Der Schockwellenreiter

Die tägliche Ration Wahnsinn – seit April 2000 im Netz

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Neu im Schockwellenreiter


Mit Olaf Scholz als Kanzlerkandidaten marschiert die SPD aufrecht und erhobenen Hauptes unter die 5%-Hürde durch.
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Zur Causa Lisa Eckhart: Rätselhafte Femme fatale

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Ich habe Lisa Eckhart einige Male im TV gesehen (unter anderem auch den berühmt-berüchtigten Mitternachtsspitzen-Auftritt) und fand sie verstörend (oder soll ich sagen zerstörend) genial. Aber um das zu erkennen, muß man auch zwischen den Zeilen hören können. Und diese Fähigkeit ist anscheinend im Umfeld der selbsternannten Hamburger Antifa abhanden gekommen. Aber, um – wie die Jüdische Allgemeine – Karl Kraus zu zitieren: »Satiren, die der Zensor versteht, werden mit Recht verboten.« Daher hat Lisa Eckhart alles richtig gemacht.  Mehr hier …


Visual Studio Code für Python – Tech with Tim


Visual Studio Code ist ja gerade unter Pythonistas je nach Sichtweise ein beliebter Editor oder eine beliebte IDE. Unter anderem, weil VS Code recht gut mit Jupyter Notebooks umgehen kann. Das honorierend hat Microsoft Tim Ruscica, den Macher des beliebten und auch hier schon mehr als einmal erwähnten YouTube-Kanals »Tech with Tim« eingeladen und er hat einige VS-Code-Python-Erweiterungen programmiert. Herausgekommen ist natürlich auch ein Video, indem er einige wichtige Erweiterungen (nicht nur seine eigenen) vorstellt.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Es ist Freitag, es ist sonnig und warm und es soll die nächsten Tage noch wärmer und sonniger werden. Daher gibt es heute wieder das Hundebild, das Euch darüber hinwegtrösten soll, daß es die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird. Denn bei den sommerlichen Aussichten werde ich die Zeit mehr mit Dösen und im Garten im Schatten liegen verbringen und sie kaum dazu nutzen, das Internet vollzuschreiben. Auch der kleine Spitz wird sich meinen (Nicht-) Aktivitäten (hoffentlich) anschließen.  Mehr hier …


Manchmal muß es 3D sein (auch in Jupyter)


Weil es manchmal 3D sein muß (auch in Jupyter) und/oder weil 3D-Visualisierungen einfach Spaß machen, habe ich heute für Euch diesen Videovortrag von der EuroSciPy 2017 herausgesucht: »Interactive 3D Visualization in Jupyter Notebooks« von Vidar Tonaas Fauske. Die 3D-Visualisierung basiert auf der JavaScript-Bibliothek Three.js mit der Python-Bridge pythreejs und einigen anderen, kleineren Modulen.  Mehr hier …


Sicherheitsupdate des Foxit Reader auf 10.0.1

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Mit der Version 10.0.1 des unter Windows beliebten PDF Betrachters Foxit Reader haben die Entwickler mehrere kritische Schwachstellen behoben.  Mehr hier …


Schöner plotten mit Julia 👩‍🦰 (und GR)


Der heutige Tag war vollgestopft mit Videokonferenzen für einen meiner Klienten, daher mußte ich meinen Vorsatz vertagen, mich weiter mit Julia und dem neuen, interaktiven Julia-Notebook Pluto.jl zu beschäftigen. Aber etwas neues zu Julia habe ich doch noch: In obigem Video stellt Josef Heinen vom Forschungszentrum Jülich die Neuerungen des GR Frameworks vor. GR ist ein Framework sowohl für Julia wie auch für Python für 2D- und 3D-Visualisierungen. Das Julia-Paket ist frei (MIT-Lizenz) und auf GitHub zu finden. (Um die Python-Version habe ich mich noch nicht gekümmert, aber das werde ich nachholen.)  Mehr hier …


Einführung in Twine 2 und Harlowe 3: Passagen (und Tags)


Nein, das hat nicht Zeit bis Freitag: Der vegetarische Zombie hat seiner bisher schon monströsen Playlist zu Twine ein weiteres Video hinzugefügt: »Using Passages - Beginning Game Development with Twine 2 and Harlowe 3 - Interactive Fiction«. Das ist das dritte Video zum Neustart nach einer mehrjährigen Pause. Es sieht so aus, als ob er sein Wissen zu Twine 2 und Harlowe 3 neu organisieren und mit uns teilen will. Ich liebe das.  Mehr hier …


Google schließt am »August-Patchday« wieder Sicherheitslücken in Android

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Google hat mit seinem monatlichen Sicherheitsupdate für Android (und damit auch auf seinen Pixel-Geräten) wieder Sicherheitslücken geschlossen. Die Patches teilt Google üblicherweise in Gruppen auf, um damit den Herstellern entgegen zu kommen:  Mehr hier …


Gute Nacht, Corona …

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Nach den Auftritten der Covidioten am Wochenende: Ich möchte mich am Liebsten zurückziehen und die verrückt gewordenen Welt ausschließen. Und an die Tür klebe ich einen Zettel: Bitte erst wieder wecken, wenn Corona der Wahnsinn vorbei ist.  Mehr hier …


Eine Einführung in GameZero für Julia


Die jüngst beendete, coronabedingt online stattfindende JuliaCon 2020 ist für Überraschungen gut. Oder hättet Ihr gedacht, daß man Julia auch für die Programmierung von Spielen nutzt? Ich hatte – auch wenn der Anspruch vorhanden ist, eine »General Purtpose Language« zu sein – Julia immer als Sprache für numerisches und wissenschaftliches Rechnen eingeordnet. Doch dann tritt Ahan Sengupta auf und führt in obigem Video GameZero.jl vor, ein Julia-Paket zur einfachen und schnellen Entwicklung von Spielen. GameZero.jl orientiert sich an Pygame Zero und will wie dieses die Spiele-Programmierung ohne Boilerplate ermöglichen  Mehr hier …


Interaktive Julia-Notebooks mit Pluto.jl

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Nein, ich habe nicht vergessen, daß eines meiner Corona-Isolations-Projekte die Erkundung der Programmiersprache Julia ist. Und da trifft es sich gut, daß gerade die JuliaCon 2020 stattfindet, Coronabedingt online und frei zugänglich. Dort bin ich dann über obiges Video gestolpert, in dem Fons van der Plas und seine Mitstreiter Pluto.jl vorstellen. Pluto.jl ist ein interaktives Notebook für Julia, das all die Fehler vermeiden will, die Joel Grus in seinem legendären Rant »I don’t like Notebooks« anprangerte.  Mehr hier …


Die Zahlen

Wie jeden Monatsersten erst einmal ein paar Zahlen des Vormonats, hochtrabend manches Mal auch Mediadaten genannt: Im Juli 2020 hatte der Schockwellenreiter laut seinem nicht immer ganz zuverlässigen, aber dafür (hoffentlich!) datenschutzkonformen Neugiertool exakt 5.681 Besucher mit 10.940 Seitenaufrufen. Wie immer täuscht die Exaktheit der Ziffern eine Genauigkeit der Zahlen nur vor. Dennoch freue ich mich über jede Besucherin und jeden Besucher und bedanke mich bei allen meinen Leserinnen und Lesern.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Es ist schon spät, aber natürlich habe ich es nicht vergessen, das Hundebild zum Freitag. Es zeigt den kleinen Spitz, wie er sich nach einem langen Spaziergang durch den Berliner Grunewald am letzten Mittwoch erst einmal zurückziehen muß und Ruhe sucht. Diese Ruhe werdet auch Ihr während der nächsten zwei bis drei Tage haben. Denn zum einen möchte ich mich während dieser Zeit – wie angekündigt – mit dem Collection Builder in der Standalone Version beschäftigen. Dafür habe ich die aktuellste Ruby-Version auf meinem Rechner und danach – diesen Seiten folgend – Jekyll und Bundler installiert.  Mehr hier …


Geographical Data Visualization in Jupyter Notebook


Dieses Wochenende soll ja warm und sonnig werden, daher habe ich heute nur ein kurzes Video-Tutorial herausgesucht, mit dem Ihr Euch beschäftigen könnt, falls es zu warm werden sollte: »Geographical Data Visualization in Jupyter Notebook«. Das Video nutzt ipyleaflet, eine Jupyter-Bridge für Leaflet (BSD-Lizenz), der HTML5- und JavaScript Abstraktionsschicht zu diversen (auch freien) Kartenanbietern, wie zum Beispiel OpenStreetMap.  Mehr hier …


Update auf iTunes 12.10.8 behebt Sicherheitslücken unter Windows

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Das Update auf 12.10.8 für iTunes unter Microsoft Windows 7, 8.1 und Windows 10 korrigiert wieder mehrere teils kritische Schwachstellen.  Mehr hier …


Google behebt mit der neuen Version seines Browsers Chrome auch wieder Sicherheitslücken

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Auf Firefox folgt Chrome: Google schließt mit der neuen Version (84.0.4147.105) seines Browsers Chrome auch wieder Sicherheitslücken.  Mehr hier …


Mozilla veröffentlicht Version Firefox 79

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Die Entwickler des Mozilla Firefox haben jetzt die neue Version 79 und die Version ESR 8.1 veröffentlicht und auch wieder Sicherheitslücken behoben.  Mehr hier …


Mysteriöse Moiré-Effekte in Processing.py

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Am Sonntag hatte ich das Gefühl, daß ich irgendwie Alice und Twine aus meinem Kopf herausbekommen müßte. Und da ich mir das Ebook »Superfun P5.js Projects« heruntergeladen hatte, habe ich ein wenig darin geblättert. Im ersten Kapitel geht es dort um »mysteriöse Moiré-Effekte«. Das wollte ich dann doch gleich in Processing.py, dem Python-Mode von Processing nachprogrammieren (es muß ja nicht immer JavaScript sein 🤓).  Mehr hier …


Arctic Code Vault Contributor

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Teile meines GitHub-Repositoriums wurden von den GitHub-Machern im Rahmen des GitHub Archive Programs mindestens für die nächsten 1.000 Jahre eingefroren, um der Nachwelt erhalten zu bleiben. Den Historiker in mir freut das natürlich.  Mehr hier …


All about Alice: Ein Langfilm aus dem Jahre 1915 (und mehr)


Wegen meinen derzeitigen Twine-Experimenten im Wunderland-Kosmos habe ich einige alte (und neue) Fakten hervorgekramt, um Inspirationen zu sammeln: In Alice In Wonderland - What’s the Difference diskutieren die Macher die Unterschiede zwischen Lewis Carrolls beiden Alice-Büchern und Disneys berühmten Zeichentrickfilm aus dem Jahre 1951.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Schon wieder ist es Freitag und natürlich gibt es wieder ein Hundebild im Schockwellenreiter. Es entstand letzten Sonntag und war unser erster Versuch, mit der kleinen Fellnase ein Restaurant aufzusuchen. Ganz haben wir dem Frieden aber noch nicht getraut und haben ein Restaurant mit einer Terrasse besucht. Aber es lief alles relativ stressfrei ab.  Mehr hier …


Mein Wochenendprojekt: Twine 2 und das NW.js


Ich habe mir das Ebook »This Book Is A Dungeon [This Dungeon Is A Book] - A Twine Game« von Nathan Meunier heruntergeladen und ein wenig darin geblättert. Unter anderem erzählt der Autor davon, daß er – um die Differenzen der diversen Browser zu umgehen – sein Twine-Spiel (das ja im Endeffekt eine HTML5-Seite ist) mithilfe von NW.js (vormals Node Webkit) in eine Desktop-Applikation verpackt hat. Das hat mich fasziniert und ich möchte das Wochenende dazu nutzen, meine verschütteten NW.js-Kenntnisse wieder aufzufrischen.  Mehr hier …


Neu in meiner Bibliothek: Hello Scratch!

Auch wenn mich die Arbeiten von Mitchel Resnick, Direktor am MIT Media Lab, – besonders die Entwicklung von StarLogo und sein Buch »Turtles, Termites, and Traffic Jams« – schon seit vielen Jahren faszinieren, habe ich nicht vor, mich jetzt auf meine alten Tage mit Scratch zu beschäftigen. Ich mag keine Bauklötzchen in einem Fenster hin und her schieben, um zu einem Programm zu kommen, meine Arbeitsumgebung für fast alles ist und bleibt (m)ein Texteditor.  Mehr hier …


Worknote: CollectionBuilder, Metadaten und LibreOffice Base


Ich habe mir den letzte Woche vorgestellten, auf Jekyll basierenden CollectionBuilder noch einmal genauer angeschaut (respektive die Videos dazu). Das Teil ist noch interessanter als ich ursprünglich dachte. Es wird von den Metadaten angetrieben und von den Metadaten wird nur verlangt, daß diese (wie auch die Konfigurationsdateien) im CSV-Format vorliegen. Das heißt, es besteht im Prinzip keine Notwendigkeit, zur Erstellung dieser Metadaten eine Tabellenkalkulation zu nutzen.  Mehr hier …


Notiz an mich

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Wenn ich – wie gestern – eine Twine-Geschichte online stelle, sollte ich nicht vergessen, die URLs für die Bilder von localhost auf die korrekte Online-Adresse umzustellen. Auch wenn ich es selber nicht merke – denn für meinen Rechner (aber nur für meinen Rechner) ist localhost ja erreichbar. 🧐  Mehr hier …


Worknote: Überall ist Wunderland (Twine 2)

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Ich habe noch einmal an meinem Tutorial zu Variablen, Makros und Hooks in Twine 2 gearbeitet. Es ist nur eine kleine Änderung und sie betrifft weniger die Makros und Hooks, sondern die eingebetteten Bilder. Twine 2 speichert seine Geschichten nämlich in einer einzigen (HTML-) Datei und die einzelnen Passagen werden jeweils ein- oder ausgeblendet. Wenn die Startseite ein Bild enthält, wird dieses erst angezeigt, wenn die komplette Geschichte geladen ist.  Mehr hier …


Beginning Game Development with Twine 2 and Harlowe 3 – Interactive Fiction


Fast ein Jahr hat sich der vegetarische Zombie Zeit gelassen, bevor er seiner (damals schon) gigantischen Playlist »Introduction to Twine« ein weiteres Video hinzugefügt hat. In dieser zehnminütigem Folge geht es einmal darum, wie man in Twine 2 Textauszeichnungen vornimmt. Für einen erfahrenen Twine-Nutzer sicher nichts Neues, aber für Anfänger eventuell hilfreich. Daher wollte ich Euch dieses Video nicht vorenthalten.  Mehr hier …


Programmieren in der Gartenlaube: Marschierende Quadrate in Processing


Marching Squares ist ein Algorithmus aus der Computergraphik zur Berechnung von Isolinien aus einer Datenquelle. Isolinien sind Linien, die Datenpunkte mit gleichen Werten verbinden. Einige typische Anwendungen für Marching Squares sind die Visualisierung von Isobaren auf Wetterkarten und Niveaulinien in Höhenfeldern.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Denn es ist wieder Freitag und so bekommt Ihr heute ein Hundebild präsentiert, das den kleinen Titus auf dem großen Tempelhofer Feld zeigt. Da die Berliner S-Bahn während der Sommerferien Neukölln von der Außenwelt abgeschnitten hat, ist das beinahe unser einziges Ausflugsziel mit Hundeauslauf, das wir zur Zeit erreichen können. Auch in den nächsten Tagen möchte ich mit dem Spitz dort hingehen, um ihn zu bespaßen. Daher rechnet nicht mit Updates hier im Schockwellenreiter. Wenn es doch welche gibt, freut Euch, wenn nicht, lest die alten Nachrichten – es sind schließlich genug da.  Mehr hier …


Video-Tutorial: A*-Algorithmus in Python und Pygame


Für dieses Wochenende habe ich ein anderthalbstündiges Video-Tutorial aus dem YouTube-Kanal »Tech with Tim« ausgewählt, das Euch beschäftigen kann, wenn Euch während der Corona-Isolation die Decke auf dem Kopf fällt. Tim implementiert und visualisiert den A*-Algorithmus in Python und Pygame. Der A*-Algorithmus dient in der Informatik der Berechnung eines kürzesten Pfades zwischen zwei Knoten in einem Graphen mit positiven Kantengewichten. Der Algorithmus wird oft zur Wegsuche in Computerspielen genutzt, er ist so etwas wie ein Standard-Algorithmus, den jeder Spieleprogrammierer beherrschen sollte.  Mehr hier …


Apfel-Flickentag

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Nach Oracle, Microsoft und Google hatte der Konzern aus Cupertino gestern seinen monatlichen Flickentag und brachte einige Updates für iOS und macOS unters Volk. Doch auch hier der Reihe nach:  Mehr hier …


Collection-Builder: Digitale Sammlungen als statische Websites


Während der letzten fast 25 Jahre meiner Berufstätigkeit habe ich die Erstellung vieler digitaler Sammlungen begleitet (wie zum Beispiel diese). Die ersten entstanden um 1996 und waren – es gab ja noch nichts anderes – statische Websites, doch dann waren meine Kollegen und ich der Faszination dynamischer Frameworks erlegen. Die meisten von uns angelegten Sammlungen basierten auf Zope 2, so auch das große Projekt European Cultural Heritage Online (ECHO). Dieser Web-Application Server wurde (da der Nachfolger Zope 3 nicht rückwärtskompatibel war) lange Zeit vernachlässigt und mußte mühselig am Leben gehalten werden. Daher begann ich in den letzten Jahren (leider meistens erfolglos) dafür zu werben, diese Sammlungen (oder zumindest neu erstellte Sammlungen) als statische Websites zu veröffentlichen.  Mehr hier …


Twine 2: Variablen, Makros und Hooks in Harlowe (ein Tutorial)

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Nachdem ich am Wochenende hier im Schockwellenreiter das monströse, aber gleichwohl faszinierende Projekt »Moby Dick als Hypertext (in Twine)« von Mark Sample vorgestellt hatte, mußte ich doch meine lange Zeit brachliegenden Erkundungen von Twine 2 fortsetzen, dem Open Source Programm (GPL), um nichtlineare, interaktive Geschichten zu erzählen. Im ersten Teil stellte ich Hyperlinks als Basis für alle interaktive Geschichten und im zweiten Teil stellte ich Variablen und Hooks vor. Das möchte ich nun vertiefen, indem ich diese mit Makros kombiniere. Wie schon in den ersten beiden Tutorials benutze ich ein aktuelles Twine 2 (Twine 2.3.7) mit dem Default-Story-Format Harlowe (Harlowe 3.1.0).  Mehr hier …


Juli-Flickentag stopft Sicherheitslöcher

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Gestern war der monatliche Flickentag bei Oracle, Google und Microsoft. Daher trudelten so viele Updates bei mir ein, daß ich sie nur en bloc abhandeln kann. Doch der Reihe nach:  Mehr hier …


Bal populaire in Zeiten von Corona

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Seit 31 Jahren findet in den frankophilen Ländern am 14. Juli anläßlich unseres Hochzeitstages ein Bal populaire mit Tanz und Feuerwerk statt. Dieses Jahr fällt er coronabedingt aus oder es gibt nur ein eingeschränktes Programm. Auch Gabi und ich werden den heutigen Tag mit gebührenden Abstand zu anderen zu feiern wissen. Trotzdem freue ich mich, daß es Gabi nun schon 31 Jahre als meine Ehefrau ausgehalten hat. Ich weiß, das ist und war nicht immer einfach.  Mehr hier …


Matplotlib.quiver: Ein Köcher für Vektoren

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Von Mecit Yaman gibt es auf YouTube eine vierzehnteilige Playlist »Scientific Computation using Python« und in dem sechsten Video entdeckte ich eine Funktion, die ich bis dato nicht kannte: Mit matplotlib.pyplot.quiver() kann man nämlich recht einfach Vektoren als Pfeile darstellen. Gedacht ist dieser Köcher für Vektoren eigentlich, um ganze Vektorfelder zu visualisieren, aber die einfache Darstellung einzelner Vektoren geht damit natürlich auch.  Mehr hier …


»Call Me Ishmael«: »Moby Dick« als Hypertext

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Ich hatte schon lange nichts mehr zu Twine, dem Werkzeug, um (nicht nur) interaktive Geschichten zu erzählen. Doch dann spülte mir mein Feedreader heute »An End of Tarred Twine, a Monstrous Moby-Dick Hypertext« in die Timeline und ich wußte, daß ich Euch das nicht vorenthalten kann. Mark Sample unterrichtet Digital Studies, hatte aber letztes Semester ein Sabbatical und in dieser Zeit einige kreative Projekte veröffentlicht, die er nun Stück bei Stück in seinem Blog vorstellen will.  Mehr hier …


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Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter Rentner, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

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