Der Schockwellenreiter

Die tägliche Ration Wahnsinn – seit April 2000 im Netz

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Neu im Schockwellenreiter


Intro to Web Graphics with HTML5 Canvas


Auf der Øredev 2018 hat Kai Chang diesen wundervollen Vortrag gehalten, in dem er zeigt, wie man beeindruckende Visualisierungen und künstlerische Graphiken mit JavaScript und dem HTML5-Canvas-Element im Browser erstellen kann. Die einzige weitere (JavaScript-) Bibliothek, die er für diesen Vortrag nutzt, ist D3.js (eine Bibliothek, die ich mir auch schon lange einmal anschauen wollte).  Mehr hier …


Microsoft veröffentlicht Update 16.21.0 für Office for Mac

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Microsoft liefert mit dem Update auf 16.21.0 für Office for Mac natürlich auch aktuelle Sicherheitskorrekturen.  Mehr hier …


(Security-) Updates, Updates!

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Heute ist der Januar-Flickentag für Android bei Samsung und der turnusmäßige Critical Patch Update für Java bei Oracle. Ich fange mit Samsung an, denn Samsung verteilt auch wieder für seine S-Modelle wie zum Beispiel das Galaxy S8, S8+, S9, S9+ und das Note 8 und 9 die Januar Sicherheit-Updates für Android. Sie komnen wie üblich per OTA auf die Geräte.  Mehr hier …


Neu in meiner (virtuellen) Bibliothek: Programmierung interaktiver Graphiken

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Bekanntlich bin ich ja ein Freund von Pythons Turtlegraphik, die die aus Logo bekannte zeichnende Schildkröte für Pythonistas erfahrbar macht. Und als ich nun auf den Webseiten des im letzten Beitrag erwähnten Joachim Wedekind herumstöberte, fand ich dort sein Buch »Programmierung interaktiver Grafiken. Eine Einführung mit ACSLogo. Band 1: Polygone, Spirolaterale, Rekursive Grafiken, L-Systeme«, das man sich als PDF kostenlos herunterladen kann. Es ist 74 Seiten stark und beschäftigt sich mit vielen Dingen, die ich gerne mit Pythons Schildkröte nachprogrammieren möchte.  Mehr hier …


Neu in meinem Wiki: Snap! (BYOB)

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Durch einen Facebook-Eintrag von Stefan Höltgen wurde ich auf das Buch »Codierte Kunst – Programmieren mit Snap« von Joachim Wedekind aufmerksam und dadurch natürlich auch auf die (visuelle) Programmiersprache Snap!. Die oder das Buch oder beides fand ich so interessant, daß ich Snap! gleich einen Eintrag in meinem Wiki spendieren mußte:  Mehr hier …


Die Reise ins Seepferdchental

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Inspiriert durch ein Kapitel des am Freitag vorgestellten Processing-Buches hatte ich mich am Wochenende hingesetzt und mich erneut an die Urmutter aller Fraktale, die Mandelbrotmenge (auch Apfelmännchen genannt) gewagt. Ich wollte das »Seepferdchental« (Seahorse Valley) erkunden, das ist der Bereich zwischen Kopf und Körper des Apfelmännchens, der viele spiralähnliche Strukturen aufweist, die ein wenig an Seepferdchen erinnern. Und natürlich wollte ich es in Python programmieren.  Mehr hier …


Legosteine bauen mit OpenSCAD


Weil ich schon lange keine Lego-Link mehr hatte: In diesem Video zeigt Euch Urban Reininger, wie man mit OpenSCAD Legosteine bauen kann – auch Legosteine, die in der Realität unmöglich sind oder keinen Sinn ergeben.  Mehr hier …


Worknote und Thread: ApplePersistenceIgnoreState

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Seit meinem Umstieg auf ein MacBook Pro mit einem aktuellen macOS (Mojave) bekomme ich beim Aufruf von Python-Scripten, die irgendein GUI-Toolkit nutzen (zum Beispiel Tkinter), folgende, leicht irritierende Meldung im Terminal angezeigt:  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Denn es ist Freitag und angesichts des grauen und trüben Winterwetters habe ich mir gedacht, daß mir und Euch ein wenig Optimismus gut täte. Daher das Photo der fröhlichen Fellkugel vom letzten Sommer auf einem RO-Turnier des HSV Kremmen/Schwante. Da es dem kleinen Sheltie gesundheitlich wieder besser geht, war ich mutig und habe Joey und mich für ein erstes RO-Turnier in diesem Jahr gemeldet: Es wird vom Hundeverein Schwaan veranstaltet und findet im Rahmen der Messe »Tier & Natur in MV« in den Hallen der HanseMesse in Rostock statt.  Mehr hier …


Programmieren lernen mit Processing (neu in meiner Bibliothek)

Eigentlich dachte ich, ich hätte die gesamte Literatur zu Processing (Java), Processing.py und P5.js im Blick, aber da war mit »Programmieren lernen mit Computergrafik – Eine Einführung mit Java und Processing« von Oliver Deussen und Thomas Ningelgen nicht nur ein aktueller Titel unter meinem Radar geblieben, sondern es war auch noch ein deutschsprachiges Buch! Doch heute habe ich es antiquarisch erstanden und nach einem ersten Durchblättern halte ich es für ein sehr gutes Lehrbuch, das nicht nur für Schule und Universität, sondern auch für das Selbststudium geeignet ist. Es ist etwa 250 Seiten fett, mit vielen Abbildungen, die natürlich alle farbig sind und auf den Seiten des Verlags, wie auch auf den Seiten von Thomas Ningelgen gibt es den Quellcode aller Sketche und Lösungsvorschläge für die im Buch gestellten Aufgaben.  Mehr hier …


Mozilla veröffentlicht Firefox 64.0.2

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Die Entwickler des Mozilla Firefox haben mit dem Update auf 64.0.2 auch wieder Fehler behoben.  Mehr hier …


Worknote: TextMate und Terminal

Heute hatte ich (mal wieder) ein wenig mit Python herumgespielt (dazu in den nächsten Tagen mehr). Dabei wollte ich einige Skripte auch aus TextMate 2 mit cmd + shift + r im Terminal starten lassen. Da nervte mich dann aber TextMate und behauptete, daß ich nicht berechtigt sei, Apple-Events an das Terminal zu senden. Eine kurze Google-Suche brachte ans Licht, daß dies wohl ein ärgerliches »Feature« von macOS Mojave sei.  Mehr hier …


Zahnstocher-Fraktal mit Processing


In dieser Coding Challenge zeigt Daniel Shiffman, wie man in Processing (Java) ein Zahnstocher-Fraktal programmieren kann. Auf diese Idee ist er durch diese Seiten gekommen, wo man die Zahnstocher-Sequenz auch interaktiv erkunden kann.  Mehr hier …


Private Repositories auf GitHub nun kostenlos – zu spät

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Wie (nicht nur) Tante Heise berichtete, stellt der jüngst von Microsoft erworbene Dienstleister (wir berichteten) und Quasi-Monopolist GitHub nun auch allen Nutzern unbeschränkte private Repositorien zur Verfügung. Das kommt leider zu spät. Denn nicht der Microsoft-Github-Deal, sondern die Tatsache, daß GitLab schon länger unbeschränkte kostenlose, private Repositorien im Angebot hat, waren der Grund, daß ich Anfang Juni 2018 zu GitLab umgezogen bin.  Mehr hier …


Sicherheitsupdate für Adobes Flash Player

Darauf habt Ihr sicherllich schon sehnsüchtig gewartet: Zum ersten Mal in diesem Jahr dürft Ihr wieder Eurer Lieblingsbeschäftigung nachgehen und den Flash Player aktualisieren. Denn die neuen Versionen des Players beheben wieder kritische Sicherheitslücken.  Mehr hier …


Neu in meinem Wiki: Context Free Art und Structure Synth

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Bei meiner Beschäftigung mit kreativer Programmierung und generativer Gestaltung bin ich auf zwei Programme gestoßen, die Graphiken mit Hilfe einer regelbasierten Grammatik erstellen: Context Free Art (von der es auch eine JavaScript basierte Version ContextFree.js und eine Python-Bibliothek Pycontextfree gibt) für zweidimensionale und das ähnlich funktionierende Structure Synth für dreidimensionale Graphiken.  Mehr hier …


Google schließt am »Januar-Patchday« wieder Sicherheitslücken in Android

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Google hat mit seinem monatlichen Sicherheitsupdate für Android (und damit auch auf seinen Pixel-Geräten) wieder Sicherheitslücken geschlossen. Die Patches teilt Google üblicherweise in Gruppen auf, um damit den Herstellern entgegen zu kommen: 01.01.2019, 05.01.2019.  Mehr hier …


Freie Graphik-Sets für Spieleprogrammierer

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Wer – wie ich – nicht gerade der begnadete Pixelkünstler ist, für den ist es oft schwierig, an geeignete Assets, Soundfiles und Tilesets für die Spieleprogrammierung zu kommen. Um dem abzuhelfen, hat Tony Mars neun freie Game-Kits kurz vorgestellt, die zumindest für die nichtkommerzielle Nutzung frei verwendet werden können (einige sind auch für die kommerzielle Nutzung freigegeben). Es sind dies im Einzelnen:  Mehr hier …


Zwei Tools für die Freunde des Klammerschlußgesetzes

Quil ist eine Clojure/ClojureScript-Bibliothek, die die Processing-API funktional nachbildet. Denn wer nicht funktional programmiert, der programmiert disfunktional. Dachte sich zumindest Tyler Hobbs, der in dem Video zeigt, wie er Quil für generative Gestaltung nutzt. Und nachdem ich vor wenigen Tagen OpenSCAD vorgestellt hatte, machte mich eine Nutzerin auf Mastodon auf Libfive Studio aufmerksam.  Mehr hier …


Ich habe einen Plan!

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Schon lange ist es eigentlich überfällig, daß ich dieses Blog Kritzelheft für die Zukunft Gegenwart tauglich machen und ihm wenigstens ein neues, responsives Design spendieren muß. Irgendwie habe ich mich aber immer vor der damit verbundenen Arbeit gedrückt. Aber da zum Jahreswechsel sich sowieso für mich viel ändert, habe ich einen Plan entwickelt, wie ich nun vorgehen werde könnte.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Bücherhund!

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Es ist Freitag und es ist der erste Freitag in 2019. Das muß mit einem ganz besonderen Hundebild gefeiert werden. Es zeigt eine gebildete Fellkugel vor ihrem Bücherregal, leider immer noch mit einer verletzten Pfote. Doch diese bessert sich täglich und so hoffe ich, daß wir Zwei bald wieder herumtollen können.  Mehr hier …


Neu in meinem Wiki: Vapory, MoviePy und Gizeh

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Gestern hatte ich ein wenig mit PoVRay, einem textbasierten Raytracer, gespielt und mir dabei die Frage gestellt, ob er sich nicht auch aus Python heraus ansprechen ließe. Nach ein wenig googeln fand ich eine Antwort: Es gibt mit Vapory eine sehr schöne Bibliothek dafür. Doch das war nicht alles: Zulko, der Programmierer von Vapory, hat auch noch MoviePy, ein Python-Modul für die Videobearbeitung und Gizeh, ein Python-Binding für die populäre Cairo-Graphik-Bibliothek, entwickelt.  Mehr hier …


Sicherheitsupdate für Adobe Reader und Acrobat

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Adobe liefert Korrekturen für Sicherheitslücken im Reader und in Acrobat (unter Windows und Mac).  Mehr hier …


Worknote: RStudio und Anaconda-Python

Hatte ich hier noch beklagt, daß man in RStudio zwar auch Python-Skripte ausführen kann, dieses aber nur auf das System-Python von Apple (ein Python 2.7.5), nicht aber auf mein installiertes Anaconda-Python 3 zurückgreift. Ende des Jahres hat nun Bruno Rodrigues in seinem Blog einen Beitrag mit dem Titel »R or Python? Why not both? Using Anaconda Python within R with {reticulate}« veröffentlicht und der verspricht, daß mithilfe des RStudio-Pakets {reticulate} dieses nun möglich sein soll.  Mehr hier …


Weiter mit Pygame Zero: Fetching Kitty

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Am letzten dusseligen Donnerstag hatte ich ja erste Erkundungen mit Pygame Zero unternommen, einer Python-Bibliothek, die zwar intern Pygame nutzt, aber die (Spiele-) Programmierung radikal vereinfachen will. Heute habe ich dann getestet wie ein (extrem simples) Spiel damit programmiert werden kann.  Mehr hier …


Schöne Blümchen mit Pythons Schildkröte

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Nachdem ich gestern ein wenig in alten Logo-Büchern herumgestöbert hatte, mußte ich heute wieder mit Pythons Turtlegraphik spielen. Herausgekommen ist dieses schöne Blümchen, das man mit nur wenigen Zeilen Code herausrendern kann:  Mehr hier …


Neu in meinem Wiki: OpenSCAD

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Ich mag ja textbasierte Programme, speziell Graphik- und 3D-Programme, bei denen man die Ausgabe über Beschreibungs- oder Programmiersprachen erzeugt, mehr, als Programme, die mich zu stundenlangem Menügehampel zwingen. Daher arbeite ich zum Beispiel auch lieber mit PovRay als mit Blender. Und nun ist mir mit OpenSCAD ein weiterer Vertreter dieser Klasse untergekommen:  Mehr hier …


Happy New Year und die Zahlen

Zum Jahresbeginn wünsche ich Euch allen da draußen erst einmal ein fröhliches und gesundes 2019. Ich hoffe, Ihr seid alle streßfrei in das neue Jahr hineingerutscht. Und ich wünsche Euch, daß alle Eure Vorsätze wahr werden und alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen.  Mehr hier …


Let it snow, let it snow, let it snow (3)


In seiner letzten Feiertags Coding Challenge geht Daniel Shiffman Das Thema »Schneeflocke« noch einmal an und programmiert die Kochsche Schneeflocke in Processing (Java). Während alle anderen da draußen Dinner for One entgegenfiebern, habe ich mir dieses Video reingezogen. Das ist mindestens genauso vergnüglich.  Mehr hier …


Worknote und Thread: Syntax-Hervorhebung mit Coderay

Aufmerksame Leserinnen und Leser werden festgestellt haben, daß der Quellcode im letzten Beitrag gegenüber früheren Beiträgen ein wenig aufgehübscht ist. Ich habe erstmals in diesem Blog Kritzelheft einen Syntax-Highlighter eingesetzt. Und das kam so:  Mehr hier …


Noch mehr Spaß mit Pythons Schildkröte und fraktalen Bäumen

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Nachdem ich mir gestern dieses Video angesehen hatte, wollte ich auch so einen fraktalen Y-Baum mit Pythons Turtlemodul zusammenbasteln. Der Baum heißt Y-Baum, weil er aus regelmäßigen, immer kleiner werdenden Zweigen in Form eines »Y« zusammengesetzt ist. Er kann im Prinzip nach dem gleichen Schema wie hier schon einmal gezeigt, programmiert werden.  Mehr hier …


Wochenrückblick mit Hundebild und Updates

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Die letzte (volle) Woche dieses Jahres geht zu Ende. Und da das Wochenende wegen Silvester und Neujahr um zwei Tage verlängert wird, soll Euch dieses ganz besondere Hundephoto darüber hinwegtrösten, daß es eventuell bis Mittwoch keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird. Das Photo zeigt Joey zusammen mit unserem gemeinsamen Freund Klaus auf einem Rally Obedience-Turnier des HSV Kremmen/Schwante im Juli dieses Jahres (ein Klick auf das Photo bringt Euch zum kompletten Bild). Zum Jahreswechsel stehen einige Änderungen hier im Blog Kritzelheft an und die leider immer noch mit ihrer Verletzung an der Pfote kämpfende Fellkugel will – trotz des Berliner Böllerkriegs, der jetzt schon durch Neukölln tobt – ins Freie und bespaßt werden. Ein paar Projekte mit Python und/oder Processing möchte ich auch noch angehen.  Mehr hier …


Hällo Pygame Zero 🐍

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Noch so ein Projekt für einen dusseligen Donnerstag: Hier hatte ich ja Anfang des Monats Pygame Zero vorgestellt, eine Bibliothek, die zwar intern Pygame nutzt, aber die (Spiele-) Programmierung radikal vereinfachen will. Zeit, dies einmal zu testen:  Mehr hier …


Spaß mit Pythons Schildkröte an einem dusseligen Donnerstag

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Langsam merke ich, daß man sich als Rentner manchmal doch fragt, was man an solch einem dusseligen Donnerstag (naßkalt, trüb und grau) eigentlich anstellen soll.🤓 Ich hatte mich entschieden, nach langer Zeit mal wieder mit Pythons Schildkröte, dem Turtle-Modul, zu spielen. Denn der Beitrag über die anfängerfreundliche Python IDE Thonny hatte bei mir so eine Art Back to the Roots-Gefühl ausgelöst. Für den Anfang hatte ich mir so ein kleines fraktales Bäumchen vorgenommen:  Mehr hier …


Worknote: Bilder online freistellen

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Die Seite remove.bg hatte ich bei Dave Winer gefunden. Sie stellt mit nur einem Klick Personen in Bildern frei (versieht sie mit einem transparenten Hintergrund), so daß man die Personen auch in andere Bilder wieder hineinkopieren kann. Sie benutzt dazu ein neuronales Netzwerk, das auf Personen trainiert ist, andere Dinge kann sie daher nicht freistellen. Hochgeladen werden können Bilder beliebiger Größe, das Ergebnis ist aber (momentan) maximal 500 x 500 Pixel groß. Für viele Zwecke dürfte dies aber ausreichen.  Mehr hier …


Let it snow, let it snow, let it snow (2)


Hier in Berlin ist es ja eher regnerisch-naßkalt, grau in grau und ungemütlich, aber Daniel Shiffman kann von den Schneeflocken nicht lassen. Daher hat er heute eine zweite Feiertags-Coding Challenge veröffentlicht, in der er mit Hilfe der Daten aus Googles Quick, Draw-Projekt, dem dazugehörenden Magenta-JavaScript-Projekt (genauer der Bibliothek sketch-rnn) und dem Klassifizierer ml5.js eine Menge nutzergenerierter Schneeflocken auf einen P5.js-Canvas zeichnen läßt. Puh, das ist eine Menge Zeug an KI-Konzepten und -Bibliotheken nur für ein paar Schneeflocken, aber wenn es doch geht, kann man es auch machen.  Mehr hier …


Thonny, eine anfängerfreundliche Python-IDE

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Thonny ist eine freie (MIT-Lizenz) integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) für Python, die für Anfänger konzipiert ist. Doch auch für Kenner kann sie eine Alternative zu den gängigen, oft aufgeblähten Umgebungen sein. Das Programm bringt seinen eigenen Python-Interpreter mit (zur Zeit (Dezember 2018) ein Python 3.7) und läßt sich so in einem Rutsch installieren. Das Installationspaket ist dennoch relativ klein (25 MB für macOS).  Mehr hier …


Let it snow, let it snow, let it snow


In dieser Weihnachts-Coding-Challenge zeigt Euch Daniel Shiffman, wie man mithilfe einer Brownschen Bewegung und diffusionsbegrenztem Wachstum (diffusion limited aggregation, DLA) in Processing (Java) eine Schneeflocke auf den Monitor zaubert. Ist doch hübsch und so habe ich doch noch etwas gefunden, womit ich Euch in die Feiertage entlassen kann.  Mehr hier …


Großes Publii-Update

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Auf Publii, das freie (GPL3) Desktop-CMS für statische Websites und Blogs, hatte ich ja schon mehrfach hingewiesen. Nun schneite gestern die Meldung über ein großes Update in meinen Feedreader. Neugierig geworden lud ich mir das Teil herunter und spielte ein wenig damit.  Mehr hier …


Aufstehen.de ist wieder da!

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Hatte ich hier berichtet, daß aufstehen.de wegen irgendwelcher Streitereien nicht mehr erreichbar und die Bewegung nur noch über eine Notwebsite im Netz vertreten sei, erhielt ich über das Wochenende eine Mail, mit dieser erfreulichen Mitteilung:  Mehr hier …


Thread: Was ist Flutter? Und lohnt es sich, da einzusteigen?


Heute kam mir zufällig dieses Video unter, in dem Google sein Produkt Flutter über den grünen Klee lobt. Flutter ist Googles Open Source plattformübergreifendes Framework (und SDK) für mobile Apps (Android, iOS und Fuchsia). Entwicklerplattformen können entweder Windows, macOS oder Linux sein.  Mehr hier …


(Wochen-) Rückblick mit Hundebild

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Am Mittwoch jährte sich zum achten Mal der Tag, an dem ich meinen großen Hundefreund Zebu gehen lassen mußte. Er war viele Jahre (m)ein ernster Begleiter im Hundesport und auf unzähligen Wanderungen und Spaziergängen, von dem ich fast alles gelernt habe, was ich heute über Hunde weiß. Und um die Erinnerung an ihn wachzuhalten, gebührt heute ihm die Ehre des freitäglichen Hundebildes, das Euch wie immer darüber hinwegtrösten soll, daß es vermutlich die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird.  Mehr hier …


Coding Challenge: Fourierreihen in P5.js


In dieser 125. Coding Challenge visualisiert Daniel Shiffmann die Fourierreihenentwicklung von Rechteckschwingungen in P5.js, dem JavaScript-Mode von Processing. Damit ist nicht nur mein Fernsehprogramm für heute abend gerettet, sondern ich habe auch schon eine Idee, was ich als nächstes bei meiner Erkundung von P5 (Python) programmieren könnte.  Mehr hier …


Worknote: Gnuplot und PoVRay installieren

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Wenn man einen Rechner neu hochzieht – so wie ich mein neues (altes) MacBook Pro – merkt man oft erst nach einigen Tagen, welche Software man vergessen hat zu installieren. Bei mir waren es, als ich über neue (Rentner-) Projekte nachdachte, Gnuplot und PovRay (genauer PoV-Ray Unofficial for MacOS X, das früher MegaPoV hieß).  Mehr hier …


Der Ebook-Download für Pythonistas: Python High Performance

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Heute bietet Packt Publishing im Rahmen der freien (frei wie 🍻 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion etwas für uns Pythonistas an, nämlich die zweite Auflage von »Python High Performance« von Gabriele Lanaro. 🐍 Python ist ja nicht gerade ein Geschwindigkeits-Monster und daher will Euch der Autor auf über 250 Seiten (PDF-Fassung) und in neun Kapiteln Tips und Tricks zeigen, wie Ihr Eure Python-Skripte schneller machen könnt. Für das Buch empfiehlt er ein Anaconda-Python >= 3.5 und da es im Mai 2017 erschienen ist, dürfte es auch noch hinreichend aktuell sein.  Mehr hier …


(Security-) Updates en bloc

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Seitdem ich Rentner (also seit letzter Woche) und nicht mehr für die Datensicherheit am Institut verantwortlich bin, habe ich anscheinend mit dem Abarbeiten der Sicherheitsmeldungen geschlampt. Und nun sind es so viele, daß ich sie nur noch en bloc abarbeiten kann:  Mehr hier …


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Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

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