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kreuz.net ist wieder da: kreuz.net, die Speerspitze der Kinderfickersekte, meldet sich nach der mehr oder weniger erzwungenen Selbstabschaltung vom letzten Monat unter einer neuen Domain (www.kreuz-net.info) zurück. Ich ahnte doch damals schon, daß die katholischen Taliban so leicht nicht aufgeben. (Kommentieren) (#)


Das gute Tat zum Wochenende: Wer Bier trinkt, hilft der Landwirtschaft! Dann werde ich mal mein Rettungsprogramm starten. Prost! (Kommentieren) (#)


Die gute Freitagsnachricht: Der Ex-Pornograph, Edelnazi und Jakob Augstein-Denunziant Henryk M. Broder wurde beim RBB gefeuert. Das war doch schon lange überfällig. Jetzt darf er seine übel riechenden Haßtiraden nur noch in Springers Welt loswerden. Paßt schon … (Kommentieren) (#)


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Neuer Schwung für die neue Saison: Mit diesem Photo des kleinen Shelties vom Agility-Seminar im April letzten Jahres in Lübbenau möchte ich meine Freude kundtun, daß die feiertagsbedingten, hundesportfreien Tage vorüber sind. Ab sofort trainieren Joey und ich wieder und wir freuen uns auch schon darauf.

Und Euch soll das Hundebild natürlich wie gewohnt darüber hinwegtrösten, daß es aus eben diesem Grund die nächsten zwei Tage kaum oder nur wenige Updates in diesem Blog geben wird. Denn neben dem hundesportlichen Bespaßungsprogramm für den kleinen Hund und mich möchte ich natürlich auch wieder viel lesen und schreiben. Schließlich liegen noch etliche der Bücher, die ich mir als Feiertagslektüre zugelegt habe, ungelesen auf meinem Couchtisch.

Auch wenn das Wetter eher durchwachsen werden soll, macht Euch nichts daraus und genießt die freie Zeit. Für viele von Euch bedeutet es sicher auch das Ende der Brückentage und ab nächste Woche geht es wieder in die Produktion. Daher: Ein schönes Wochenende Euch allen da draußen. Wir lesen uns spätestens am Montag früh wieder … [Photo (©): Sandra Dittrich] (Kommentieren) (#)


Rebloggeria: Vergnügliche Lektüre auf dem Stilstand und in der Sargnagelschmiede. Ab in den Feedreader damit! Und Das grosse Thier berichtet über seine Erfahrungen mit einem »Arbeitsmarktdienstleister«: Keiner kommt hier lebend raus. Vielleicht nicht vergnüglich, aber erhellend. [Kai S. per Email.] (Kommentieren) (#)


Haben wollen! Seit Jahren schon bin ich fasziniert von den Möglichkeiten, die Legos Mindstorms-Roboter bieten, und nehme mir immer mal wieder vor, selber mit dem Teil zu spielen. Auch wenn ich vermutlich vor meiner Pensionierung nicht dazu kommen werde, das Buch Roboterwesen bauen und programmieren: Ein Einstieg in Lego Mindstorms NXT würde ich dennoch gerne lesen. Denn manchmal ist die Vorfreude doch die schönste Freude. (Kommentieren) (#)

Peters (kleine) Linkschleuder

  • Der Online-Editor Papyrus will ein einfacher Weg sein, um Ebooks zu erstellen. Er konvertiert nach PDF, Epub und/oder Kindle. Sollte ich mir mal genauer anschauen.
  • Mit Markdown Here könnt Ihr Eure (HTML-) Emails mit Markdown erstellen. Aber wer verschickt schon HTML-Emails? Ich nicht und Ihr doch auch nicht, oder … ??

[Alle Links: Peter van I. per Email.] (Kommentieren) (#)


Lernt programmieren, denn sonst werdet Ihr programmiert. Über the Art of Creative Coding sprechen in diesem Video Daniel Shiffman, Keith Butters und James George & Jonathan Minard. Sie stellen (in dieser Reihenfolge) dabei die Werkzeuge ihrer Wahl vor: Daniel Shiffman Processing, Keith Butters Cinder und James George & Jonathan Minard openFrameworks. Eine nette Einführung, die Lust auf mehr macht. (Kommentieren) (#)


Habe gerade zum ersten Mal seit Jahren, ach was, seit Jahrzehnten, S-Bahn-Musikern wieder Geld für ihre Darbietung gegeben. Zwei junge Männer, eine Gitarre mit zwei Stimmen. Sie sangen ein fröhliches Lied über eine (imaginäre) Weltreise, mit Verve, Spaß, gekonnt und auf deutsch. Und zauberten damit ein kleines Lächeln nicht nur auf mein Gesicht, sondern auch auf die Gesichter vieler Mitreisender. Da habe ich ihnen sogar verziehen, daß sich »Alaska« auf »Pasta« reimen mußte.

Wenn Ihr sie singen hört, gebt ihnen was. Und sei es nur, damit die übrigen Nerven in S- und U-Bahn daran erinnert werden, daß es eben nicht reicht, mehr oder weniger schlecht die x-te Version von Blowin’ in the Wind zu nölen. (Kommentieren) (#)


imageBaumbesetzung in Berlin-Neukölln gegen den Ausbau der A100 durch Robin Wood: Aus Protest gegen die geplante Verlängerung der Stadtautobahn A100 haben heute unabhängige Aktivisten gemeinsam mit Aktiven von Robin Wood auf der geplanten Trasse in Berlin-Neukölln einen Baum besetzt. Sie fordern einen Verzicht auf den Bau des überflüssigen und teuren Autobahnteilstücks von Neukölln nach Treptow. Sie kritisieren damit die Verkehrs- und Sozialpolitik und kündigen weitere Proteste an. Der besetzte Baum steht in der Neuköllnischen Allee, nahe der Kreuzung Grenzallee. Der S-Bahnhof Köllnische Heide ist einige hundert Meter entfernt. [Bertil W. via Fratzenbuch] (Kommentieren) (#)


4. Januar 2013 – A100 stoppen! bitte flattrn

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Über …

Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

Alle eigenen Inhalte des Schockwellenreiters stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz, jedoch können fremde Inhalte (speziell Videos, Photos und sonstige Bilder) unter einer anderen Lizenz stehen.


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