierte, kam mir Gitea unter, ein freier und leichtgewichtiger Git-Service zum Selbsthosten, der ähnlich wie (das ebenfalls freie) GitLab das kommerzielle und proprietäre GitHub ersetzen können soll.  Mehr hier …


Datenjournalismus kann neue Geschichten erzählen


Michael Kreil ist Datenjournalist bei Data Science and Stories, einem Team der Berliner Zeitung »Tagesspiegel«. Im Interview gibt er einen kurzen Überblick darüber, was Datenjournalismus ist und welche Themen sich besonders gut mit datenjournalistischen Methoden aufbereiten lassen.  Mehr hier …


Worknote: Was ist ein JAMstack?


Die Abkürzung JAM steht für JavaScript, APIs und Markup und meint eine neue, moderne Webarchitektur, die auf clientseitigem JavaScript, wiederverwendbaren APIs und vorgefertigtem Markup basiert. Damit liegen JAMstack-basierte Webanwendungen je nach verwendeten Werkzeugen irgendwo zwischen »reinen« statischen Seiten und sogenannten Serverless Applications. Das Konzept klingt interessant und daher habe ich zum Einstieg mal ein paar Links gesammelt (leider alle in Englisch, deutschsprachige Ressourcen scheint es dazu (noch?) nicht zu geben):  Mehr hier …


Eine Handvoll Links zu Creative Coding und mehr

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Auch heute bin ich mal wieder meinen Feedreader durchgegangen und präsentiere Euch eine Handvoll Links zum Bereich Creative Coding und eine Zugabe darüber hinaus:  Mehr hier …


Security Alert: Bad Rabbit

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt nach den Angriffswellen mit WannaCry und Petya/NotPetya vor einer neuen Ransomware, die von den Sicherheitsforschern Bad Rabbit getauft wurde. Die Schadsoftware breitet sich momentan in Russland, der Ukraine, aber auch in der Türkei und Deutschland aus. Die Ransomware wird über einen Drive-by-Download auf einer Webseite verteilt, Nutzer müssen also die heruntergeladene Datei selbst installieren. Nach Angaben von Kaspersky handelt es sich um einen angeblichen Adobe-Flash-Installer. Kaspersky geht von einem gezielten Angriff auf Firmennetzwerke aus. Bis gestern Abend soll es rund 200 Opfer gegeben haben, die die Ransomware installiert haben.  Mehr hier …


Neu in meiner Bibliothek: Dungeon Hacks

Nach über 40 Jahren Leben mit Computern scheint es Zeit, sich an die Anfänge zu erinnern, schließlich bin ich so etwas wie ein lebendes IT-Fossil. Und da ein gemeinsames Erinnern mehr Spaß macht, habe ich mir das Buch »Dungeon Hacks – How NetHack, Angband, and Other Roguelikes Changed the Course of Video Games« von David L. Craddock aus Amazonien kommen lassen. Schließlich erinnere ich mich noch gut daran, wie ich Anfang der 1980er Jahre mit Kommilitonen an der FU Berlin (Fachbereich Mathematik) den dortigen Computer nächtelang lahmgelegt hatte, weil wir durch das Ur-Adventure gestrolcht sind (tagsüber war der Zugang zu dem Spiel gesperrt), immer auf der Hut vor Zwergen und Monstern und immer auf der Suche nach Schätzen und Abenteuern.  Mehr hier …


Eine Handvoll Links für Coder (und solche, die es werden wollen)

Wieder wurden eine Handvoll Links in meinen Feedreader gespült, die ich nicht vergessen möchte. Daher habe ich sie hier schnell aufgeschrieben. Vielleicht ist auch etwas für den einen oder die andere von Euch da draußen dabei:  Mehr hier …


Lebendige Computergeschichte: A FORTRAN Coloring Book


Autor: Roger Kaufman, publiziert am 15. April 1978 (MIT Press).  Mehr hier …


Künstliche Intelligenz: Der Online-Riese und die Max-Planck-Gesellschaft

Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) macht irgend etwas zusammen mit Amazon und die Hälfte der Qualitätsjournalisten ist heillos überfordert. Während die Futurezone hilflos stammelt, daß die Max-Planck-Gesellschaft »gemeinsam mit Online-Händler Amazon an Künstlicher Intelligenz forschen« will, angeblich um Alexa zu verbessern und irgend etwas von »zwei Direktoren vom Max-Planck-Institut« faselt, weiß wenigstens Golem.de einigermaßen korrekt zu berichten, daß Amazon der AI-Initiative Cyber Valley betritt.  Mehr hier …


Text-to-Speech mit P5.Speech


In diesem Video zeigt Daniel Shiffman, wie er mit Hilfe der P5.Speech-JavaScript-Bibliothek P5.js, dem JavaScript-Mode von Processing, das Sprechen beibringt. Leider scheint er eine frühe Version dieser Bibliothek zu nutzen, mit meiner gestern heruntergeladenen P5.Speech-Bibliothek lief sein Code bei mir jedenfalls nicht. Ich habe daher mithilfe der Dokumentation und den Beispielen eine leicht abgewandelte Version erstellt, die mit mir spielte. Hier der Quellcode:  Mehr hier …


Fünf Generatoren für statische Seiten

Stefanos Vardalos stellt in seinem Beitrag »The best static website generators, and when you should choose them over a CMS« fünf Generatoren für statische Seiten vor. Es sind Jekyll, Hugo, Hexo, Wintersmith und Gatsby. Dabei wird die Geschwindigkeit von Hugo (in Go geschrieben) und Wintersmith (eine Node.js-Applikation) hervorgehoben, wobei Wintersmith aktuell sogar ein wenig schneller als Hugo sein soll. Der Gewinner ist jedoch Gatsby. Dieser Generator für statische Seiten setzt auf React.js und Webpack auf und bringt moderne Single Page Applications (SPAs) in die Welt statischer Seiten.  Mehr hier …


Der Ebook-Download am Sonnabend: React Native Cookbook

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React Native ist ein JavaScript-Framework um »echte« mobile (iOS- und Android-) Anwendungen mit JavaScript zu bauen. Dabei verwendet es das gleiche Design wie React, nur das React Native die originalen Benutzer-Interfaces von iOS oder Android nutzt – die Anwendung also keine HTML5-App ist. Und wer sich in dieses Framework einarbeiten will, für den bietet Packt Publishing heute im Rahmen der freien (frei wie 🍺 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion mit dem »React Native Cookbook« von Crysfel Villa und Stan Bershadskiy eine über 500-seitige (PDF-Fassung) Sammlung von Rezepten, um solche mobilen Anwendungen zu programmieren.  Mehr hier …


Neu in meinem Wiki: LazPaint

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LazPaint ist ein freies (GPL) und einfaches Bildbearbeitungsprogramm für Windows, MacOS X und Linux. Es ist inspiriert von den Klassikern Paintbrush oder Paint.net und wurde ursprünglich mit Lazarus (FreePascal) geschrieben, um die Fähigkeiten der BGRABitmap Library zu testen. LazPaint scheint noch aktuell gepflegt zu werden, die letzte Version (LazPaint 6.4.1) ist vom 28.Mai 2016.  Mehr hier …


Neu in meinem Wiki: Seashore

Seashore (GPL) ist ein freies Bildverarbeitungsprogramm für MacOS X, das als Basis auf der Gimp-Engine beruht. Im Gegensatz zu Gimp nutzt es aber das Cocoa-Framework und ist so besser in die Mac-Oberfläche integriert und es ist bewußt nicht so mächtig wie Gimp, sondern versteht sich eher als kleines Tool für den täglichen Gebrauch – also eher so etwas wie Gimp Elements. Nach ersten Tests macht das Teil auf mich einen guten Eindruck. Um eben mal schnell ein paar Photos für das Web aufzupeppen ist es durchaus brauchbar.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Da mich heute ein Zahnarzt mit dem Ziehen eines Weisheitszahns ausgebremst hatte, kommt es spät, das Hundebild zum Freitag, aber es kommt. Wie immer soll es Euch darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird. Der sportliche Charakter des Photos, das Joey und mich auf der Rally-Obedience-Landessiegerprüfung des SGSV Berlin-Brandenburg zeigt, verrät es Euch schon. Zwar werde ich morgen noch einmal meine Zahnschmerzen pflegen, aber Sonntag fahren der kleine Sheltie und ich zu einem Rally-Obedience-Turnier des HSV Mühlenbecker Land.  Mehr hier …


Mastodon 2.0 – Redecentralize now!

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Mastodon, das freie (GPL) und dezentrale soziale Netzwerk für alle, die den Datensilos der Zuckerbergs und Googles entfliehen wollen, hat die Version 2.0 und die Zahl von fast einer Millionen Nutzer erreicht. Es gibt große Fortschritte bei dem User-Interface, das ich mir allerdings noch ein wenig mehr konfigurierbat gewünsct hätte – auf dem kleinen Monitor meines Laptops ist die Spaltenanordnung eher suboptimal, alle sonstigen Änderungen könnt Ihr in den Release Notes nachlesen.  Mehr hier …


Java-Flickentag

Im Rahmen seines turnusmäßigen Critical Patch Updates schließt Oracle in der Java Version 8 Update 151 und in der neuen Java SE 9.0.1 wieder zahlreiche teils kritische Sicherheitslücken.  Mehr hier …


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Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

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