Der Schockwellenreiter

Die tägliche Ration Wahnsinn – seit April 2000 im Netz

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Archiv Februar 2020


Silbentrennung in Sphinx (gelöst)

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Auf meine Frage, wie man Sphinx die unerwünschte Silbentrennung beim HTML-Output abgewöhnt, erreichten mich auf allen Social Media-Kanälen Antworten, die ausnahmslos alle auf diese Stack Overflow-Seite verwiesen. Und das war tatsächlich die Lösung. Die Silbentrennung ist im Stylesheet basic.css fest implementiert und muß einfach überschrieben werden.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Joey weiß einfach, daß er gut aussieht. Da können noch so viele andere Shelties herumwuseln, er läßt sich die Show nicht stehlen. Mit diesem späten Photo der Fellkugel läute ich die – für viele von Euch – zwei freien Tage ein. Wie immer soll Euch das Bild darüber hinwegtrösten, daß es bis Montag vermutlich keine oder doch nur wenige Updates geben wird. Denn ich habe einiges vor, ich möchte lesen (die beiden Bände von Peter Burke »Papier und Marktgeschrei« und »Die Explosion des Wissens« stehen schon lange auf der Liste der zu lesenden Bücher und heute habe ich sie hervorgekramt), einiges schreiben (vielleicht in Joplin?) und die Fellnase will natürlich auch bespaßt werden.  Mehr hier …


Joplin als (Open Source) Alternative zu Evernote


Das Thema »leichtgewichtige Auszeichnungssprachen« läßt mich heute nicht mehr los. Und so gibt es als Videotutorial heute dieses Video von Derek Taylor über Joplin als freie (MIT-Lizenz) Notiz-App für den Desktop (Windows, Linux, Mac) und mobile Geräte (iOS, Android). Das Besondere an diesem Video ist, daß es (auch) etwas für Kommandozeilen-Freaks ist. Denn im zweiten Teil zeigt Derek Taylor, wie man Joplin im Terminal von der Kommandozeile aus bedient und wie man – bei Bedarf – dem Teil auch das VIM-Keybinding verpaßt. 🧐  Mehr hier …


Arbeitsgruppe zur Auszeichnungssprache AsciiDoc gestartet

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Sphinx, AsciiDoc, Markdown … in Bezug auf leichtgewichtige Auszeichnungssprachen überschlägt sich im Moment bei mir alles. So flatterte heute die Meldung herein, daß eine Arbeitsgruppe zur Auszeichnungssprache AsciiDoc gestartet sei. Diese soll unter dem Dach der Eclipse Foundation den Rahmen für eine Standardisierung der Auszeichnungssprache schaffen.  Mehr hier …


Braintrust Query: Silbentrennung in Sphinx (HTML-Ausgabe)

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Dank des wunderbaren Buches von juh bin ich bei meiner Erkundung von reStructuredText und Sphinx gut vorangekommen. Nun bin ich aber auf ein Problem gestoßen, für das ich noch keine Lösung gefunden habe: Bei der (deutschsprachigen) HTML-Ausgabe trennt Sphinx am Zeilenende oft recht wüst (zumindest beim Theme sphinxdoc).  Mehr hier …


Februar-Flickentag

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Heute (beziehungsweise gestern) haben einige der Großen der Branche (Microsoft, Adobe und Mozilla) ihre (Sicherheits-) Updates herausgehauen und Ihr dürft wieder Eure Zeit mit dem Aufspielen der Software verplempern. Ihr habt ja sonst auch nichts Besseres vor.  Mehr hier …


Quick Start to Sphinx: Documentation, Tool, and Tweaks


Bei meinen weiteren Erkundungen zu Sphinx bin ich über dieses Video von Arun Prasaad Gunasekaran gestolpert. Ich fand es vor allem hilfreich, weil er einmal darauf hinwies, wie man Markdown-Dokumente in Sphinx integrieren kann, und zum anderen, weil er zeigte, wie man unterschiedliche Templates benutzt.  Mehr hier …


Mozilla veröffentlicht Firefox 73.0

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Die Entwickler des Mozilla Firefox bringen mit dem Update auf 73.0 (Version ESR 68.5.0) einige Neuerungen, beheben aber auch wieder Sicherheitslücken.  Mehr hier …


Neu in meiner Bibliothek: Software-Dokumentation mit Sphinx

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Manchmal findet man für ein Problem Hilfe aus einer Ecke, aus der man sie nicht erwartet hätte. Da hatte ich doch am Freitag darüber gejammert, daß ich mich für einen Klienten in reST und Sphinx einarbeiten muß. Am Sonnabend fand ich dann nach wildem rumgoogeln heraus, daß es ein deutschsprachiges Buch zu Sphinx gibt: »Software-Dokumentation mit Sphinx«. Ich habe mir erst einmal die Kindle-Ausgabe für einen moderaten Preis heruntergeladen und dann den restlichen Sonnabend darin herumgeschmökert.  Mehr hier …


Chapbook – ein neues Story-Format für Twine 2

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Da habe ich mich gerade an Harlowe, dem Default-Story-Format von Twine 2, gewöhnt, da betritt urplötzlich ein neuer Player die Szene: Chapbook ist ein neues, freies (MIT-Lizenz) Story-Format für Twine. Entwickler dieses Story-Formats ist kein Geringerer als Chris Klimas, der auch der Schöpfer von Twine ist.  Mehr hier …


Programmieren in der Gartenlaube: Die Hilbertkurve in Processing


Ich konnte nicht widerstehen: Vor wenigen Stunden hat Daniel Shiffman das dritte Video seiner Reihe »Programmieren in der Gartenlaube« (Coding in the Cabana) veröffentlicht. In diesem Video hat er sich vorgenommen, die Hilbertkurve zu programmieren. Die Hilbertkurve ist eine stetige, eindimensionale Kurve, die im Grenzfall (n = ∞) ein zweidimensionales Gebiet komplett abdeckt. Sie wurde 1891 von dem in Göttingen lehrenden Mathematiker David Hilbert beschrieben.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Da ich mit der Fellkugel heute zur anstehenden Tollwutimpfung mußte (schon wieder sind drei Jahre vergangen) und diese sich durch einen Hunde-Notfall bei der Tierärztin etwas nach hinten verschob, gibt es das freitägliche Hundebild heute mal wieder etwas spät. Aber es gibt es, und das ist doch die Hauptsache. Wie immer soll es Euch an die zwei freien Tage erinnern und daran, daß es vermutlich bis Montag keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird.  Mehr hier …


Dell warnt wieder vor einer Sicherheitslücke im Dell Support Assist

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Der auf manchen Dell-Systemen vorinstallierte Dell Support Assist for Business PCs und Dell SupportAssist for Home PCs hat wiedereinmal eine Schwachstelle. Dell rät dazu, auf die abgesicherte Versionen Support Assist for Business PC 2.1.4 bzw. SupportAssist for Home PCs 3.4.1 zu aktualisieren.  Mehr hier …


Video: Sphinx in der Praxis


Wie das Leben so spielt. Da hatte ich mich gerade mit AsciiDoc und Asciidoctor angefreundet, da kommt von einem meiner Klienten die Anforderung, ihn in reStructuredText (reST) und Sphinx einzuarbeiten. Es geht um Geisteswissenschaftler und Verwaltungsmitarbeiter mit geringem informationstechnischen Hintergrund (reStructuredText war ihnen von den Kooperationspartnern, die einen etwas größeren IT-Hintergrund besitzen, aufgedrängelt worden). Also bereite ich jetzt so etwas wie »reStructuredText und Sphinx für Literaten« (reST and Sphinx for Poets) vor.  Mehr hier …


Thomas Kemmerich ist eine Handpuppe aus dem Thüringer Kasperltheater mit den schmierigen Fingern Bernd Höckes im Arsch.
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Google veröffentlicht die neue Version 80 seines Browsers Chrome

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Google schließt mit der neuen Version 80 (80.0.3987.87) auch wieder Sicherheitslücken.  Mehr hier …


Benjamin (wieder-) entdecken: Grandville

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»Grandvilles Werk sind die sybillinischen Bücher der publicité. Alles, was bei ihm in der Vorform des Scherzes, der Satire vorhanden ist, gelangt als Reklame zu seiner wahren Entfaltung.«  Mehr hier …


Google schließt am »Februar-Patchday« wieder Sicherheitslücken in Android

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Google hat mit seinem monatlichen Sicherheitsupdate für Android (und damit auch auf seinen Pixel-Geräten) wieder Sicherheitslücken geschlossen. Die Patches teilt Google üblicherweise in Gruppen auf, um damit den Herstellern entgegen zu kommen:  Mehr hier …


Flanieren in Berlin: Durch den Ortsteil Grunewald

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Mit dem Beginn meiner Pensionierung habe ich das Flanieren als neues Hobby für mich entdeckt. Ich gehe dabei in der Regel so vor, daß ich mit dem Sheltie zum Bahnhof Neukölln laufe. Dort trinke ich erst einen Kaffee und nehme danach die erste Bahn, die kommt. Im Zug entscheide ich, wo ich aus- oder umsteige. Am Startbahnhof schaue ich dann auf die Karte, welche Bahnhöfe ich zu Fuß erreichen kann. Einen davon suche ich aus (wenn mehrere vorhanden sind) und laufe einfach mit dem Hund los. Der Sheltie gibt das Tempo vor, daher gehen wir langsam. Das ist auch gut so, denn nur wer langsam geht, sieht mehr.  Mehr hier …


Tutorial: Animationen mit HTML5 und CSS3 – ganz ohne JavaScript

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Ich habe jüngst das Buch »Die Tricks der Internet-Künstler« von Frank Puscher aus dem Jahre 1999 hervorgekramt und wiedergelesen. Zusammen mit dem ein Jahr davor erschienenen Buch »Cascading Style Sheets – Layouts für das Webpublishing« von Håkon Wium Lie (dem »Erfinder« der CSS) und Bert Bos hatte es mich seinerzeit (die beiden Bücher sind über zwanzig Jahre alt) sehr beeindruckt und beeinflußt. Ich begann damals selber, seltsame Seiten mit CSS und HTML zu basteln. Dank der Tatsache, daß es meistens statische Seiten waren, sind einige davon sogar heute noch im Netz zu finden.  Mehr hier …


Die Zahlen

Auch wenn heute die Zeitrechnung »Europa ohne Briten« beginnt, ist es doch gleichzeitig ein Monatsbeginn, und zu einem Monatsbeginn gehören die Zahlen des Vormonats, die hochtrabend manchmal auch Mediadaten genannt werden. Nun denn, im Januar 2020 hatte der Schockwellenreiter laut seinem nicht immer ganz zuverlässigen, aber dafür (hoffentlich) datenschutzkonformen Neugiertool genau 6.812 Besucher mit 13.868 Seitenaufrufen.  Mehr hier …


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Über

Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter Rentner, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

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Februar 2020


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