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Retrogaming: Die Geschichte von Pong und wie man es in Pygame Zero programmiert

Heute möchte ich mit Euch ganz tief in die Archäologie der Computerspiele einsteigen. Denn im Raspberry Pi Blog gibt es einen ausführlichen Artikel zu Ataris 1972 erschienenen Klassiker Pong, dem Urvater der Videospiele.

»The History of Pong« ist aber nur das Vorspiel zum Beitrag »Create Boing!, our Python tribute to Pong«, in dem der Klassiker in Pygame Zero nachprogrammiert wird, allerdings graphisch reichlich aufgemotzt. Das Spielen mit Pygame Zero soll ja schließlich Spaß machen. Natürlich könnt Ihr den Quellcode und alle Assets auf GitHub finden.

Der gut kommentierte Beitrag ist einmal eine nette Einführung in die Funktionsweise von Pygame Zero, er zeigt aber auch, wie man Klassen erstellt, die von Actor erben. Und er wirbt natürlich für das Buch »Code the Classics Volume 1« von David Crooks, in dem die beiden Beiträge zuerst erschienen sind. Ihr könnt das Buch kaufen oder hier kostenlos als PDF herunterladen.

Wie immer juckt es mich natürlich in den Fingern, mich auch an einen Pong-Nachbau zu wagen. Vielleicht dieses Mal nicht in Pygame Zero, sondern in TigerJython, das ich ja am Wochenende frisch wiederentdeckt hatte. Schaun wir mal.

Caveat: Ich hatte Code the Classics Volume 1 im Dezember 2019 schon einmal bestellt, aber irgendwie war die Lieferung wohl in die Wirren des Brexits geraten. Sie verzögerte sich und verzögerte sich, bis selbst Amazon ein Einsehen hatte und meine Bestellung stornierte. Heute habe ich einen neuen Versuch gewagt. Ich hoffe, daß es dieses Jahr klappt. 🤓 Denn das Buch ist wirklich schön.

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Über …

Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter Rentner, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

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