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Salat statt Beton: Rettet Gärtnern in der Stadt die Welt? Noch vor einigen Jahrzehnten bauten die Bewohner von Städten ihr Gemüse selbst an. Damals bevölkerten sogar Hühner, Ziegen, Kaninchen und Schafe die Hinterhöfe. Dann kam das Wirtschaftswunder – Gärten und Tiere verschwanden allmählich aus dem Stadtbild. Inzwischen ist Gärtnern wieder angesagt: Gemeinschaftsgärten schießen wie Pilze aus dem Boden – und das überall auf der Welt. Sehr schöner vierteiliger Artikel von Susanne Aigner über Urban Gardening in Berlin, England, Spanien und überall. Daher ausdrucken! [Telepolis] (Kommentieren) (#) (image)


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Wegguck-Bilder (und weil es langsam Frühling wird): Paul Gustav Fischer (1860-1934) war ein dänischer Maler und bekannt für seine warmen, sonnigen Badeszenen mit nackten Schönheiten an dänischen Stränden, wie hier am Strand in der Nähe von Hornbæk. (#)


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  • Das Regal kommt zum Sklaven Lagerarbeiter: Die orangen Kiva-Roboter finden selbständig die bestellten Waren im Lager, holen die passende Verpackung und bringen beides zum Lagerarbeiter. Die Herstellerfirma Kiva Systems wurde im März 2012 von Amazon gekauft. [Hans G.B. per Email.]
  • Ev’ry Monday is a Blue(s) Monday: Lucky Peterson hat nicht nur eine Reihe von eigenen CDs vorgelegt, sondern auf über 300 Alben als Musiker mitgewirkt. Peterson reichert den Blues mit Elementen aus Gospel, Funk und Soul an und verfügt sowohl auf der Hammond-B3-Orgel als auch auf der Gitarre über virtuose Fähigkeiten. Die Aufnahme Dead Cat on the Line wurde bei Jazz à Vienne 2009 aufgezeichnet. Mitmusiker ist der Gitarrist Noel Jonston. [Zebu]

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Security Alert: MacOS X: Von der gleichen schweren Sicherheitslücke in iOS 7 und iOS 6, die Apple am Freitag mit einem außerplanmäßigen Update schloß, soll auch MacOS X betroffen sein. Auch hier soll es Angreifern möglich sein, durch das Ausnutzen fehlerhafter Authentifizierung die Kommunikation beispielsweise zwischen Browser und Server abzufangen, um vertrauliche Informationen auszuspähen, sie zu modifizieren bzw. sogar das gesamte System zu übernehmen.

Da Firefox und Chrome ein anderes Verfahren (nicht SecureTransport sondern NSS) verwenden, sind sie von dieser Sicherheitslücke weniger betroffen als der systemeigene Safari-Browser. Auf einer von Adam Langley eigens dafür eingerichteten Testseite läßt sich das überprüfen. Näheres dazu unter anderem hier. Der Sicherheitsforscher Stefan Esser spricht von einem Sicherheitsdesaster für Apple. (Mein persönlicher CERT per Email.)

[Update]: Tante Heise hilft: SSL-Lücke in Apple-Systemen: Was Sie jetzt tun können. Das Sicherheitsrisiko ist dadurch ein wenig entschärft, daß die Lücke nur im neuen MacOS X 10.9 (Mavericks) auftritt. Nutzer von Snow Leopard, Lion und Mountain Lion sind daher fein raus. Für die übrigen gilt, solange Apple keinen Sicherheitspatch anbietet – beten und nur mit Chrome oder Firefox surfen. [heise online news] (Kommentieren) (#) (image)


24. Februar 2014 bitte flattrn

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Über …

Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

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