Der Schockwellenreiter

Die tägliche Ration Wahnsinn – seit April 2000 im Netz

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Neu im Schockwellenreiter


Animierte GIF-Schleifen und Herzschläge in Processing (Java)


In dieser Coding Challenge zeigt Daniel Shiffman, wie man in Processing (Java) eine perfekte GIF-Schleife erstellt, bei der das letzte Bild nahtlos in das erste Bild übergeht. Und da er ja bekanntlich sein Herz nicht in Heidelberg, sondern an Processing verloren hat, gibt es auch gleich noch einen Anhang zu seiner gestrigen Coding Challenge, die ein schlagendes Herz als GIF herausschreibt (2 Videos).  Mehr hier …


Computergeschichte(n) mit Python: Als die Welt noch schwarz-weiß war

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Als die Computerwelt noch jung war – also bis in die 1970er Jahre – gab es zumindest für Normalsterbliche, die keinen Zugang zu teuren Plottern hatten, kaum eine Möglichkeit, Computergraphiken auszugeben. Monitore wie auch Drucker waren in der Regel für die Ausgabe von Buchstaben ausgelegt und diese waren auf 80 Zeichen in der Breite begrenzt. Das berüchtigte Endlospapier mit den grünen Linien schaffte – glaube ich – 120 Zeichen pro Zeile, aber hier kann mich meine Erinnerung täuschen. Und die Welt war schwarz-weiß, denn auch auf die Ausgabe von Graustufen mußte man verzichten.  Mehr hier …


Ich hab mein Herz an Processing(.py) verloren (2)


Daniel Shiffman hat sein Herz immer noch an Processing verloren und und als er auf Wolfram MathWorld eine Seite mit Herzkurven entdeckt hatte, mußte er natürlich ein besonders schönes Herz mit einer parametrischen Gleichung und Polarkoordinaten in Processing (Java) programmieren.  Mehr hier …


Auf dem Weg zur World-Markdown (mit Notable?)

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Da ich ja für meine Weltherrschaft Idee einer World-Markdown immer auf der Suche nach geeigneten Werkzeugen bin, kam mir heute Notable unter. Diese Software ist eine kleine, freie (APGLv3), von Nevernote inspirierte Notizbuch-App für den Desktop. Sie ist eine weitere Electron-Anwendung, die folglich unter Windows, macOS und Linux läuft. Da sie die Dateien als recht saubere Text-, respektive Markdown-Dateien (GFM: Github Flavoured Markdown, daher leider keine Fußnoten) ablegt, können die Notizen (wenn sie zum Beispiel in der Dropbox gespeichert sind) mit jedem anderen Text- oder Markdown-Editor (unter Android empfehle ich Markor) auch auf einem mobilen Gerät weiterverarbeitet und synchronisiert werden.  Mehr hier …


Creating Isometric Maps mit Tiled und Kenney.nl Tiles


Dieses (Video-) Tutorial zeigt Euch, wie Ihr isometrische Karten für Euer eigenes Spiel mit dem freien Karten-Editor Tiled erstellen könnt. Als Kartenmaterial werden die ebenfalls freien isometrischen Tiles von Kenney.nl benutzt.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Denn es ist Freitag und Tradition ist Tradition. Leider zeigt das Photo keinen sehr glücklichen Sheltie, weil er vorne rechts schon wieder einen Verband an der Pfote tragen muß (zum Anzeigen des Verbandes auf das Photo klicken). Die kleine Fellkugel hatte gehumpelt und heute waren wir beim Tierarzt zum Röntgen und das Röntgenbild zeigte einen kleinen Fremdkörper in der Pfote. Nichts Dramatisches, aber es muß irgendwie heraus (-eitern). Und daher trägt Joey nun einen Verband mit Zugsalbe.  Mehr hier …


Happy Birthday, Niklaus Wirth

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Ich hatte Anfang der 1980er Jahre an der TU Berlin bei Christiane Floyd Software Engineering studiert und so wurde folglich Niklaus Wirth zu einem meiner Säulenheiligen. Meine ersten Programmiersprachen waren Algol 68 und Algol W, danach hatte ich die ganze Entwicklung des Wirthschen Programmiersprachenkosmos mitgetragen: Von Pascal über Modula-2 bis hin zu Oberon. Ich hatte an einer Weiterentwicklung des LPR Modula-2 für den Atari-ST gearbeitet und heftig darunter gelitten, daß den beiden Oberon-Versionen V4 und S3 nicht der Erfolg beschieden war, den sie meiner Meinung nach verdienten.  Mehr hier …


Ich habe mein Herz an Processing(.py) verloren


Heute ist Valentinstag und aus diesem Anlaß möchte Euch Daniel Shiffman zeigen, daß er sein Herz nicht in Heidelberg, sondern an Processing (Java) verloren hat. Und so zeichnet er mit Processing die Herzkurve (Kardioide von griechisch καρδία, Herz) – genauer: Eine Kardioide als Einhüllende einer Geradenschar. Die Geraden sind die Verbindung einer Zahl auf dem Kreis mit der Zahl, die sich aus der Multiplikation der Ursprungszahl mit Zwei ergibt. Gegen Ende des Videos nimmt er andere Multiplikationsfaktoren, bei der Multiplikation mit Drei erhält man zum Beispiel eine Nephroide (Nierenkurve von griechisch νεφρός, Niere).  Mehr hier …


Mozilla veröffentlicht Firefox 65.0.1

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Die Entwickler des Mozilla Firefox haben mit dem Update auf 65.0.1 (beziehungsweise Firefox ESR 60.5.1) wieder Sicherheitslücken behoben.  Mehr hier …


Coding Challenge: Flüssigkeitssimulation in Processing (Java)


In dieser 50-minütigen Coding Challenge versucht Daniel Shiffman, Mike Ashs »Fluid Simulation für Dummies« zu folgen und eine Flüssigkeitssimulation nach dem 1999 von Jos Stam auf der SIGGRAPH-Tagung veröffentlichten Algorithmus »Real-Time Fluid Dynamics for Games« nach Processing (Java) zu portieren.  Mehr hier …


Libre/Open Office mit Python scripten – drei Links

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Nachdem ich hier entdeckt hatte, daß man Libre Office (und offensichtlich auch Open Office) mit 🐍 Python scripten kann, bat ich Euch da draußen – also die Weisheit der Cloud 🤓 – nach weiteren Infos. Von Harald W. erhielt ich über das aussterbende Google+ diese drei schon etwas älteren, aber dennoch interessanten Links, die ich Euch nicht vorenthaltren möchte:  Mehr hier …


Microsoft veröffentlicht Update 16.22.0 für Office for Mac

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Microsoft liefert mit dem Update auf 16.22.0 für Office for Mac natürlich auch aktuelle Sicherheitskorrekturen.  Mehr hier …


Security Alert: Adobe Flickentag

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Heute dürft Ihr wieder Eurer Lieblingsbeschäftigung nachgehen und die Schrottprodukte von Adobe aktualisieren. Denn sowohl beim Reader und Acrobat wie auch bei dem Dauerärgernis Flash-Player hat Adobe unter anderem wieder gefährliche Sicherheitslücken geschlossen:  Mehr hier …


Gee Bee R2 Pedal Plane


Endlich ein klimaneutraler Flieger!  Mehr hier …


Apple Invaders mit Pygame (Stage 1)

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Natürlich möchte ich den Bewegungsalgorithmus, den ich gestern vorgestellt hatte, auch praktisch in Pygame anwenden. Als ein erstes Beispiel habe ich mir das auf einen Schulwettbewerb zurückgehende und von mir schon einmal in Processing.py realisierte Apple Invaders ausgesucht, das eventuell auch noch ein paar weitere Algorithmen, die ich in der nächsten Zeit vorstellen möchte, berücksichtigen wird.  Mehr hier …


Pygame erkunden (1): Natürliche Bewegungen und Newtons Gesetze

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Bei all meinen bisherigen Experimenten mit der Spieleprogrammierung habe ich die Akteure immer ganz naiv mit gleichbleibender Geschwindigkeit sich durch die Spielewelten bewegen lassen. Das hieß: Pfeiltaste links → n Pixel nach links; Pfeiltaste rechts → n Pixel nach rechts, etc. Für die meisten einfachen Spiele reicht dies auch völlig aus, aber genaugenommen ist dies eine unnatürliche Bewegung, denn wie wir spätestens seit Isaac Newton wissen, beschleunigt kein Körper sofort von Null auf 100 oder bremst sofort auf Null ab. Sondern eine neue Position eines Körpers ist eine (vektorielle) Addition von Geschwindigkeit und Beschleunigung (velocity und acceleration).  Mehr hier …


Noch einmal: Ein Pygame-Grundgerüst

An dem von mir hier vorgestellten Pygame-Grundgerüst hatte mich noch der Wildcard-Import from settings import * gestört. Daher habe ich das Teil so geändert, daß die Datei settings.py nun eine Klasse Settings() enthält. Die Datei sieht also nun so aus:  Mehr hier …


Beginners Welcome: Bouncing DVD Logo in P5.js


Kaum hatte ich den letzten Beitrag mit Daniel Shiffmans Ausflug in die künstliche Intelligenz online gestellt, schlug seine jüngste Coding Challenge in meinem Feedreader auf: Eine Art Bouncing Ball-Anfängertutorial in P5.js, wie auch ich es schon zigmal und sogar handgezeichnet in Processing.py realisiert hatte – nur, daß er statt einem Ball (einem Kreis) das DVD-Logo über den Bildschirm gleiten läßt. Nett ist, wie er sich dabei verrennt und damit einem Programmieranfänger klarmacht, daß auch die »Großen« nicht gegen Fehler in ihrem Code gefeit sind.  Mehr hier …


Nächste-Nachbarn-Klassifikation mit P5.js


Natürlich kann ich Euch nicht ins Wochenende entlassen, ohne Euch die neuesten unglaublichen Dinge vorzustellen, die Daniel Shiffman mit P5.js, dem JavaScript-Mode von Processing, anstellt. Diese Woche hat er sich wieder in den Bereich »Künstliche Intelligenz« und »Maschinelles Lernen« vorgewagt und konstruiert mit Hilfe der Bibliotheken Tensorflow.js und dem darauf aufsetzenden ml5.js einen Nächste-Nachbarn-Klassifikator (engl. k-Nearest-Neighbor, (KNN)).  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Denn es ist wieder Freitag und mit einem schönen Vormittag, an dem der Sheltie und ich uns in der Wintersonne herumgetrieben haben, geht die Woche zu Ende. Und das Photo der Fellkugel bei diesem vormittäglichen Treiben soll Euch darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird. Denn Tradition ist Tradition und Werktagsblogger bleibt Werktagsblogger – selbst wenn er schon in Rente ist. 😜  Mehr hier …


Security Alert: (Außerplanmäßiger) Apfel-Flickentag

Apple hatte gestern außer der Reihe zwei Udates rausgehauen, um schwerwiegende Sicherheitslücken schnell zu stopfen: Einmal ein Update für iOS und dann ein Ergänzungsupdate für macOS 10.14.3 (Mojave):  Mehr hier …


Auch neu in meinem Wiki und erste Schritte mit GUI Zero

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Vor wenigen Wochen hatte ich in diesem Blog Kritzelheft doch Pygame Zero vorgestellt, ein Pygame-Wrapper, der die Spieleprogrammierung mit Python radikal vereinfachen will. Nachdem ich heute ein wenig durch die Dokumentation zu Pygame Zero gestöbert bin, habe ich auf einer Seite zu »Schwesterprojekten« das Paket GUI Zero entdeckt, das die Programmierung von graphischen Benutzerschnittstellen mindestens ebenso radikal vereinfachen will:  Mehr hier …


Neu in meinem Wiki: Espresso-C

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Espresso-C ist eine freie (LLVM-Lizenz), einfache C-Lernumgebung für Mac OS X (>= 10.8), mit dem Code sehr schnell ohne Linker ausgeführt werden kann, ohne zusätzliche Frameworks oder Make-Tools aufrufen und/oder einbinden zu müssen. Einfach Code schreiben und auf Run klicken. That’s all!  Mehr hier …


Sicherheitslücke in LibreOffice und OpenOffice

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In den Officepaketen LibreOffice und OpenOffice existiert eine Schwachstelle, die das Ausführen von beliebigem Programmcode mit Benutzerrechten ermöglicht.  Mehr hier …


Der venezolanische Staatspräsident Maduro erkennt Andrea Nahles als deutsche Bundeskanzlerin an.
  Mehr hier …


Update zum Pygame-Grundgerüst von gestern

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Meinem gestern vorgestellten Pygame-Grundgerüst habe ich noch ein Update verpaßt. Denn ich bin zwar Mausschubser, aber dennoch liebe ich es, Spiele mit der ESCAPE-Taste zu beenden.  Mehr hier …


Google schließt wieder Sicherheitslücken in Android

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Google hat mit seinem monatlichen Sicherheitsupdate für Android (und damit auch auf seinen Pixel-Geräten) wieder Sicherheitslücken geschlossen. Die Patches teilt Google üblicherweise in Gruppen auf, um damit den Herstellern entgegen zu kommen:  Mehr hier …


Ein Pygame-Grundgerüst

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Da ich ja nun Pygame auch unter meinem Anaconda-Python zur Mitarbeit bewegen konnte und mich die Video-Tutorials von Chris und Priya Bradfield inspiriert hatten, habe ich mir vorgenommen, in der nächsten Zeit verstärkt mit der Spieleprogrammierung mit Pygame zu experimentieren. Mir schweben da kleinere Tutorials zu speziellen Themen vor, wie sie zum Beispiel Jorge Rodriguez in seiner YouTube-Playlist »Math for Game Developers« (in C++) anspricht. Damit ich aber nicht jedes mal das Rad neu erfinden muß, habe ich zur Vorbereitung erst einmal ein lauffähiges Grundgerüst entwickelt, das minimal aus zwei Dateien besteht, einmal der Hauptdatei main.py und dann noch einer Konfigurationsdatei settings.py. Die Datei main.py sieht so aus:  Mehr hier …


Der Ebook-Download am Montag: Pandas Cookbook

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Heute meint es Packt Publishing im Rahmen der freien (frei wie 🍺 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion mal wieder gut mit uns 🐍 Pythonistas und offeriert uns das »Pandas Cookbook« von Theodore Petrou. Auf über 500 Seiten will uns die Schwarte in die Programmierung der Python-Bibliothek für die Verwaltung und Analyse von Daten einführen. Das Buch beginnt mit einer Einführung in die Grundlagen von 🐼 Pandas, behandelt dann sehr ausführlich Data Frames, die Datenstruktur, auf die Pandas beruht, um dann Rezepte für die Datenanalyse und die Visualisierung von Daten mit Pandas Bordmitteln, mit der Matplotlib und mit Seaborn vorzustellen.  Mehr hier …


Diskrete Fourier-Transformation: Zeichnen mit komplexen Zahlen


In dieser Coding-Challenge setzt Daniel Shiffman sein Experiment »Zeichnen mit einer Fourier-Transformation« fort und ersetzt die jeweiligen x- und y-Koordinaten durch je eine komplexe Zahl. Da er dies in P5.js, dem JavaScript-Mode von Processing, programmiert, muß er dazu eine Klasse Complex einführen und dort eine Methode für die Multiplikation komplexer Zahlen definieren. Wir Pythonistas haben es da einfacher, wir bekommen die komplexen Zahlen mit allen ihren Operationen frei Haus mitgeliefert – auch in 🐍 Processing.py, dem Python-Mode von Processing.  Mehr hier …


Raspberry Pi for Python Programmers Cookbook

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Heute überraschte mich Packt Publishing im Rahmen der freien (frei wie 🍺 Freibier) und täglich wechselnden EBook-Download-Aktion mit einem besonderen Titel, so daß ich meinen geheiligten Wochenend-Hitaus unterbrechen mußte, um Euch darauf hinzuweisen. Es ist die zweite Auflage des »Raspberry Pi for Python Programmers Cookbook« von Tim Cox und es will Euch auf fast 500 Seiten (PDF-Fassung) und in 10 Kapiteln über 60 Rezepte nahebringen, was Ihr mit dem Bastelcomputerchen und 🐍 Python so alles anstellen könnt. Die Rezepte fangen mit der Einrichtung des Rechnerchens an, gehen über die Spieleprogrammierung mit Pygame und die Programmierung von 3D-Graphiken bis hin zur Roboter-Programmierung und mehr.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild

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Denn es ist wieder Freitag und wie jeden Freitag soll Euch ein Hundebild darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird. Das Photo von Joey wurde auf dem letztjährigen Rally Obedience-Turnier bei den Happy Teams in Kleinziethen aufgenommen und ich habe es heute ausgewählt, weil ich mich danach sehne, daß es endlich wieder T-Shirt-Wetter gibt.  Mehr hier …


Die Flugbereitschaft der Bundeswehr: Tollkühne Männer in nicht fliegenden Kisten.
  Mehr hier …


Die Zahlen

Zum Monatsbeginn wie gewohnt erst einmal ein paar Zahlen, hochtrabend manches Mal auch Mediadaten genannt: Im Januar 2019 hatt der Schockwellenreiter laut seinem nicht immer zuverlässigen, aber hoffentlich datenschutzkonformen Neugiertool exakt 4.914 Besucher mit 11.083 Seitenansichten. Natürlich täuscht die Exaktheit der Ziffern eine Genauigkeit der Zahlen nur vor.  Mehr hier …


Der Ebook-Download zum Monatsende: Mastering Swift 4

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Ich gestehe, auch wenn ich weiß, daß Apples proprietäre Programmiersprache Swift für die Spieleprogrammierung hervorragend geeignet sein soll, werde ich mit ihr wohl nichts anstellen. Aber da ich weiß, daß einige von meinen Leserinnen und Lesern da draußen durchaus Interesse an Swift haben, möchte ich Euch die vierte Auflage von »Mastering Swift 4« von Jon Hoffman, die Packt Publishing heute im Rahmen der freien (frei wie 🍺 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion anbietet, nicht vorenthalten. Das Buch ist 360 Seiten stark und natürlich nicht nur für Spieleprogrammierer gedacht, sondern es will Euch in 17 Kapiteln in alle Aspekte der Sprache einführen.  Mehr hier …


Google veröffentlicht Version 72 seines Browsers Chrome

Google schließt mit dem Update auf die Version 72 (72.0.3626.81) seines Browsers Chrome auch wieder Sicherheitslücken.  Mehr hier …


Security Alert: BSI warnt vor Schwachstelle im Exchange Server

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Das BSI warnt vor einer Schwachstelle in allen Versionen des Exchange-Servers (2010-2019), die eine Privilegienausweitung ermöglicht (zum Beispiel für ein Exchange-Konto eine Rechteausweitung auf die Active Directory Administratorkonten) und für die es bislang noch keine Korrektur von Microsoft gibt.  Mehr hier …


Firefox- (Security-) Update

Die Entwickler des Mozilla Firefox haben mit dem Update auf 65.0 auch wieder Sicherheitslücken behoben.  Mehr hier …


Für umme lesen und lernen: Machine Learning for OpenCV

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Packt Publishings »Free Learning« hat seine Jahresend- und Werbepause beendet und bringt zum Einstieg in die neue Saison im Rahmen der freien (frei wie 🍻 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion heute den Titel »Machine Learning for OpenCV« von Michael Beyeler. Der Autor will Euch auf 380 Seiten (PDF-Fassung) alles beibringen, was Ihr über die freie Programmbibliothek mit Algorithmen für die Bildverarbeitung und dem maschinellen Sehen wissen müßt und wie Ihr sie mit 🐍 Python programmiert. Ich hatte mich mit OpenCV ja auch schon mal beschäftigt, doch dabei nur an der Oberfläche dieser mächtigen Bibliothek gekratzt. Daher bin ich sehr gespannt, was mir die Lektüre neues bringen wird.  Mehr hier …


Matomo erfolgreich auf 3.8.1 aktualisiert

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Vor wenigen Tagen meldete das von mir eingesetzte und hoffentlich datenschutzkonforme Neugiertool, das früher Piwik hieß und nun Matomo genannt werden will, daß eine neue Version 3.8.0 draußen sei. Bekanntlich aktualisiere ich ja nur in Notfällen auf Nuller-Versionen und so ignorierte ich die Meldung auch dieses Mal. Und ich tat gut daran, denn heute – nur ein paar Tage später – gab Matomo ein Update auf 3.8.1 bekannt. Auch wenn ich bei automatischen Updates immer ein ungutes Gefühl habe, ich habe es gewagt.  Mehr hier …


Kinder können programmieren (mit Python, Pygame und Godot)

»Kids can code«, das ist jedenfalls das Kredo von Chris und Priya Bradfield, einem amerikanischen Ehepaar, das schon seit Jahren Kindern das Programmieren mit Python beibringt. Dafür unterhält es einen YouTube-Kanal mit unter anderem 14 etwa zehnminütigen Folgen, die in die Programmierung mit Python einführen und 58 Video-Tutorials zeigen, wie man Spiele mit Pygame programmiert (beispielhaft wird ein Shoot ’em up, ein Jump ‘n’ Run und ein Kachel-basiertes Spiel vorgeführt).  Mehr hier …


Coding Challenge: Zeichnen mit einer Fourier-Transformation


Mit dieser außergewöhnlichen Coding Challenge möchte ich Euch endgültig ins Wochenende schicken: Daniel Shiffman zeichnet hier in Processing (Java) mit Hilfe der Diskreten Fourier-Transformation das Coding-Train-Logo. Sieht nicht nur spannend aus, sondern ist auch noch lehrreich und witzig. Vielleicht regt es Euch ja zu eigenen (Programmier-) Wochenendprojekten an?  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Denn es ist wieder Freitag und Freitags gibt es ein Hundebild, das Euch darüber hinwegtrösten soll, daß es die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird. Die Fellkugel und ich haben nach einer langen Krankheitspause des Shelties unser Rally Obedience-Training wieder aufgenommen, aber leider fällt es witterungsbedingt morgen aus. Das Photo von uns beiden vom RO-Turnier beim HSV Kremmen/Schwante soll uns und Euch daher an bessere Zeiten und schöneres Wetter erinnern.  Mehr hier …


Noch mehr für umme lesen (auch zu GP und Snap!)

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Bernd K., ein freundlicher Leser des Schockwellenreiters, machte mich auf zwei Titel von Daniel Stenberg zu Curl und HTTP/3 aufmerksam und im Rahmen meiner Recherche zum letzten Beitrag stieß ich auf zwei Titel von Eckart Modrow zu GP Blocks und Snap! (BYOB). Alle diese Bücher könnt Ihr kostenlos lesen und/oder herunterladen.  Mehr hier …


Neu in meinem Wiki: GP Blocks


In einem Kommentar zu meiner gestrigen Rezension seines Buches »Codierte Kunst« machte mich Joachim Wedekind auf GP Blocks aufmerksam, eine weitere blockorientierte Sprache. Ich fand sie zumindest so interessant, daß Ich ihr eine Seite in meinem Wiki gewidmet habe:  Mehr hier …


Neu in meiner Bibliothek: Codierte Kunst

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Hier hatte ich berichtet, daß ich mir das Buch »Codierte Kunst – Programmieren mit Snap« von Joachim Wedekind bestellt hatte. Nun ist es zwischenzeitlich bei mir eingetroffen und ich muß sagen, daß meine Vorfreude berechtigt war. Das Buch ist 370 Seiten stark (DIN A 4) und nutzt diese Seiten, um einmal eine Einführung in die Computerkunst und ihre Geschichte zu geben und dann zu zeigen, wie man sie programmiert. Dabei werden die Originale nicht einfach nur nachempfunden (viele der Original-Algorithmen sind nicht dokumentiert oder überliefert), sondern auch neu kombiniert und abgewandelt. Der Autor nennt dies Recoding & Remixing.  Mehr hier …


Im Schockwellenreiter TV: Kurzeinstieg in Ren’Py


In diesem Video zeigt Euch Robert Steffens am Beispiel eines kleinen »Spiels« wie man Ren’Py-Skripte erstellt, um zum Beispiel mit dieser in Python geschriebenen und mit Python erweiterbaren freien (MIT-Lizenz) Software Visual Novels (Japanische Adventures), Interactive Fiction oder aber Präsentationen zu programmieren. Die Grenze dessen, was man mit Ren’Py anstellen kann, ist eigentlich nur Eure Phantasie. Selbst so etwas wie Myst müßte möglich sein.  Mehr hier …


Für umme lesen: History of Computer Graphics and Animation

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Bei Pressbooks, der Site der Ohio State University, die freies Kursmaterial von Lehrenden dieser Universität herausgibt, habe ich folgendes Schnäppchen gefunden: Das monumentale Buch »History of Computer Graphics and Animation – A Retrospective Overview« von Wayne E. Carlson. Es ist fett, unheimlich fett (in der PDF-Fassung fast 800 Seiten und 170 MB stark und auch die Ebook (Mobi) Version ist nicht viel schlanker) und es enthält – nach einem ersten Durchblättern – alles, was es über die Geschichte der Computergraphik und Animation zu erzählen gibt. Von der Geschichte der frühen Computertechnik und dem Aufstieg der Computergraphik-Industrie, der universitären Forschung und den kommerziellen Entwicklungen, über die Entwicklung von Konferenzen, Organisationen und Standards, Animationssoftware und Computerkünstler, über Flugsimulatoren und Computergraphik in den Filmen, die Fortschritte der Hardware und die Entwicklung der GUIs bis hin zu virtuellen Umgebungen und wissenschaftlichen Visualisierungen.  Mehr hier …


Zwei Processing-Links

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Habe mich ein wenig durch ein paar ältere (Online-) Artikel der deutschsprachigen Ausgabe von Make gewühlt. Dabei sind mir diese beiden Artikel zu Processing (Java) aufgefallen:  Mehr hier …


Geschichte der Lernmaschinen (und ein Ausflug in das Jahr 2000)

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Das nenne ich mal eine schöne und sinnvolle Anwendung für Timeline.js: Die Geschichte der Lernmaschinen von 1866 bis in unsere Zeit. Un dies erinnert mich (natürlich) daran, daß ich auch schon lange einmal irgend etwas mit diesem JavaScript/CSS-Framework, das Zeitleisten im Browser darstellen kann, anfangen wollte.  Mehr hier …


Apfel-Flickentag

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Apfel hatte gestern seinen Januar-Patchday und Sicherheitsupdates für Mojave, Sierra und High-Sierra sowie für iOS herausgehauen:  Mehr hier …


Für umme lesen bis zum Abwinken

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Auf den Seiten von Free Frontend gibt es eine Sammlung von Büchern für Webworker, die ihr entweder kostenlos online lesen oder manchmal sogar auch als PDF, Epub und/oder Mobi herunterladen könnt. Es sind dies im Einzelnen:  Mehr hier …


Neu in meinem Wiki: Animationen mit JavaScript und SVG


Vor wenigen Tagen erreichte Anime.js, die schlanke und freie (MIT-Lizenz) JavaScript-Animationsbibliothek die Version 3.0 (genauer: 3.0.1) und geriet so in meinen Fokus. Sie funktioniert mit CSS-Eigenschaften, SVG, DOM-Attributen und JavaScript-Objekten mit den Browsern Chrome (24+), Safari (8+), Internet Explorer/Edge (11+), Firefox (32+) und Opera (15+).  Mehr hier …


Schlangenfraß: Eine riesige Python-Linkschleuder

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Es ist mal wieder ein Ausmisten meines Feedreaders fällig gewesen. Und so gibt es heute eine Riesenlinkschleuder zu Python mit einem Schwerpunkt auf Data Science, Neuronale Netze, Natural Language Processing, Jupyter, Visualisierung und Web Scraping. Aber auch einige andere Themen sollen nicht zu kurz kommen.  Mehr hier …


Ältere Beiträge im Archiv ->

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Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

Alle eigenen Inhalte des Schockwellenreiters stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz, jedoch können fremde Inhalte (speziell Videos, Photos und sonstige Bilder) unter einer anderen Lizenz stehen.

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