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Schnittstelle für Stratos Cloud-Speicher veröffentlicht: Nicht nur bei Amazon, sondern auch bei Stratos Alternative zur Dropbox, dem bei bis zu 5 GByte kostenlos zu nutzenden (für mehr muß man – moderat – löhnen) Cloud-Speicher HiDrive tut sich was: Die Telekomtochter hat eine Programmierschnittstelle für den Dienst veröffentlicht, ein REST-API, das den Zugriff auf »alle relevanten Funktionen« des Online-Speichers erlaubt; dazu zählen außer Lesen und Schreiben das Erzeugen von Share-Links (auch zum Upload) oder Thumbnails für Photos, sowie Festplatten-Snapshots, mit denen sich überschriebene Dateien wiederherstellen lassen. Notiz an mich: Unbedingt testen! (Kommentieren) (#)


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Herbst in Rixdorf (aka Nord-Neukölln). [Photo (cc): Gabriele Kantel] (Kommentieren) (#)


Die Feiertage rücken näher und Umberto Eco hat ein neues Buch herausgebracht: »Die Geschichte der legendären Länder und Städte« Aus dem Klappentext:

Von Atlantis zu Gullivers Riesen und Zwergen, Homers Troja bis Tolkiens Mittelerde, King Kongs Insel bis Alices Wunderland: Von nichts haben die Menschen so ausdauernd geträumt wie von fernen Kontinenten, unbekannten Ländern und funkelnden Städten. Ob früheste Mythen oder neueste Science fiction: allen gemein ist die Sehnsucht nach einer neuen, ganz anderen Welt. Und immer schon gab es zwei Orte für diese legendären Wunschwelten: Bücher und Bilder.

Das steht hier nur, falls sie noch nicht weiß, was sie mir schenken soll. (Und falls jemand meint, dies sei aber ein ganz gewaltiger Wink mit dem Zaunpfahl, dann hat sie Recht.) (Kommentieren) (#)


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JavaScript und Amazons Web Services (AWS): Amazon veröffentlicht Vorschau für AWS SDK für JavaScript. Das AWS SDK for JavaScript in the Browser erlaubt es, Funktionen von Amazons Webdiensten S3, SQS oder DynamoDB und anderen direkt aus dem Browser aufzurufen, ohne einen Server zwischenzuschalten. Hier gibt es ein paar Beispiele und hier die Dokumentation. Dave Winer ist begeistert (ich auch) und hat gleich eine kleine Beispiel App geschrieben.

Das SDK gibt es aber nicht nur für Browser-Anwendungen, sondern auch für Node.js (hier die dazugehörende Dokumentation). Soviel zu testen, so wenig Zeit … [Scripting News, heise developer news] (Kommentieren) (#)


Schade! Der Volksentscheid des Berliner Energietischs für die Rekommunalisierung des Berliner Stromnetzes ist am Sonntag äußerst knapp gescheitert. Am Ende fehlten nur 21.374 Ja-Stimmen um das notwendige Quorum von 25 Prozent der Stimmberechtigten zu erreichen. Auch wenn es bitter und der schwarz-rote Senat mit einem blauen Auge davongekommen ist, kann man das Scheitern auch als Chance sehen. Denn die 599.565 Ja-Stimmen kann der Senat trotz aller ihm innewohnenden Ignoranz nicht so einfach unter den Tisch kehren und die Forderung nach einer ökologisch und sozial vertretbaren Energieversorgung Berlins bleibt auf der Agenda. (Kommentieren) (#)


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This Is The End: Frontier und der OPML Editor laufen leider nicht mehr unter MacOS X 10.9 (Mavericks), weil wichtige Toolkits, die von den beiden Programmen benötigt werden, aus dem Betriebssystem entfernt wurden. Damit ist das endgültige Ende eines Werkzeuges eingeläutet, das seit 1992 existiert und von mir seit 1998 zur Webseitenerstellung (und mehr) genutzt wurde und mit dem ich über Jahre den Schockwellenreiter erstellt habe. Auch wenn mir RubyFrontier einen würdigen Ersatz bietet, ich bin tatsächlich ein wenig traurig darüber.

Dave Winer hat einen Snapshot des unter der GPL veröffentlichten Frontier auf GirHub online gestellt und hofft, daß sich jemand findet, der das Programm wieder unter MacOS X zum Laufen bringt oder es gar nach Linux portiert. Die Windows-Version des OPML Editors ist (noch) weiterhin lauffähig, so daß – wenn man diese Anleitung befolgt – man sich das Teil zum Beispiel unter Amazons EC2 installieren kann. [Scripting News] (Kommentieren) (#)


 

Neu in meiner Bibliothek: Wegen der gestrigen Geheimdienst-Sonderseite war ich am Wochenende leider nicht dazu gekommen, meine Erkundungen von CouchDB und Couchbase fortzusetzen, aber die Bücher CouchDB: The Definitive Guide und Getting Started with Couchbase Server sollen mir dabei helfen. Und das (antiquarisch erstandene) Buch Fractal Horizons, herausgegeben von Clifford A. Pickover dient einfach nur meinem Vergnügen an der (Unterhaltungs-) Mathematik. (Kommentieren) (#)


Bastelfieber: Ich habe – auf Anregung von Felix Schwenzel (Facebook-Link) meinen Amazon-Werbelinks ein Icon verpaßt und auch gleich eine Worknote dazu geschrieben: Kennzeichnung von Amazon-Werbelinks. (Kommentieren) (#)


Schockwellenreiter TV

(teilweise schon gestern veröffentlicht)

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5. November 2013 bitte flattrn

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Über …

Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

Alle eigenen Inhalte des Schockwellenreiters stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz, jedoch können fremde Inhalte (speziell Videos, Photos und sonstige Bilder) unter einer anderen Lizenz stehen.


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