Der Schockwellenreiter

Die tägliche Ration Wahnsinn – seit April 2000 im Netz

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Neu im Schockwellenreiter


R.I.P. Aretha Franklin: Bridge Over Troubled Water


Der Krebs ist ein Arschloch! Aretha Franklin hat seinetwegen gestern die »Brücke über das wilde Wasser« queren müssen. Ich habe lange überlegt, mit welchem Titel ich ihr die letzte Ehre erweisen könnte und dachte schon, daß alle alles gebracht hätten. Doch dann kam mir Boing Boing mit einer Aufnahme von »Bridge Over Troubled Water« aus dem Jahre 1971 unter und ich dachte mir: Das ist es!  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Schon wieder geht endlich eine viel zu lange, viel zu heiße und viel zu arbeitsreiche Woche zu Ende und ich freue mich auf die freien Tage. Daher soll Euch das Bild der kleinen Fellkugel mal wieder darüber hinwegtrösten, daß es vermutlich die nächsten beiden Tage keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird. Denn ich möchte wieder viel lesen und schreiben und meiner neu entdeckten Liebe zu PyGlet frönen. Außerdem soll, will und darf der kleine Sheltie auch nicht zu kurz kommen.  Mehr hier …


Space Invaders mit Python und PyGlet – Stage 1

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Nachdem es mir gestern gelungen war, mit Hilfe von Python und PyGlet ein Fenster auf den Monitor zu zaubern, ist es nun an der Zeit, dieses Fenster mit Leben zu füllen. Wie ich schon ankündigte, möchte ich eine Art Space Invaders programmieren. Als ersten Schritt soll eine kleine, animierte Rakete das Fenster bevölkern:  Mehr hier …


Spieleprogrammierung mit Python und PyGlet: Getting Started

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Von meinem eigenen gestrigen Schwung war ich so begeistert, daß ich den Worten auch möglichst schnell Taten folgen lassen wollte. Und so habe ich mich erst einmal an die Erstellung eines Templates mit Python und PyGlet gewagt, daß nichts anderes macht, als ein Fenster zu öffnen und die aktuelle Frame Rate links unten auszugeben.  Mehr hier …


Microsoft veröffentlicht Update 16.16.0 für Office 2016 for Mac

Microsoft liefert mit dem Update auf 16.16.0 für Office 2016 for Mac natürlich auch aktuelle Sicherheitskorrekturen.  Mehr hier …


(Nichts) Neues von der Kinderfickersekte

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Im US-Bundesstaat Pennsylvania haben einer Untersuchung zufolge mehr als 300 katholische Priester in den vergangenen Jahrzehnten mindestens 1.000 Kinder mißbraucht. Die Dunkelziffer könnte noch deutlich höher liegen. Die meisten Opfer waren der Untersuchung zufolge Jungen, viele von ihnen hatten noch nicht das Alter der Pubertät erreicht. Die Täter hätten Alkohol und Pornographie eingesetzt. Die Kinder seien begrapscht oder vergewaltigt worden.  Mehr hier …


Adobe-Flickentag

Heute dürft Ihr mal wieder Eurer Lieblingsbeschäftigung nachgehen und den Flash-Player wie auch Adobes PDF-Software aktualisieren (Ihr habt ja sonst nichts besseres vor). Denn die neuen Versionen des Adobe Flash Players beheben wieder teils kritische Sicherheitslücken.  Mehr hier …


Back to the Roots: Spieleprogrammierung mit PyGlet


Ich hatte in den letzten Tagen ein wenig mit Arcade, der neuen Python-Bibliothek zur Programmierung von 2D-Spielen herumgespielt und ich muß leider schreiben, daß meine anfängliche Begeistrung schnell verflogen ist. Dies lag weniger an dem Umstand, daß der Nullpunkt des Koordinatensystems entgegen den üblichen Gepflogenheiten nicht links oben, sondern am linken unteren Fensterrand positioniert ist (das ist dem darunterliegenden PyGlet geschuldet und damit kann ich leben), sondern die Bibliothek kann eigentlich nur zwei Sorten von Spielen: Zelda-ähnliche (2D-) RPGs mit kontinuierlichen Bewegungen der Sprites und Plattformer – mehr geben die beiden implementierten »Physik-Engines« nicht her.  Mehr hier …


Graphiken für Spiele (-programmierer)

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Davit Masia hat eine Menge Graphiken für Mockups oder auch einfach, weil er Spaß daran hatte, produziert. Damit sie nicht auf seiner Festplatte verschimmeln, hat er sie zum kostenlosen Download freigegeben.  Mehr hier …


Making Art with Processing.py


In diesem Video von der PyCon 2018 erzählt Emily Xie, wie man mit Processing.py, dem Python-Mode von Processing kreative und visuelle Dinge programmiert. Der Vortrag ist ein kompletter Durchlauf durch die Möglichkeiten von Processing.py – von der Installation über graphische Primitive, Animationen und Transformationen.  Mehr hier …


Im Schockwellenreiter TV: Simple Analog Clock in Python


Christian Thompson aka @TokioEdTech, der Mann, der aus Pythons Turtlemodul so unglaubliche Dinge zaubert, hat wieder zugeschlagen. In vier Videos und knappen 30 Minuten zeigt er Euch, wie Ihr mit Python und der Schildkröte eine formschöne analoge Uhr auf den Monitor zaubert – ganz ohne Magie. Habt Spaß!  Mehr hier …


Riesenlinkschleuder für Spieleprogrammierer

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Wegen einiger Dienstreisen und anderer Verpflichtungen hatte ich in den letzten Wochen etwas geschwächelt. Aber nun muß ich dringend meinen Feedreader abspecken. Daher gibt es heute eine Riesenlinkschleuder für Spieleprogrammierer. Der Schwerpunkt liegt – neben etlichen Updates – auf Spieldesign und Spiele-AI. Und obwohl meine Symapthien mehr und mehr in Richtung Godot gehen, ist auch einiges für Unity-Nutzer dabei:  Mehr hier …


Easy 2D Game Creation With Arcade


Damit das Wochenend-Fernsehprogramm richtig voll wird. Bekanntlich war ich ja ziemlich begeistert von der Python-Arcade-Bibliothek, die sich als PyGame-Nachfolger für 2D-Spiele versteht. Auf der diesjährigen PyCon hat der Schöpfer dieser Bibliothek, Vincent Craven, einen Vortrag über Arcade gehalten:  Mehr hier …


Noch mehr Twine (denn von Twine kann man nie genug haben)


Einen habe ich aber noch: Beim Stöbern nach weiteren Videos zu Twine kam mir dieses Webinar von Sarah Evans und Richard Snyder unter, das Twine nicht nur unter dem Gesichtspunkt nichtlinearer, interaktiver Geschichten und Spiele vorstellt, sondern das Tool auch unter den Aspekten Storytelling und als Werkzeug für Bildung und Forschung betrachtet. Ich glaube, diese Stunde Webinar wird mein Fernsehprogramm für heute abend.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Eine viel zu heiße, dienstreisebewehrte und viel zu lange Arbeitswoche (sie begann dieses Mal schon am Sonntag mittag) geht endlich zu Ende. Daher soll Euch das Bild der kleinen Fellkugel, aufgenommen beim Rally Obedience Turnier von Jungend und Hund e.V. am 29. Juli 2018 darüber hinwegtrösten, daß es bis Montag keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird.  Mehr hier …


Das Twine-Tutorial zum Wochenende


Damit es Euch (und mir) über das Wochenende nicht langweilig wird, hier ein weiteres Tutorial zu Twine, dem freien (GPL) Werkzeug zum Erstellen von Interactive Fiction und ähnlichen Spielen:  Mehr hier …


Tutorials: Selber publizieren

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Self Publishing liegt voll im Trend. Denn wer braucht im Zeitalter des Internets noch Verlage. Nur liegen manches Mal die technischen Hürden doch ein wenig hoch. Daher hat Rebecca Peltz ein sehr umfangreiches und ausführliches Tutorial geschrieben: »Publish Your Book Online with GitBook« Sie setzt auf GitBook und Visual Studio Code und stellt viele weitere Tools und Plugins vor, die einem bei der Erstellung eines Buches helfen.  Mehr hier …


Lorrie Collins: Rock’n’Roll ist wild und toll


Über meinen Feedreader erreichte mich die Nachricht, daß Lorrie Collins, die ältere Schwester des wohl dynamischsten Rockabilly-Duos, den Collins Kids, am Sonnabend im Alter von 76 Jahren verstorben ist.  Mehr hier …


Processing.rb – noch ein Processing-Mode für (J)Ruby

Nachdem ich gestern Pyxel entdeckt hatte, hatte ich noch ein wenig im GitHub-Repo von Takashi Kitao gestöbert und dort Processing.rb entdeckt, neben JRubyArt eine weitere freie (MIT-Lizenz) Processing-Implementierung in Ruby – genauer JRuby – die daher überall dort läuft, wo Ruby und Java installiert sind.  Mehr hier …


Retrogaming is fun (besonders in Python)!

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Pyxel ist eine freie (MIT-Lizenz) 2D-Retro-Game-Bibliothek von Takashi Kitao (dessen japanisches Blog ich leider mangels Sprachkenntnisse nicht lesen kann) für Python 3. Nach Arcade ist es die zweite freie 2D-Python-Spiele-Bibliothek, die mir in jüngster Zeit untergekommen ist. Im Gegensatz zu dieser scheint Pyxel bedeutend minimalistischer: So besitzt sie eine feste, nur 16 Farben umfassende Fabpalette und die Anzahl der gleichzeitig spielbaren Soundkanäle ist auf vier beschränkt. Auch die Fenstergröße kann wohl maximal 256 x 256 Pixel betragen. Aber – wie ich schon zweimal schrieb – in der Beschränkung liegt die Kraft – und so scheinen, wenn man dem Screenshot Glauben schenken darf, witzige Spiele mit dieser Bibliothek möglich zu sein:  Mehr hier …


Aufstehen, Wegfahren, Ankommen: Eine Linkschleuder zu politischen Themen und anderen Kleinigkeiten

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Heute ist der erste Tag in diesem heißen Sommer, an dem es selbst mir zu heiß ist. Daher sitze ich in unserem kühlen Arbeitszimmer im Keller und möchte all das heraushauen, was an politischen Themen und anderen Kleinigkeiten in den letzten Tagen und Wochen unter den Tisch gefallen ist:  Mehr hier …


Alle reden vom Wetter …

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Ssänk ju for Träweling wiss die Deutsche Bahn.  Mehr hier …


Google schließt am »August-Patchday« wieder Sicherheitslücken in Android

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Google hat mit seinem monatlichen Sicherheitsupdate für Android (und damit auch auf seinen Nexus/Pixel-Geräten) wieder Sicherheitslücken geschlossen. Die Patches teilt Google üblicherweise in Gruppen auf, um damit den Herstellern entgegen zu kommen:  Mehr hier …


Hochtechnologieland Baden-Württemberg:
Von Mannheim bis Stuttgart kein WLAN!
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Video-Tutorial: Pong in Python 3 (und mit der Schildkröte)


Christian Thompson aka @TokyoEdTech hat mal wieder zugeschlagen. Ihr erinnert Euch? Christian Thompson ist der, der so unglaubliche Dinge mit dem Turtle-Modul von Python anstellt und den ich seit Dezember letzten Jahres im Visier habe. Nun hat er ganz neu eines der ältesten Computerspiele mit Python und der Schildkröte realisiert: Pong, das Spiel, das schon 1972 von Atari veröffentlicht wurde und das als Urvater der Videospiele gilt.  Mehr hier …


Maschinelles Lernen mit JavaScript, ml5.js und P5.js


ml5.js ist eine »freundliche Bibliothek«, die es einem breiten Publikum ermöglichen soll, in JavaScript mit maschinellem Lernen zu experimentieren. ml5.js ist ein Wrapper auf Tensorflow.js und eng mit P5.js, dem JavaScript-Mode von Processing verbunden. Daniel Shiffman hat bei der Entwicklung der Bibliothek mitgemischt und so ist es kein Wunder, daß er im Coding Train diese Bibliothek vorstellt.  Mehr hier …


Der Ebook-Download am Sonnabend: Mastering Python Networking

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Da das heutige Angebot von Packt Publishing im Rahmen der freien (frei wie 🍻 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion mal wieder etwas für die Pythonistas unter uns ist. unterbreche ich meinen geheiligten Wochenend-Hiatus um Euch darauf hinzuweisen. Es ist der Titel »Mastering Python Networking« von Eric Chou, der Euch auf über 400 Seiten (PDF-Fassung) in die Geheimnisse des Netzwerkens mit Python einführen will. Und weil die Dinge nun einmal kompliziert sind, benötigt Ihr – obwohl im Sommer 2017 erschienen – für dieses Buch sowohl ein Python 3 wie auch ein Python 2.7, um die Beispiele nachzuvollziehen. Denn die Aufgabe der Rückwärtskompatibilität zwischen Python 3 und Python 2.x betraf insbesondere die Netzwerkoperationen, so daß es heute immer noch Bibliotheken gibt, die nur mit Python 2.7 funktionieren.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Endlich ist wieder Freitag und eine viel zu lange, viel zu heiße und viel zu arbeitsreiche Woche geht zu Ende. Und so soll Euch das Bild der kleinen Fellkugel mit perfekter Fußarbeit, aufgenommen am letzten Wochenende bei dem Rally-Obedience Turnier von Jugend und Hund e.V., darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten Tage keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird. Denn nicht nur, daß es viel zu heiß ist und selbst lesen und schreiben schwer fällt, ich habe mir auch noch eine Dienstreise nach Stuttgart aufdrücken lassen, die ich am Sonntag antrete. Erst am Dienstag abend bin ich wieder zurück in Berlin. Daher kann es sein, daß bis Mittwoch hier im Blog Kritzelheft Funkstille herrschen wird.  Mehr hier …


Ob die Sonne brennt oder Regen fällt:
Der Bauer ruft nach Steuergeld.
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Worknote: Twine als Entwicklerwerkzeug?

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Aber vermutlich braucht es für die Zwecke, für die sie Twine nutzt, auch nicht mehr. Es geht ihr in der Hauptsache um Prototyping und Storyboarding. Spätestens in dem Moment, als sie erzählte, daß sie Twine als Ersatz für die bunten Post-it-Zettel nutzt – mit denen man üblicherweise in der frühen Entwicklungsphase arbeitet, wurde ich hellhörig. Ich stecke gerade in den Anfängen eines Entwurfs eines größeren Softwaresystems und so kam mir die Frage, ob und wie man Twine eventuell als Werkzeug zur Modellierung von use cases und workflows nutzen könnte?  Mehr hier …


Python wird erwachsen: Python Data Structures and Algorithms

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Wie ich schon häufiger schrieb, ist eine Programmiersprache erst dann erwachsen, wenn es ein Buch über Algorithmen und Datenstrukturen in dieser Sprache gibt. Und so schließt Packt Publishing mit »Python Data Structures and Algorithms« von Benjamin Baka im Rahmen der freien (frei wie 🍻 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion eine schmerzliche Lücke. Auf beinahe 300 Seiten (PDF-Version) wird erklärt, wie man die gängigen Algorithmen und Datenstrukturen in Python implementiert. Der Inhalt steht seit Wirths Klassiker von 1975 eigentlich fest, kein »Algorithmen und Datenstrukturen«-Lehrbuch weicht seitdem davon ab, und daher ist das Erscheinungsdatum (Mai 2017) auch nicht von großer Bedeutung. Wichtig ist nur eins: Spätestens mit diesem Buch ist auch die 🐍 Schlange endlich erwachsen geworden.  Mehr hier …


Interactive Narrative Design in Twine


In einer achtteiligen Video-Reihe führt die australische Designerin und Künstlerin Ethan Strange in narratives Design für (Computer-) Spiele und andere Spielarten interaktiver Medien ein und zeigt, wie man diese Ideen in Twine realisiert. Die Themen der Videos im Einzelnen:  Mehr hier …


Polizeieinsatz in Neubritz

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Nachdem gestern abend ein Einsatz des von Nachbarn gerufenen, angeblich völlig ahnungslosen Ordnungsamtes den Lärm der zur Partyhölle verkommenen ehemaligen Eisdiele in der Bürgerstraße 60 in Neukölln ein Ende machte, rückte anschließend etwa eine halbe Stunde später die Polizei in großer Besetzung an, um eine gewalttätige Auseinandersetzung dort zu beenden. Dem Vernehmen nach handelte es sich um einen Streit zwischen zwei (arabischstämmigen?) (Groß-?) Familen. (Da es ja von »offizieller« Seite kein Statement gab, kochen natürlich Gerüchte immer hoch.)  Mehr hier …


Die Zahlen

Wie jeden Monatsbeginn erst einmal ein paar Zahlen, hochtrabend manches Mal auch Mediadaten genannt: Im Juli 2018 hatte der Schockwellenreiter laut seinem nicht immer zuverlässigen, aber (hoffentlich!) datenschutzkonformen Neugiertool exakt 4.966 Besucher mit 10.674 Seitenansichten. Wie immer täuscht die Exaktheit der Ziffern eine Genauigkeit der Zahlen nur vor. Trotzdem freue ich mich natürlich über jede Besucherin und jeden Besucher und bedanke mich bei allen meinen Leserinnen und Lesern.  Mehr hier …


Too Darn Hot!


Mag es auch noch so heiß sein, bei dem göttlichen Wirbelwind Ann Miller sitzt die hochtoupierte Frisur immer.  Mehr hier …


Coding Challenge 111: Animated Sprites in P5.js


In seiner 111. Coding Challenge zeigt Euch Daniel Shiffman, wie man in P5.js, dem JavaScript-Ableger von Processing, Animationen mit Hilfe von Sprite Sheets erzeugt. Zwanzig sicher unterhaltsame und lehrreiche Minuten, die ich mir heute abend auf unserer Terrasse hereinziehen werde. Und natürlich werde ich mit dem Gedanken spielen, dies in ähnlicher Form auch in Processing.py, dem Python-Mode von Processing, zu implementieren.  Mehr hier …


Drei Links für Spieleprogrammierer

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Neben meiner Beschäftigung mit Twine versuche ich gerade, mich in die Python Arcade Bibliothek hineinzufummeln. Und dabei kommen mir gelegentlich auch Links zum Spieledesign unter, die ich Euch nicht vorenthalten und für mich aufheben möchte:  Mehr hier …


Zwei Lesebefehle: »Stammheim« und »Die öffentliche Meinung«

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Gerade jetzt in den Tagen, in denen mich das prüde Gesichtsbuch wegen der Veröffentlichung eines harmlosen, 110 Jahre alten und künstlerisch wertvollen Aktbildes für 30 Tage gesperrt hat, bin ich doch froh, daß meine Filterblase nicht das Fratzenbuch, sondern mein RSS-Feed ist. Und so bin ich darüber auf Leseempfehlungen von Burks (wir müssen unbedingt mal wieder ein Bier zusammen trinken) und Broeckers gestolpert, die ich Euch unbedingt ans Herz legen möchte.  Mehr hier …


Der Ebook-Download am Montag

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Ich werde in den wenigen Monaten meines (Rest-) Berufslebens sicher nicht mehr in die Verlegenheit kommen, hochskalierbare und hochperformante High-Tech-Anwendungen mit Python entwickeln zu müssen, aber da ich mir vorstellen kann, daß dies für einige von Euch da draußen interessant und relevant sein könnte, möchte ich Euch den Titel, den Packt Publishing heute im Rahmen der freien (frei wie 🍻 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion im Programmm hat, nicht vorenthalten. Es geht um »Software Architecture with Python«, eine über 500 Seiten (PDF-Version) fette Schwarte von Anand Balachandran Pillai, die Euch die Prinzipien der Software-Architektur und wie man sie in 🐍 Python verwirklicht, nahebringen will. Mit einem Erscheinungsdatum von 2017 sollte das Buch auch noch hinreichend aktuell sein, so daß sich der Download für Euch lohnen sollte.  Mehr hier …


Der Ebook-Download zum Wochenende: Python High Performance

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Diesen Sonnabend verwöhnt Packt Publishing im Rahmen der freien (frei wie 🍻 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion die Numeriker unter uns Pythonistas, weswegen ich meinen geheiligten Wochenend-Hiatus gerne unterbreche, um Euch darauf hinzuweisen, daß der Verlag heute die zweite Auflage von »Python High Performance« von Gabriele Lanaro im Programm hat. Auf mehr als 250 Seiten (PDF-Fassung) erfahrt Ihr (in aufsteigender Reihenfolge) etwas über Benchmarks, über reine Python-Optimierungen, über schnelle Matrix-Operationen mit Numpy und Pandas, über Cython, über Numba oder PyPy und über nebenläufiges, paralleles und verteiltes Rechnen. Abgerundet wird das Buch mit einem abschließenden Kapitel, das die diversen Optimierungstrategien diskutiert und vergleicht.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Denn endlich ist wieder Freitag, eine lange, dienstreisebewehrte Woche geht zu Ende und daher soll Euch das Photo unserer kleinen Fellkugel – aufgenommen letztes Wochenende beim Rally Obedience Turnier des HSV Kremmen/Schwante – darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten zwei Tage keine oder nur sehr, sehr wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird. Denn morgen nachmittag sind Joey und ich auf einem Seminar mit Iris Sommerauer bei Jugend und Hund, die uns am Sonntag dann auch richten, aber hoffentlich nicht hinrichten wird. 😎🐶  Mehr hier …


Gestern im Carl-Weder-Park: Zurück in die Zukunft IV

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Gestern sind im Neuköllner Carl-Weder-Park Doc Brown und Marty McFly mit ihrem DeLorean DMC-12 gelandet. Kommt bald der vierte Teil der Trilogie?  Mehr hier …


Rente, ich komme!

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Hatte heute vormittag einen Termin bei der Deutschen Rentenversicherung und meine Rente beantragt. Verlief erstaunlich schmerzfreier, als ich befürchtet hatte. Lediglich mein Abiturzeugnis (wegen 2. Bildungsweg) und meine Steuer-Identifikationsnummer (wer weiß die denn auswendig?) muß ich noch nachreichen. Somit steht (m)einem Rentenbeginn zum 1. Januar 2019 nichts mehr im Wege.  Mehr hier …


Google veröffentlicht Sicherheitsupdate für Chrome

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Google hat mit dem Update auf die aktuelle Version 68.0.3440.75 seines Browsers Chrome auch wieder Sicherheitslücken geschlossen und markiert ab sofort alle Nicht-HTTPS-Seiten als unsicher – also auch dieses Blog Kritzelheft.  Mehr hier …


Alle reden vom Wetter, wir nur von Verspätung

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Hänge im ICE von Freiburg nach Berlin fest. Seit einer knappen Stunde stehen wir bei Groß-Gerau, angeblich wegen eines liegengebliebenen Güterzuges und einer Signalstörung. Die aktuelle Verspätung liegt bei 100 Minuten, Tendenz steigend.  Mehr hier …


Sicherheitslücke in der Bluetooth-Implementierung vieler Geräte

Durch eine Schwachstelle in der Bluetooth-Implementierungen in den Geräten verschiedener Hersteller könnte ein Angreifer die Sicherheitsvorkehrungen umgehen, sich in die Funkverbindung einklinken und den Datenverkehr im Klartext mitlesen und manipulieren.  Mehr hier …


Im Schockwellenreiter TV: Noch ein Twine-Tutorial


Ich habe morgen eine lange Zugfahrt vor mir. Damit mir nicht langweilig wird, habe ich dieses dreiviertelstündige Video-Tutorial zu Twine, der Engine zum Erstellen von Interactive Fiction von Dennis G. Jerz ausgegraben. Vielleicht interessiert es ja auch Euch da draußen.  Mehr hier …


So wehrt man sich im Wedding: 93-Jährige schlägt Räuber in die Flucht

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Aus dem Polizeibericht: Daraufhin biß sie ihm in die Hand, worauf der Unbekannte seine Hand zurückzog. Die 93-Jährige schrie nun weiter um Hilfe und griff zusätzlich in den Genitalbereich des Täters und drückte fest zu.  Mehr hier …


MayaVi: 3D-Visualisierungen mit Python (2.7)

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Vor einigen Tagen las ich über MayaVi, eine freie (BSD-Lizenz) Visualisierungsbibliothek in Python, die auch als Standalone-Umgebung (siehe Screenshot) funktioniert. Hier gibt es einen ersten Erfahrungsbericht und eine Anleitung, wie man das Teil installiert.  Mehr hier …


Schnell eine Prepaid-Karte aktivieren? Geht gar nicht!

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Ich hatte mir am Freitag so ein schönes neues Nokia-Smartphone ohne Vertragsbindung und dazu eine Prepaid-Karte gekauft, die ich nun aktivieren wollte. Das Einsetzen der SIM-Card war ja noch einfach, aber der Versuch, diese Karte auch freischalten zu lassen, ist beinahe unmöglich und kaum in endlicher Zeit zu schaffen: Erst einmal rubbelte ich mir die Finger wund, um an die PUK- und PIN-Nummern zu kommen, mit der ich mich bein Anbieter legitimieren mußte. Und dann muß ich mich auch noch per Postident-Verfahren mit meinem Personalausweis identifizieren, als wäre ich ein Schwerverbrecher.  Mehr hier …


Video Tutorial(s): Procedural Generation in Twine


In diesem Video zeigt Dan Cox, wie man in Twine 2.1 und dem Story-Format Harlowe 2.1 mit den Macros either:, range:, for: und display: so etwas wie eine prozedurale Content-Generierung programmieren kann. Er kratzt dabei zwar nur an der Oberfläche, aber die Idee wird klar und mit ein wenig Phantasie kann man mit diesen Makros schon einiges anstellen.  Mehr hier …


Boostnote und MacOS X, ein Trauerspiel

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Boostnote v0.11.8 ist draußen und läuft immer noch nicht unter MacOS X 10.9.5 und MacOS X 10.10.5. Das Schlimmste an diesem Trauerspiel ist, daß die Release Notes das Problem ignorieren, obwohl ein entsprechendes GitHub-Issue draußen ist und auch von dritter Seite bestätigt wurde. Sie wollen die Angelegenheit wohl aussitzen, bis niemand mehr mit diesem Betriebssystem fährt.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Endlich Freitag, endlich Wochenende und endlich wieder ein Hundebild im Schockwellenreiter. Wie jeden Freitag soll Euch das Bild der kleinen Fellkugel, das zeigt, daß Shelties niemals, aber auch wirklich niemals bellen, darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates hier im Blog Kritzelheft geben wird. Denn morgen starten Joey und ich auf einem Rally-Obedience-Turnier beim HSV Kremmen/Schwante und der Sonntag ist für Lesen, Schreiben und das Bespaßen der Fellkugel reserviert.  Mehr hier …


Für TypeScript-Helden: Expert Angular

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Waren es gestern JavaScript-Helden, die mit der freien (frei wie Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion von Packt Publishing verwöhnt wurden, sind heute die TypeScript-Helden dran: Denn mit dem Titel »Expert Angular« vom Autorentrio Mathieu Nayrolles, Rajesh Gunasundaram und Sridhar Rao bekommen sie eine über 400 seitige (PDF-Version) Schwarte zu dem beliebten Web-Framework serviert. Sie beginnt in Kapitel 1 ganz harmlos mit den Grundlagen und endet in Kapitel 17 mit den Angular zugrundeliegenden Design-Patterns. Und dazwischen sollte alles stehen, was Ihr schon immer über Angular wissen wolltet, aber nie zu fragen wagtet. Und da das Buch 2017 erschienen ist, sollte es auch noch halbwegs aktuell sein.  Mehr hier …


It’s too hot to have Ideas

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Let’s stay quiet.  Mehr hier …


Für JavaScript-Helden: React and React Native

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React ist eine freie (nach Anfangsschwierigkeiten nun unter der MIT-Lizent veröffentlicht) JavaScript-Bibliothek für die Entwicklung von Nutzerschnittstellen. Mit React können sowohl Webanwendungen für Desktop und mobile Geräte wie auch (mit React Native) native Apps plattformübergreifend und parallel für Android und iOS in JavaScript entwickelt werden. Das ursprünglich von Facebook entwickelte Framework erfreut sich wachsender Beliebtheit und so ist es erfreulich, daß Packt Publishing heute im Rahmen der freien (frei wie Freibier) und täglich wchselnden Ebook-Download-Aktion den Title »React and React Native« von Adam Boduch im Programm hat. Die Schwarte ist über 450 Seiten fett und führt in den Kapiteln 1 bis 11 in React und in den Kapiteln 12 bis 23 in React Native ein.  Mehr hier …


Worknote: Game Engines für unabhängige Spiele-Entwickler

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Auf Itch.io, der vielgenutzten Plattform für unabhängige Spiele-Entwickler hat man auf einer neuen Seite die meistgenutzten Game-Engines aufgelistet. Wenig überraschend ist mit fast 50 Prozent Unity der Spitzenreiter, aber daß nach den beiden proprietären Engines Construct und GameMaker das freie Twine, die Umgebung, die es allen ermöglichen will, nichtlineare und interaktive Geschichten zu erzählen, mit etwas sieben Prozent den vierten Platz belegte, fand ich nicht nur überraschend, sondern auch erfreulich.  Mehr hier …


Worknote: Visual Studio Code Can Do That?


Ich bin ja immer noch auf der Suche nach einem freien, plattformübergreifenden (Text-) Editor, der mich aus der Mac-Only-Falle, in die ich mich mit TextMate hineingeritten habe, befreit (damit wir uns nicht falsch verstehen: TextMate ist ein hervorragender Editor, mit dem ich wirklich gerne und sehr produktiv arbeite). Da ich mit Atom einfach nicht warm werde, habe ich nun Visual Studio Code im Test, ein Editor, der auf der einen Seite auf mich sehr vielversprechend wirkt, mich auf der anderen Seite – da seine Bedienung auf einer ganz anderen Philosophie als bei TextMate basiert – aber auch (noch?) ständig verwirrt.  Mehr hier …


Oracle behebt wieder kritische Sicherheitslücken in Java

Im Rahmen seines turnusmäßigen Critical Patch Updates schließt Oracle in der neuen Java Version 8 Update 181 und in Version Java SE 10.0.2 wieder zahlreiche teils kritische Sicherheitslücken.  Mehr hier …


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Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

Alle eigenen Inhalte des Schockwellenreiters stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz, jedoch können fremde Inhalte (speziell Videos, Photos und sonstige Bilder) unter einer anderen Lizenz stehen.

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