Der Schockwellenreiter

Die tägliche Ration Wahnsinn – seit April 2000 im Netz

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Neu im Schockwellenreiter


Processing.py, Python und Numba im Geschwindigkeitsvergleich

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Angeregt durch meinem Beitrag am Dienstag »Python (und P5?) beschleunigen mit Numba« habe ich mich selber an einige Experimente mit der Mandelbrotmenge und der Frage, wie schnell ich sie in Python auf den Monitor bekomme, gewagt. Den Anfang macht ein Vergleich zwischen Processing.py und »normalem« Python und dann habe ich geschaut, wie Numba Python beschleunigt. Ich muß sagen, die Ergebnisse waren überwältigend.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Viel zu schnell ist es diese Woche wieder Freitag geworden, dennoch muß ein Hundebild her. Heute zeigt es – der Jahreszeit gemäß – den Spitz im Schnee und natürlich soll es Euch wieder darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird. Zwar wird uns der (in der nächsten Woche vermutlich verlängerte und verschärfte) Lockdown viel im Haus festsetzen, aber es gibt schließlich noch andere Aktivitäten, als vor dem Monitor des Computers zu hocken.  Mehr hier …


Videos für das Wochenende (2): Pygame


Neben dem ernsten Thema des letzten Beitrags möchte ich Euch aber noch ein paar eher fröhliche und lehrreiche Video-Tutorials vorstellen, mit denen Ihr der Lockdown-Langeweile trotzen könnt. Heute habe ich mal wieder das Thema »Pygame« auf der Agenda. Im ersten Video will Tim von YouTube-Kanal Tech With Tim in gut neunzig Minuten aus einem Anfänger einen Pygame-Profi machen. Den Quellcode und sämtliche Assets gibt es auf GitHub.  Mehr hier …


Videos für das Wochenende (1): Kämpfen gegen Corona (mit Python)


Die Lage ist besorgniserregend, in Deutschland haben sich seit Ausbruch der Corona-Pandemie bereits mehr als zwei Millionen Menschen mit dem Virus infiziert. Vermutlich wird schon nächste Woche über eine Verschärfung und Verlängerung des Lockdowns entschieden. Gegen die irren Arschlöcher Prenzelberg-Schwaben »Querdenker«, die zum Beispiel gestern eine Corona-ist-auch-nur-Grippe-Party in einer Bar in Prenzlauer Berg feierten, hilft – wenn bei denen überhaupt noch etwas hilft – nur Aufklärung und Information. Daher habe ich zwei Videos herausgesucht, die auf der PyData Eindhoven 2020 aufgenommen wurden und zeigen, wie man mit Python gegen Corona kämpfen kann.  Mehr hier …


Ein asymmetrischer Pythagoras-Baum mit Python und der Turtle

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Ich konnte es nicht lassen, ich mußte mal wieder mit (C-)Pythons Turtle-Modul spielen. Denn nur mit wenigen Änderungen im Quellcode des symmetrischen Pythagoras-Baumes, den ich vor ein paar Tagen implementiert hatte, läßt sich ein asymmetrischer Pythagoras-Baum zusammenbasteln:  Mehr hier …


Spieleprogrammierung: Point and Click mit Ren’Py


Ich habe es endlich geschafft und mir alle zwölf bisher erschienenen Videos der Monster-Playlist zu Ren’Py reingezogen, die ich schon am Freitag empfohlen empfohlen hatte. Es war so viel zu schauen und zu lernen, das Wochenende alleine hatte nicht ausgereicht.  Mehr hier …


Lernraum Berlin: Warum die Schulplattformen nicht lockdown-fähig sind

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Gestern sollte eigentlich in vielen Bundesländern der Schulunterricht wieder beginnen, vornehmlich digital. So hatten sich es jedenfalls die Kultusministerinnen und -minister vorgestellt. Doch nahezu flächendeckend gingen die Schulplattformen in die Knie. In Berlin war es die mit großem Tam-Tam hochgelobte Plattform »Lernraum Berlin«, die pünktlich zum Ferienende den Geist aufgab. Die Gründe sind eigentlich leicht auszumachen:  Mehr hier …


Python (und P5?) beschleunigen mit Numba


Numba ist ein Just-in-time-Compiler für Python, der numerische Funktionen in Maschinencode übersetzt. Dadurch wird die Ausführung des Skriptes erheblich beschleunigt. Vor etwa vier Jahren hatte ich schon einmal ein schnelles Mandelbrötchen mit Python und Numba gebacken. In obigem Video wühlt Ankit Mahato in den Tiefen von Numba und zeigt, wie man die Ausführung des Programms noch mehr beschleunigen kann. Natürlich backt auch er ein schnelles Mandelbrötchen, geht aber auch auf andere, rechenintensive Beispiele ein.  Mehr hier …


Ein bunter Pythagoras-Baum mit (C)Pythons Schildkröte

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Hier schrieb ich, daß ich mir sicher sei, daß (C)Pythons Turtle-Modul Methoden enthält, um ein von der Schildkröte gezeichnetes Polygon zu füllen. Und da ein Blick in die Dokumentation mir zeigte, daß dem tatsächlich so ist, mußte ich doch gleich einen symmetrischen Pythagoras-Baum in bunt implementieren.  Mehr hier …


P5 (Python): »Echtes« Python 3 mit Processing

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Im November 2018 hatte ich schon einmal über P5 (Python) berichtet und auch erste Versuche damit unternommen. Damals schien mir dieser Versuch, Processing nach (C)Python zu portieren noch sehr unausgereift und ich verlor das Teil aus den Augen. Vor allem ärgerte mich, daß ich keinen Titel in das Graphikfenster setzen konnte, es wurde immer nur der erste Buchstabe angezeigt. Ich hatte lange herumexperimentiert, bis mir mit this.surface.setTitle() eine Titelanzeige mit Processing.py gelang, und trotzig beharrte ich darauf, daß dies auch in P5 (Python) möglich sein müsse.  Mehr hier …


Das »Fantastic Feather Fractal« in Processing.py (reloaded)

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Dieses fantastische Feder-Fraktal hatte ich vor etwa vier Jahren schon einmal in Processing.py programmiert, als ich Processings Pixel Array vorstellen wollte. Betrachtet man den damaligen Screenshot, so sieht man auch gleich, daß es hier ein Problem gibt. Viele Algorithmen – so auch dieser– entstammen einer Zeit, als eine Bildschirmgröße in VGA-Auflösung (640x480 Pixel) schon beinahe so etwas wie Luxus war. Entsprechend groß waren die Pixel, die die Software setzte. Nun hat aber heute selbst mein kleines Notebook eine Auflösung von 1280x800 Pixel, der – auch schon etwas ältere – Zweitmonitor gar eine Auflösung von 1280x1024. So fallen die Pixel entsprechend klein aus und werden fast von der Hintergrundfarbe erdrückt.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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In den letzten beiden Beiträgen habe ich es Euch ja schon in den Überschriften um die Ohren gehauen: Es ist Freitag, das Wochenende naht. Und natürlich gibt es deshalb auch ein Hundephoto im Schockwellenreiter. Dieses Photo des kleinen Spitzes in einer für ihn sehr bequemen Haltung (auch wenn es für das menschliche Auge nicht so aussieht) soll Euch schließlich darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates hier im Blog Kritzelheft geben wird.  Mehr hier …


Video-Tutorials zum Wochenende: Ren’py und Pygame


Nein, ich habe nicht vergessen, daß die Beschäftigung mit Ren’Py, der Game Engine (nicht nur) für Interactive Fiction und Visual Novels noch auf meiner To-Do-Liste steht. Mir ist nur noch nicht ganz klar, ob ich die daraus resultierenden Tutorials wieder im Wunderland-Universum spielen lasse oder ob ich das Thema mal wechseln sollte (Grandvilles andere Welt wäre eine Alternative). Bis dahin möchte ich Euch auf diese Monster-Playlist des YouTubers »HypnagogiX Gaming« hinweisen, die eine umfassende Einführung in Ren’Py verspricht.  Mehr hier …


Vier schnelle Links zum Wochenende (mit Zugabe)

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An diesem Wochenende möchte ich Euch Links zu vier Themen präsentieren, die nicht nur die Spieleprogrammierung betreffen, sondern bei denen es auch um visuelles Programmieren und um das leidige Thema Google Photos (wird bald kostenpflichtig) geht. Und als Zugabe möchte ich noch zeigen, wie kreative Köpfe (also nicht das Land Berlin) das Problem Home Schooling meistern:  Mehr hier …


Google behebt mit der neuen Version 87 seines Browsers Chrome auch wieder Sicherheitslücken

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Chrome aktualisiert sich (außer bei Linux) über die integrierte Update-Funktion, kann aber – wenn es pressiert – auch hier geladen werden.  Mehr hier …


Die quadratische Hénon-Gleichung mit Processing.py

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Die quadratische Hénon-Gleichung hatte ich vor ziemlich genau zwei Jahren schon einmal mit der NodeBox programmiert. Der hier vorgestellte Sketch unterscheidet sich daher auch nur unwesentlich von dem damaligen Python-Programm. Die Gleichung wurde 1976 in Henon, M. »Numerical Study of a quadratic area-preserving mappings«, Q. Appl. Math. 50, p.69-77 publiziert und sie lautet:  Mehr hier …


Krawalle in Washington: Sturm im Wasserglas

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Ach wie rauschte es gestern abend bis heute früh durch den Blätterwald: Chaos und Gewalt in Washington, es sei der unwürdigste Tag der jüngeren US-Geschichte, als Trump-Anhänger das Kapitol stürmten. Das Fratzenbuch und Twitter sperrten Trump, Joe Biden nannte es einen Angriff auf die US-Demokratie und auch international gab man sich bestürzt, das Auswärtige Amt mahnt (immer noch) zur Vorsicht.  Mehr hier …


Künstler des Monats: William Heath Robinson


Seit einigen Monaten suche ich mir immer so etwas wie einen »Künstler des Monats«, mit deren (gemeinfreien) Bildern ich meine (sonst bilderlosen) Beiträge schmücke. In diesem Monat ist es der britische Illustrator William Heath Robinson, der in meinen Fokus geriet, weil auch er eine Ausgabe von »Alice in Wonderland« mit seinen Zeichnungen geschmückt hatte.  Mehr hier …


Mozilla veröffentlicht neue Firefox-Version 84.0.2

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Die Entwickler des Mozilla Firefox haben die neue Version 84.0.2 und ESR 78.6.1 veröffentlicht und darin auch wieder Sicherheitslücken behoben.  Mehr hier …


Programmieren in der Pandemie: Der Metzler-Attraktor

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Da ich durch die gestrige Beschäftigung mit dem erstem Band der zweibändigen Chaos-Bibel »Chaos – Bausteine der Ordnung« von Heinz-Otto Peitgen, Hartmut Jürgens und Dietmar Saupe angefixt worden bin, habe ich mich heute gleich wieder hingesetzt und in Processing.py einen seltsamen Attraktor, nämlich den Metzler-Attraktor, programmiert:  Mehr hier …


Google schließt am »Januar-Patchday« wieder Sicherheitslücken in Android

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Google hat mit seinem monatlichen Sicherheitsupdate für Android (und damit auch auf seinen Pixel-Geräten) wieder Sicherheitslücken geschlossen. Die Patches teilt Google üblicherweise in Gruppen auf, um damit den Herstellern entgegen zu kommen:  Mehr hier …


Korrektur: Die »andere« Peano-Kurve mit Processing.py und der Turtle

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Vor ein paar Tagen hatte ich eine raumfüllende Kurve vorgestellt, die ich für die/eine Peano-Kurve hielt. Ich hatte mich hier auf meine Quelle verlassen. Dabei hätte ein genaueres Hinsehen mir zeigen müssen, daß es sich um die Hilbert-Kurve handelt, die ich im letzten Monat schon einmal mit der Turtle und Processing.py zeichnen ließ.  Mehr hier …


Der symmetrische Pythagorasbaum mit Processing.py und der Turtle

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Eigentlich wollte ich ja Processing.py’s Turtle-Modul erst einmal eine Weile ruhen lassen und mich anderen Themen widmen, aber auf den Seiten von Tigerjython.ch habe ich ein Bespiel entdeckt, wie man einen symmetrischen Pythagorasbaum mit der Turtle zeichnen kann. Das mußte ich dann doch sofort auch in Processing.py implementieren:  Mehr hier …


Twine für Anfänger: Jetzt auch mit Alice (und Harlowe)

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Nur für die Akten: Ich habe mein Anfänger-Tutorial für Twine noch einmal umgeschrieben, so daß es jetzt auch im Wunderland-Kosmos spielt. Es ist nahezu identisch mit meinem SugaCube-Experiment, nur daß ich hier – wie in allen anderen Wunderland mit Twine Tutorials – als Story-Format Harlowe gewählt habe, damit einmal die bisher erschienenen Tutorials in sich konsistent sind, zum anderen die mit Harlowe generierten Seiten sich harmonischer an kleine Bildschirme (zum Beispiel Mobilphone) anpassen:  Mehr hier …


Neu in meinem Wiki: PyX

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PyX ist ein freies (GPL v2) Python-Paket zum Erstellen von PostScript-, PDF- und statischen SVG-Dateien. Es kombiniert eine Abstraktion des PostScript-Zeichnungsmodells mit einer TeX/LaTeX-Schnittstelle. Aus diesen Grundelementen werden komplexe Aufgaben wie 2D- und 3D-Diagramme in publikationsfähiger Qualität aufgebaut.  Mehr hier …


Ein Busch als L-System mit der Turtle in Processing.py

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Über Lindenmayer- oder L-Systeme hatte ich vor genau einem Monat geschrieben. Damals hatte ich das Sierpinski-Dreieck in Processing.py implementiert, ohne das Turtle-Modul zu kennen. Entsprechend komplex fiel die plot()-Funktion damals aus. Nun hatte ich Lust, wieder etwas mit einem L-System anzustellen, dieses Mal wollte ich jedoch das Turtle-Modul für Processing.py verwenden.  Mehr hier …


Seit gestern gemeinfrei

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Die Werke folgender Autoren, Maler, Illustratoren, Komponisten und anderer Künstler sind nach deutschem Recht seit gestern gemeinfrei, da sie im Jahre 1950 verstorben sind. In Deutschland erlischt das Urheberrecht immer am 1. Januar nach siebzig Jahren nach dem Todesjahr. Die Auswahl ist rein subjektiv, am Schluß des Beitrags spendiere ich noch ein paar Links, mit denen Ihr weiter suchen könnt.  Mehr hier …


Die »andere« Peano-Kurve mit Processing.py und der Turtle

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In meinem letzten Beitrag über die Turtle in Processing.py ließ ich mit eben dieser Schildkröte eine Peano-Kurve zeichnen. Dort erwähnte ich, daß es noch eine zweite Kurve gleichen Namens gäbe, die auch flächenfüllend ist und ebenfalls die Haussdorf-Dimension 2 besitzt:  Mehr hier …


Die Zahlen für den Monat Dezember 2020

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Auch ein neues Jahr beginnt mit einem neuen Monat und daher erst einmal ein paar Zahlen, die hochtrabend auch manches mal Mediadaten genannt werden. Im Dezember 2020 hatte der Schockwellenreiter laut seinem nicht immer zuverlässigen, aber dafür (hoffentlich) datenschutzkonformen Neugiertool exakt 6.987 Besucher mit 13.849 Seitenaufrufen.  Mehr hier …


Für umme lesen: Python exemplarisch mit TigerJython

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Auch dieser Hinweis stammt von Stefan Höltgen: Es gibt ein weiteres, kostenlos zu lesendes Online-Buch zu TigerJython, der Jython-IDE, die in erster Linie für den Programmierunterricht mit Python an Schulen gedacht ist. Es gibt das Buch auf deutsch und englisch. Auf englisch trägt es den etwas sperrigen Titel »Computation and Programming in Contemporary Issues«, auf deutsch heißt es einfach »Python exemplarisch«.  Mehr hier …


Programmieren als Kulturtechnik?


Zum Jahreausklang noch etwas Nostalgie: 2012 war das Jahr, in dem ich diesen Webauftritt hier auf statische Seiten, generiert mit RubyFrontier umstellte und ihn fortan statt »Blog« nur noch »Kritzelheft« nannte. Und am 30. Oktober 2012 hielt ich auf der PyCon DE in Leipzig eine Keynote mit dem Titel »Programmieren als Kulturtechnik? Über Hobbyprogrammierer, Gelegenheitsskripter und Python«. Und gestern abend hatte Stefan Höltgen den Videomitschnitt dieses Vortrags irgendwo in den Tiefen von YouTube aufgestöbert und auf Facebook veröffentlicht.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Spät kommt es, aber es kommt, das vermutlich letzte Hundebild im Jahre 2020. Denn da heute für viele von Euch der letzte Werktag vor dem verlängerten Wochenende mit eingebauten Jahreswechsel ist, soll es Euch schon am Mittwoch darüber hinwegtrösten, daß es bis Montag nur wenige bis gar keine Updates hier im Schockwellenreiter geben wird. Denn der Spitz und ich wollen den Neuköllner Silvester-Wahnsinn überstehen, um dann das neue Jahr lesend und schreibend und ein wenig programmierend begrüßen zu können. Daneben gibt es noch etliche Videotutorials, die gesehen werden wollen und last but not least will die kleine Fellnase ebenfalls bespaßt werden.  Mehr hier …


Video-Tutorials zum (verlängerten) Wochenende: Pymunk und Pygame


Da ja – jedenfalls für die meisten von Euch da draußen – wieder ein verlängertes Wochenende im Corona-Lockdown ansteht, ist für mich auch wieder Mittwoch schon Freitag und ich habe ein paar längere Video-Tutorials gegen die Lockdown-Langweile für mich und Euch zusammengestellt. Dieses Mal unter dem Oberbegriff Pymunk und/mit Pygame. Pymunk ist eine freie (MIT-Lizenz), benutzerfreundliche Python-2D-Physikbibliothek, die immer dann verwendet werden kann, wenn in einer Simulation mit Python 2D-Starrkörperphysik benötigt wird.  Mehr hier …


Noch mehr Spaß mit der Turtle in Processing.py: Die Peano-Kurve

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Weil es so viel Spaß bereitet hat und weil es so einfach war, habe ich gleich noch eine zweite flächenfüllende Kurve mit der Schildkröte in Processing.py implementiert: Die Peano-Kurve, benannt nach dem Mathematiker Giuseppe Peano. Auch sie besitzt als raumfüllende Kurve die Haussdorf-Dimension 2 und entspricht in ihrer Struktur Cantors erstem Diagonalargument (das heißt, die Kurve ist in ihrem Grenzwert »abzählbar unendlich«).  Mehr hier …


Spaß mit der Turtle: Random Walk mit Processing.py

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Ich wollte mit der Turtle-Bibliothek für Processing(.py) einfach etwas völlig Sinnbefreites anstellen und so habe ich vier Schildkröten auf eine zufallsgesteuerte Wanderschaft geschickt (Random Walk). Außerdem sollte das Fenster knallbunt werden. Auf der Homepage des Turtle-Moduls fand ich einen Screenshot, dessen Farben mir bunt genug schienen. Betrachtet diesen Sketch daher als eine Reminiszenz an Leah Buechley, der Schöpferin der Schildkröte für Processing.  Mehr hier …


Die Drachenkurve mit der Schildkröte in Processing.py

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Um das Turtle-Modul für Processing besser kennenzulernen bot sich die Drachenkurve aufgrund ihrer anschaulichen Konstruktion durch Papierfalten geradezu an. Insbesondere, da ich sie vor etwa drei Jahren schon einmal mit der Turtle aus (C-)Pythons Standard-Bibliothek implementiert hatte. Dadurch konnte ich lernen, welche Unterschiede es zwischen Pythons Standard-Turtle und dem Turtle-Modul für Processing gibt. Daher hier erst einmal der Quellcode in Processing.py, dem Python-Mode von Processing:  Mehr hier …


Festtagslinkschleuder für Programmierer (und solche, die es werden wollen)

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Die Zeit zwischen den Feiertagen sind nicht nur die Rauhnächte, sondern auch die Zeit, mal wieder Ordnung zu schaffen. Und so habe ich den heutigen Tag genutzt, um meinen Feedreader mal wieder wenig aufzuräumen. Herausgekommen ist eine Linkschleuder, die sich in der Hauptsache an Programmierer (und solche die es werden wollen) richtet:  Mehr hier …


Xmas-Songs in Dixie-Town, Part 10: Mele Kalikimaka


Der Song »Mele Kalikimaka« (hawaiianisch für »Merry Christmas«) wurde 1950 mit Bing Crosby und den Andrew Sisters erstmals auf Vinyl veröffentlicht. Die Version mit Geoff Castellucci und den American Sirens, mit der ich meine kleine Reihe zu verjazzten Christmas-Songs beende, ist eher Pop denn Jazz, aber der Kerl hat solch einen unglaublichen Baß, daß ich sie Euch nicht vorenthalten konnte und daher unbedingt zum Abschluß dieser Reihe mit aufnehmen mußte.  Mehr hier …


Alles über Alice: Twine-Tutorial mit SugarCube 2, Teil 1

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Alles über Alice, alles auf Anfang: Ich habe meinen Twine-Tutorials, die ja alle im Wunderland-Universum spielen sollen, einen Neustart spendiert. Denn Twine besitzt ja mehrere Story-Formate, die unterschiedliches Aussehen und (teilweise) unterschiedliche Funktionen zur Verfügung stellen. Neben dem bisher verwendeten Harlowe gibt es da auch noch das Format SugarCube. Dieses Story-Format stellt ein permanentes Menü an der linken Seite bereit, mit dem man einiges anstellen kann. Das Wichtigste ist aber, daß in diesem Menü die Möglichkeit zur Speicherung und zum Neuladen der Spielstände möglich ist.  Mehr hier …


Xmas-Songs in Dixie-Town, Part 9: Jingle Bells (Carlings Darlings)


Meine kleine Reihe mit verjazzten Weihnachtssongs geht langsam zu Ende. Da darf natürlich »Jingle Bells«, der amerikanische Christmas-Klassiker nicht fehlen. Dabei ist der zwischen 1850 und 1857 komponierte und getextete Song entgegen weitverbreiteten Annahmen streng genommen kein Weihnachtslied, sondern besingt ein Pferdeschlittenrennen zwischen Jugendlichen.  Mehr hier …


Worknote: Eine Turtle-Bibliothek für Processing(.py)

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Ein Freund aus Bremen machte mich per Mail auf diese Turtle-Bibliothek für Processing (und damit auch für Processing.py) aufmerksam. Damit machte er mir ein unerwartetes Weihnachtsgeschenk, denn – wie regelmäßige Leser des Schockwellenreiters wissen – liebe ich CPythons Turtle-Bibliothek (die Teil von Pythons Standard-Bibliothek ist) und hatte immer bedauert, daß es für Processing.py nichts Vergleichbares gibt. Das hat nun ein Ende.  Mehr hier …


Xmas-Songs in Dixie-Town, Part 8: All I Want For Christmas


Die Zielgerade zum Weihnachtsfest ist nur noch wenige Meter entfernt, doch noch ist es Zeit, sich etwas zu wünschen: Robyn Adele Anderson hat sich Von Smith geschnappt und was sich die beiden wünschen, besingen sie in diesem jazzigen Mariah Carey-Cover: »All I Want for Christmas Is You«. Möge ihr frommer Wunsch in Erfüllung gehen.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Nein, heute ist kein Freitag, aber der heutige Mittwoch ist wie Freitag, denn es ist der letzte »echte« Werktag vor einem langen Feiertagswochenende. Und da ich mir gegen die Feiertags-Agonie und die Lockdown-Langeweile schon viel vorgenommen habe, soll Euch das Hundebild darüber hinwegtrösten, daß es bis Montag keine (das halte ich vermutlich nicht durch) oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird. Twine und Ren’Py locken, Processing.py und Pygame warten und der kleine Spitz wird auch noch sein Recht einfordern.  Mehr hier …


Xmas-Songs in Dixie-Town, Part 7: Have Yourself A Merry Little Christmas


Wenn Ihr glaubt, Euch bleibt aber gar nichts erspart, so habt Ihr Recht. Die gnadenlosen Gesetze des Kitsches zwingen mich, Euch auch noch den Frank-Sinatra-Song »Have Yourself A Merry Little Christmas« zuzumuten, gesungen von Vaughn Lee »Von« Smith und gerade noch erträglich durch das jazzige Arrangement der postmodernen Krawallschachtel.  Mehr hier …


Learning Ren’Py als Mittel gegen die Lockdown-Langeweile und Feiertags-Agonie


Ren’Py, die in Python geschriebene Engine (nicht nur) für Visual Novels und Interactive Fiction hatte ich hier im Blog Kritzelheft ja schon häufiger vorgestellt und für interessant gefunden. Aber ich war bisher nie dazu gekommen, mich selber damit vertraut zu machen und daher dachte ich, daß die anstehenden Feiertage im Lockdown doch eine gute Gelegenheit wären. Daher habe ich ein Video-Tutorial und zwei Playlists herausgesucht, die mir (und auch Euch) den Einsteig erleichtern sollen.  Mehr hier …


Xmas-Songs in Dixie-Town, Part 6: »Santa Baby« mit Robyn Adele Anderson


Der Song »Santa Baby« ist genau so alt wie ich. Er wurde 1953 geschrieben und noch im gleichen Jahr von Eartha Kitt aufgenommen und veröffentlicht. Das Lied ist ein Blick auf eine Wunschliste für Weihnachten, gesungen von einer Frau, die sich extravagante Geschenke wünscht, wie einen Zobelpelz, eine Yacht und Christbaum-Schmuck von Tiffany.  Mehr hier …


Xmas-Songs in Dixie-Town, Part 5: Blue Christmas (PMJ mit Kate Davis)


Den unerbittlichen Gesetzen des Kitsches gehorchend, folgt auf White Christmas natürlich Blue Christmas. Während Dutzende von Elvis-Imitatoren uns das Gegenteil weismachen wollen, kann natürlich niemand den King imitieren. Kate Davies weiß dies natürlich und versucht es erst garnicht. Gerade deswegen erinnert ihr Blue Christmas doch ein (klitzeklein-) wenig an den King.  Mehr hier …


Pony Express gegen Datentransfer via Internet im Sauerland

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Peter Kappest, ein Photograph aus dem sauerländischen Oberkirchen wollte es wissen: Er testete, auf welchem Weg ein 4,5 Gigabyte großes Datenpaket mit Photos schneller die zehn Kilometer lange Strecke von Oberkirchen in die Druckerei nach Schmallenberg zurücklegen würde. Dazu ließ er einen berittenen Eilboten gegen den Datentransferdienst Wetransfer antreten.  Mehr hier …


Xmas-Songs in Dixie-Town, Part 4: White Christmas (PMJ mit Hannah Gill)


Auf Last Christmas muß folgerichtig White Christmas folgen, das ist den Gesetzen des Kitsches geschuldet. Und bei Proben der postmodernen Musikschachtel im Dezember 2017 zu ihrer Frankreichtour mit der Jazz-Sängerin Hannah Gill fiel Scott Bradlee, dem Mastermind der Band, auf, daß diese in weihnachtlichen Farben gekleidet war. Flugs setzte er sich ans Piano und spielte mit ihr eine leicht jazzige Version von Irving Berlins Weihnachtsklassiker ein. Im Gegensatz zu Berlin spielte Scott Bradley aber nicht nur auf den schwarzen Klaviertasten.  Mehr hier …


Xmas-Songs in Dixie-Town, Part 3: Last Christmas


Wenn sich die Jungs von der Postmodernen Jukebox die Vintage Andrew Sisters und die Steptänzerin Melinda Sullivan einladen, verliert selbst Wham!s »Last Christmas« ein wenig von seinem Schrecken (Aufnahme aus dem Jahr 2015).  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Nein, ich habe nicht vergessen, daß heute Freitag ist und Ihr alle auf das Hundebild zum Freitag wartet. Daher kommt es nun und es soll Euch wie immer darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird. Denn ich habe noch viel vor, möchte programmieren, ein wenig mit Twine spielen, ein Lesepensum habe ich auch noch zu bewältigen und die kleine Fellnase will natürlich auch bespaßt werden.  Mehr hier …


Xmas-Songs in Dixie-Town, Part 2: I Want A Hippopotamus For Christmas


Die Postmodern Jukebox ist eine US-amerikanische Musikgruppe um den Pianisten Scott Bradlee ohne feste Besetzung, die moderne Popsongs in Jazz verwandelt. Sie hat auch schon viele Christmas-Songklassiker verwurstet, für eines der originellsten halte ich den Song »I Want A Hippopotamus For Christmas«, einen Wunsch, den Lauren Taylor Scott mit Vehemenz vorträgt. Möge also ein Nilpferd unter ihrem Weihnachtsbaum liegen.  Mehr hier …


Coding Against Corona – mit Pygame der Pandemie trotzen


Auch für dieses Wochenende habe ich Euch wieder eine Handvoll Video-Tutorials herausgesucht, die Euch helfen sollen, die Langeweile des Lockdowns zu überwinden. Heute geht es wieder um Spieleprogrammierung und (und mit) Pygame. Ich beginne mit der neunteiligen Playlist »Pygame Space Invaders Beginner Tutorial« des schon mehrfach verlinkten YouTube-Kanals Coding With Russ. Je mehr ich mir von diesem Kanal anschaue, desto mehr gefällt er mir. Und diese Playlist bringt mindestens anderthalb Stunden Abwechslung.  Mehr hier …


Digitale Kreativität @ Home: Videoschnitt mit Lightworks


Die Monroe County Public Library aus Indiana unterhält einen sehr aktiven YouTube-Kanal, in dem sie während der Corona-Pandemie vermehrt Videos einstellt, die digitale Kreativität zu Hause propagieren und fördern. Durch obiges Video bin ich auf Lightworks gestoßen, eine Videoschnittsoftware, die ich bisher noch nicht kannte, die aber sehr vielversprechend daherkommt.  Mehr hier …


Xmas-Songs in Dixie-Town, Part 1: Let it Snow


Ich bin ein wenig älter als der Nachbar aus Bonn, daher fand meine musikalische Erweckung nicht wie bei ihm mit den Beatles statt, sondern mit dem Jazz, genauer gesagt dem Traditional Jazz, damals meistens unter dem Oberbegriff Dixieland subsumiert. Weil die nicht faßbaren Größen wie Louis Armstrong oder Sidney Bechet keine Konzerte in der Ruhrgebietskleinstadt, in der ich aufwuchs, gaben, waren dies vor allem Chris Barber’s Jazz and Blues Band, Papa Bue’s Viking Jazz Band oder Mr. Acker Bilk, die regelmäßig in der dortigen Multifunktions-Stadthalle auftraten und von denen ich keine Konzerte versäumte.  Mehr hier …


Spiele programmieren, Werkzeuge, Updates und Sammlungen

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In diesem Beitrag geht es um nützliches Wissen für Spieleprogrammierer, Updates von Frameworks, Sammlungen, die auch für Spieleprogrammierer interessant sind und ein wenig drumherum. Doch wie immer der Reihe nach:  Mehr hier …


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Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter Rentner, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

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