Der Schockwellenreiter

Die tägliche Ration Wahnsinn – seit April 2000 im Netz

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Neu im Schockwellenreiter


Rant: Warum erst jetzt? Nachrichten aus Berlin (zu spät)

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Eigentlich wollte ich die Maßnahmen der Berliner Politik (nicht nur zur Corona-Pandemie) hier im Schockwellenreiter nicht mehr kommentieren, sie sind einfach verstörend dilletantisch, so daß ich immer stärker am Geisteszustand der dafür verantwortlichen Politikerinnen und Politiker zweifle. Aber da der Eiertanz zwischen »der Wirtschaft nicht wehtun« und blinden Aktionismus kaum noch auszuhalten ist, hier doch ein paar Meldungen aus dem Lokalfernsehen, bei denen man sich an den Kopf faßt und fragt: »Warum erst jetzt?«  Mehr hier …


Auf Kickstarter: Little Nemo and the Nightmare Fiends


In der aktuellen Wireframe habe ich diese Ankündigung entdeckt: »Little Nemo«, der Kult-Comic von Winsor McCay, der ja letzten Monat Künstler des Monats im Schockwellenreiter war, soll als Jump-‘n’-Run-Spiel neues Leben eingehaucht bekommen: Als »Little Nemo and the Nightmare Fiends« plant der Spiele-Designer und Indie-Game-Entwickler Chris Totten es Ende 2022 für PC, Mac und die Nintendo Switch zu veröffentlichen.  Mehr hier …


Tutorial: Flucht und Verfolgung mit Processing.py

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Ein Sonntag ohne ein wenig mit Processing.py zu spielen, ist in Zeiten der Pandemie kein Sonntag für mich. Also habe ich mir das erste der gestern vorgestellten Videos vorgenommen und mir überlegt, was man daraus schickes entwickeln kann. Herausgekommen ist ein kleines Experiment, das zeigt, wie man »Flucht und Verfolgung« (Chasing and Evading) für Spiele in Python implementieren kann.  Mehr hier …


Video-Tutorial(s): RPG-Programmierung mit Processing(.py?)


John McCaffrey unterrichtet am Hennepin Technical College in Brooklyn Park, Minnesota die Fächer Interactive Media, Web Design und Animation und nützt dafür unter anderem Processing (Java). Seine Lektionen für die Programmierung hat er in einer Monsterplaylist »Intrudoction to Programming« (124 Videos) auf YouTube hochgeladen. Leider ist sie etwas unsortiert, aber versteckt darin ist auch eine kleine Tutorial-Reihe, in der er ein kleines Spiel von Grund auf programmiert. In einer sinnvollen Reihenfolge kann man sie in dieser Liste wiederfinden:  Mehr hier …


Mein Wiki »Cognitiones Publicae« funzt wieder

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Ich habe den Fehler entdeckt, der das Laden meines Wikis so unerträglich verlangsamt hatte. Es war tatsächlich ein Artefakt in der Navigationsleiste, das Daten von einem längst stillgelegten Webservices anfordern wollte und so ein Time Out verursachte.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Und schon wieder ist es Freitag und so gehört ein Photo des kleinen Spitzes in den Schockwellenreiter, das Euch über zwei (fast) updatefreie Tage hinwegtrösten soll. Denn auch dieses Mal habe ich mir für die nächsten zwei bis drei Tage wieder viel zu viel vorgenommen. Die Julia- und Pluto-Videos warten, mit der Erkundung der Arcade-Bibliothek möchte ich Fortschritte machen, etwas Numerik möchte ich auch noch programmieren und die Liste der Bücher, die gelesen werden wollen, wächst schneller als meine Lesegeschwindigkeit. Dann möchte ich noch mit meinen Tests von OBS Studio und OpenShot fortfahren, um vielleicht doch reich und ein berühmter Influenzer zu werden. Und last but not least kann und soll die kleine Fellnase auch noch bespaßt werden.  Mehr hier …


PlutoCon 2021: Creative Coding mit Julia und Pluto (Video-Tutorials zum Wochenende)


Eines meiner Projekte um der Lockdown-Langeweile zu entfliehen, war (und ist) das Erlernen von Julia 👩‍🦰, der Programmiersprache, die in vielen Feldern als schneller Nachfolger von Python gehandelt wird. Es ist in den letzten Wochen etwas ins Hintertreffen geraten, da mein Interesse an Spieleprogrammierung und Creative Coding bisher nicht gerade von Julia abgedeckt wird. Doch schon im letzten August hatte ich Pluto.jl vorgestellt, ein interaktives Notebook für Julia, das all die Fehler vermeiden will, die Joel Grus in seinem legendären Rant »I don’t like Notebooks« anprangerte.  Mehr hier …


Coding Games mit Pythons Arcade-Bibliothek


Bei der Suche nach weiteren Tutorials zu der frisch von mir wiederentdeckten Arcade-Bibliothek (eine Game Engine in Python) ist mir obiges Video von Long Nguyen untergekommen. Es heißt »Animated Walking Sprites« und zeigt genau dies, nämlich wie man ein animiertes Sprite mit der Arcade-Bibliothek erstellt. Das unterscheidet sich nämlich ein wenig von der Art, wie man dies in Pygame und Pygame Zero, aber auch in TigerJythons GameGrid implementiert und daher ist es für mich nützlich und mag es auch für Euch da draußen sein.  Mehr hier …


Code the Classics: Manic Miner

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Die Wireframe #49 ist draußen und wie immer gibt es eine Hommage an einen Spieleklassiker, der in Pygame Zero nachprogrammiert und zeitgleich im Raspberry Pi Blog veröffentlicht wurde. Dieses Mal geht es um das 1983 erschienene Jump-‘n’-Run-Spiel Manic Miner, das der damals 17-Jährige Matthew Smith innerhalb von nur sechs Wochen für den ZX-Spectrum programmierte.  Mehr hier …


Erste Schritte mit der Arcade Game Library und Python

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Nachdem ich mich über die Osterfeiertage durch die Dokumentation der Arcade Game Library gewühlt hatte, wollte ich auch damit etwas anstellen, um dahinter zu kommen, wie sie eigentlich funktioniert. Daher habe ich mir erst einmal das »Starting Template« angeschaut und daraus ein kleines Testprogramm gebastelt.  Mehr hier …


Google schließt am »April-Patchday« wieder Sicherheitslücken in Android

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Google hat mit seinem monatlichen Sicherheitsupdate für Android (und damit auch auf seinen Pixel-Geräten) wieder Sicherheitslücken geschlossen. Die Patches teilt Google üblicherweise in Gruppen auf, um damit den Herstellern entgegen zu kommen:  Mehr hier …


Da war doch noch was? Die Python Arcade Bibliothek


Die Python Arcade Bibliothek hatte ich im Mai 2018 erstmals vorgestellt. Seitdem hatte ich sie immer wieder einmal hervorgekramt, ein wenig damit gespielt und sie dann wieder verworfen. Besonders gestört hatte mich, daß sie – im Gegensatz zu fast allen anderen (Python-) Graphik-Bibliotheken – den Ursprung des Koordinatensystems in die rechte untere Ecke legte. Das mag für Anfänger ja erst einmal einfacher scheinen, aber erfahrene Programmierer, die von anderen Bibliotheken kommen, verheddern sich im ungewohnten Koordinatensystem immer wieder aufs Neue.  Mehr hier …


Neu in meinem Wiki: OBS Studio und OpenShot (und ein Audacity-Update)

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Mittlerweile habe ich die hier empfohlenen Programme, mit denen man ein berühmter Vodcaster werden können soll, heruntergeladen und erste Tests damit gefahren. Da diese recht erfolgreich verlaufen sind, habe ich den Programmen OBS Studio und OpenShot je eine Seite in meinem Wiki spendiert. Audacity lebte schon dort, aber ich habe der Seite ein Update spendiert.  Mehr hier …


Neu in meinem Wiki: blag

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blag ist ein freier (MIT-Lizenz), blog-fähiger, statischer Site-Generator (SSG), der in Python geschrieben wurde. blag unterstützt Markdown, nutzt Jinja2 und schreibt Atom-Feeds heraus. Synatx-Hervorhebung für Code-Blöcke wird via Pygments ebenfalls unterstützt.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Heute gedenken wir nicht nur der Kreuzigung Brians, sondern es ist auch ein stinknormaler Freitag und daher gehört – wie an jedem Freitag – ein Hundebild in den Schockwellenreiter. Dieses Mal soll es Euch wirklich darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten drei Tage nur wenige Updates hier im Blog Kritzelheft geben wird, denn ich habe mir über die Feiertage natürlich wieder viel zu viel vorgenommen. Ich möchte lesen und schreiben, das Video zur Simulation des grünbärtigen Altruismus drängelt mich geradezu, etwas ähnliches in Processing.py oder TigerJython zu implementieren und last but not least will und soll die kleine Fellnase ebenfalls noch bespaßt werden.  Mehr hier …


Modellbildung, Simulation und Computergeschichte(n) – Video-Tutorials für das Wochenende


Für das Osterwochenende habe ich Euch ein paar besonders nette Video-Tutorials herausgesucht, mit denen Ihr die Lockdown-Langeweile über die Feiertage sinnvoll vertreiben könnt. Es geht erst einmal um Modellbildung und Simulationen, um Visualisierungen und ein wenig Computergeschichte(n). Daneben werden natürlich die Fortsetzungen der in den letzten Wochen begonnenen Reihen zu Python und Ren’Py nicht vergessen.  Mehr hier …


Künstler des Monats April 2021: Heinrich Kley


Seit ein paar Monaten stelle ich im Schockwellenreiter jeden Monat einen anderen Künstler vor, der die Bebilderung der Beiträge übernimmt, für die es keine eigenen Photos, Screenshots oder Zeichnungen gibt. Die Tradition der letzten Monate, Künstler vorzustellen, die Einfluß auf die Entwicklung des Comic-Strips und des Zeichentrickfilms hatte, möchte ich im April mit Heinrich Kley (1863 – 1945) fortsetzen. Dieser war zwar unter anderem auch Industriemaler und Zeichner von Ansichtskarten, aber den größten Einfuß erreichte er mit seinen satirischen Zeichnungen für den Simplicissimus und Die Jugend.  Mehr hier …


Die Zahlen für den Monat März 2021

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Es ist Monatsbeginn und daher gibt es wieder ein paar Zahlen, die hochtrabend auch manches Mal Mediadaten genannt werden, aber trotz des Datums hoffentlich kein Aprilscherz sind. Im Monat März 2021 hatte der Schockwellenreiter laut seinem nicht immer ganz zuverlässigen, aber datenschutzkonformen Neugiertool exakt 6.951 Besucher mit 13.964 Seitenansichten.  Mehr hier …


AstraZeneca ist sicher! Wirklich?


Dieses Video meiner Lieblings-Erklärbärin Mai Thi Nguyen-Kim zur Verwirrung um den Corona-Impfstoff AstraZeneca wurde am 19. März dieses Jahres hochgeladen und ist daher von den aktuellen Ereignissen schon wieder überholt worden. Dennoch ist es immer noch anschauenswert. Denn die promovierte Chemikerin zeigt in ihm auch, wie schwierig ein verantwortungsbewußter Umgang mit wissenschaftlichen Fakten für Medien und Politik offenbar ist. Und gerade dieser fehlende, verantwortungsbewußte Umgang mit diesen Fakten doch das, was das Vertrauen der Bevölkerung in den Impfstoff erschüttert.  Mehr hier …


Google behebt mit der neuen Version 89 seines Browsers Chrome wieder Sicherheitslücken

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Chrome aktualisiert sich (außer bei Linux) über die integrierte Update-Funktion, kann aber – wenn es pressiert – auch hier geladen werden.  Mehr hier …


FPlotter in Processing.py: Ich habe fertig!

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Heute habe ich mich hingesetzt und die versprochenen abschließenden Arbeiten an FPlotter, der selbstgebauten Matplotlib für Arme (in Processing.py) durchgeführt. Sprich: Ich habe dem Teil noch eine Achsenbeschriftung verpaßt. Dafür war gar nicht mehr so viel zu programmieren:  Mehr hier …


Security Alert: Kramdown!

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Kramdown ist ja bekanntlich der (Ruby-) Markdown-Interpreter, der auch in RubyFrontier werkelt, dem Static Site Generator (SSG), der unter anderem auch dieses Blog Kritzelheft und mein Wiki antreibt. Aber nicht nur dort, sondern zum Beispiel auch in Jekyll (und damit auch im CollectionBuilder) wird er gerne eingesetzt. Und nun erreichte mich ein Security Alert (CVE-2021-28834) für Kramdown (genauer für den per Default aktiven Synatx-Highlighter Rouge):  Mehr hier …


Summertime! (Wer hat an der Uhr gedreht?)

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Einen schönen Start in die neue Woche Euch allen da draußen. Habt Ihr auch brav Eure Uhren vor zurück umgestellt? Und war da nicht was mit der Zeitumstellung? Sollte die nicht schon abgeschafft sein?  Mehr hier …


Typewriter-Test, zweiter Anlauf: Na bitte, geht doch!

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Vor einigen Tagen hatte ich (unter anderem) den Markdown-Editor Typewriter getestet und ihn dabei ziemlich verrissen. Heute hatte sich Marco Albera, der Programmierer der Software, bei mir per Email gemeldet und geschrieben, daß er eine korrigierte Version 1.0.5 veröffentlicht habe und um einen erneuten Test gebeten. Dem bin ich natürlich gerne nachgekommen.  Mehr hier …


Spieleprogrammierung und Creative Coding – Videotutorials zum Wochenende


The Legend of Zelda, das Spiel, das eine ganze Generation von Spielern begeistert hat und bis heute ständig Reinkarnationen erlebt, feiert seinen 35. Geburtstag. Daran konnte auch ich nicht vorbei, und darum beginne ich meine Videoreihe gegen die Lockdown-Langeweile mit dieser anderthalbstündigen Hommage, die die ganze Geschichte vom ersten Titel aus dem Jahre 1986 bis zum (derzeit) jüngsten Titel Breath fo the Wild spannend nacherzählt.  Mehr hier …


Security Alert für die mobilen Äpfel

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Ziemlich überraschend hat Apple nach dem turnusmäßigen Flickentag zum Monatsbeginn für seine mobilen Geräte ein weiteres Update nachgeschoben. Es soll sich um ein reines Sicherheitsupdate handeln, es sind keine neuen Features enthalten. Daher empfiehlt es sich, diese Updates zeitnah einzufahren. Doch der Reihe nach:  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Es ist wieder Freitag und natürlich gehört dann ein Hundebild in den Schockwellenreiter. Wie gewohnt soll es Euch darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten zwei Tage vermutlich nur wenige Updates hier im Blog Kritzelheft geben wird. Obwohl … ein Update ist schon fest eingeplant, denn die Video-Tutorials gegen den Corona-Lockdown packe ich heute nicht mehr, die werde ich erst am Sonnabend zusammenstellen und hier veröffentlichen können.  Mehr hier …


Security Alert: Kritische Sicherheitslücke in Samba

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Einige kritische Sicherheitslücken in der freie Server-Software für Windows-Clients »Samba« ermöglichen es Angreifern den LDAP-Server zum Absturz bringen und eventuell sogar Schadcode auszuführen.  Mehr hier …


Werkzeuge und Links für »Content Creators« (auf dem Weg zur World Markdown)

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Im Zusammenhang mit meinem Beitrag »Publizieren und Überleben im Netz« hatte ich mit einem (Ex-) Kollegen über dieses Thema eine interessante Diskussion. Es ging dem Kollegen darum, daß Content Creator oft dann von den Static Site Generators (SSGs) im Stich gelassen würden, wenn sie etwas anderes als Blogs produzieren möchten. Er verwies vor allem auf größere Sammlungen, für die es kaum Frameworkes gäbe. Ich mußte ihm Recht geben, denn außer dem CollectionBuilder, der auch eher für kleinere Sammlungen geeignet ist, kannte ich auch kaum Alternativen. Ein paar Tools hatte der Kollege aber dann doch parat:  Mehr hier …


Zwei Markdown-Editoren im Test, beide haben grandios vergeigt

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Da hatte ich doch am Sonntag unter anderem den von ifun.de als Geheimtip gehandelten Markdown-Editor Typewriter for Mac vorgestellt, und im gleichen Beitrag lobten sie auch noch einen zweiten Markdown-Editor, der tatsächlich schlicht Markdown Editor heißt und aus Japan stammt. Da beide kostenlos herunterzuladen und zu nutzen waren, habe ich mit ihnen je einen kurzen Test gewagt.  Mehr hier …


Notizen langfristig speichern mit Obsidian


Da ich mit der Frage, ob ich Obsidian oder Zettlr als Zettelkastensoftware für meine anstehenden Projekte nutzen soll, noch nicht weiter vorangekommen bin, habe ich erst einmal eine Reihe von Video-Tutorials herausgesucht, die sich – auch wenn sie fast immer explizit Obsidian ansprechen – eher allgemein mit der Frage beschäftigen, was eine Zettelkastensoftware sei, wie man sie benutzt und was man sinnvoll mit ihr anstellen kann. Das meiste der in diesen Videos gesagte sollte daher auch für Zettlr zutreffen.  Mehr hier …


Eine Handvoll Links für meine Reise zur World Markdown

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Da ich immer noch zwischen Zettlr und Obsidian als meine bevorzugte Zettelkastensoftware schwanke (die eine hat mehr Features, die andere ist dafür nicht nur frei wie Freibier, sondern wirklich Open Source), gibt es erst einmal eine Handvoll Links, die mich auf meinem Weg zur Weltherrschaft World Markdown begleiten sollen und mir weitere Informationen zur bevorstehenden Entscheidung (irgendwann muß ich mich ja mal entscheiden) liefern sollen:  Mehr hier …


Rein in die »Osterruhe«, raus aus den Kartoffeln

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Die Bundeskanzlerin einen Tag nach dem Bund-Länder-Beschuß: »Wir haben versucht, einen Großbrand mit Wassereimern zu löschen. Das hat sich als unpraktisch herausgestellt und wir haben die Eimer wieder zurückgezogen.«  Mehr hier …


Hamsterkäufe in Berlin-Britz

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Ich bin einfach zu langsam zum Hamstern 🐹: Toilettenpapier ist (fast) alle.  Mehr hier …


Security Alert: Mozilla veröffentlicht Firefox 87

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Die Entwickler des Mozilla Firefox haben die neue Version 87 und die neue Version ESR 78.9 veröffentlicht und darin auch wieder Sicherheitslücken behoben.  Mehr hier …


Wenn alte Männer rocken: Jeff Beck und Billy Gibbons (ZZ Top)


Während eines eher zufälligen gemeinsamen Auftritts am Ende einer Show 2009 spielten Jeff Beck und ZZ Top gemeinsam ZZ Tops Rough Boy und Jimi Hendriks Foxy Lady. Drei Jahre später tauchte ein Fan-Video auf, das diesem Auftritt Tennessee Ernie Fords 1955er Nummer-1-Hit Sixteen Tons unterschob. Billy Gibbons Reaktion darauf war »Der Junge muß zuviel Zeit gehabt haben«, doch Jeff Beck entgegnete: »Das können wir besser!« Und so entstand mit dem gleichen Arrangement wie in dem Fan-Video die obige Aufnahme, in der die beiden alten Herren ganz gewaltig rocken.  Mehr hier …


Publizieren im Netz und Überleben im Netz

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Einer meiner frühen Internet-Ausstellungen war Cut and Paste um 1900 – Der Zeitungsauschnitt in den Wissenschaften, die ich 2002 am Berliner Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG) für und mit Anke te Heesen konzipiert hatte. Das Internet war damals noch recht jung, doch wir alle glaubten an eine Zukunft des Netzes und daß unser Projekt die Zeiten überdauern würde. Doch wäre da nicht der gedruckte Ausstellungskatalog der »realen Ausstellung«, würde nichts mehr an dieses Projekt erinnern. Denn die Online-Ausstellung – obwohl als statische Seiten konzipert – ist von den Webseiten des MPIWG verschwunden.  Mehr hier …


Tutorial: Wie werde ich ein ein Vodcaster?

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Die im letzten Beitrag geäußerte Idee, eine Tutorial-Serie verbunden mit einem Python-Kurs zu mathematischen und naturwissenschaftlichen Themen zu schreiben, beschäftigt mich schon seit Beginn der Pandemie, als das grandiose Versagen der Bildungspolitik bei der Digitalisierung von Schulen und Hochschulen immer offensichtlicher wurde. Und so keimte in mir der Gedanke auf, ob ich so etwas nicht auch als Video-Reihe anbieten könne. Schließlich hatte ich schon vor zwölf Jahren in meinem Buch »Per Anhalter durch das Mitmach-Web« die Idee dafür thematisiert. Es hieß nicht umsonst im Untertitel »Von Social Networks über Weblogs und Wikis zum eigenen Internet-Fernsehsender«.  Mehr hier …


Neu in meiner Bibliothek: Der Python-Kurs (mit ein paar neuen, alten Ideen)

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Am Sonnabend trudelte nach einer langen Odyssee (der Rheinwerk-Verlag sitzt in Bonn, warum mein Paket dann über Marseille -> Krefeld -> Leipzig den Weg nach Berlin nahm, wissen vermutlich nur die Göttinnen aus dem Land der Amazonen …), jedenfalls erreichte am Sonnabend das Buch »Der Python-Kurs für Ingenieure und Naturwissenschaftler« die Abholstation meines Vertrauens. Ich hatte es als Ergänzung zu dem hier im Blog Kritzelheft schon vorgestellten »Physik mit Python« bestellt und ein erstes Durchblättern sagte mir, daß ich recht daran getan hatte.  Mehr hier …


MacOS Catalina hat eine Schlangenphobie – (Anaconda-) Python nicht mehr gefunden

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Normalerweise starte ich mein Anaconda-Python ja aus meinem freien (GPL) Leib- und Mageneditor TextMate 2 und dort hatte ich in den Einstellungen den Pfad zu Anaconda fest verdrahtet. Und so fiel mir erst gestern auf – als ich mit einem neuen Python-Buch spielen wollte (dazu später mehr) –, daß der Aufruf python im Terminal mich nicht mehr mit meinem Andaconda Python verband, sondern Apples System-Python 2.7 startete. Zuerst hatte ich meine neue Shell zsh dafür verantwortlich gemacht, die ja seit Catalina die Default-Shell des Betriebssystems ist.  Mehr hier …


Die Farben sind zurück – Syntax-Highlighting funzt wieder!

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Wenn Ihr Euch heute diesen Beitrag von gestern anschaut, dann werdet Ihr sehen, daß ich meinem Blog Kritzelheft wieder ein Syntax-Highlighting zurückgeben konnte. Leider nicht mit der bisherigen Coderay-Bibliothek, die habe ich trotz freundlicher Unterstützung des Entwicklers (noch) nicht zur Mitarbeit bewegen können. Dafür habe ich aber den neuen kramdown-Standard-Highlighter Rouge zum Laufen bekommen.  Mehr hier …


Kreatives Programmieren mit Python und Processing und kreatives Schreiben mit Markdown


Da heute exakt um 10:37 Uhr MEZ auf der Nordhalbkugel der (astronomische) Frühling begonnen hat und ich mit meiner wöchentlichen Auswahl von Video-Tutorials mich um einen Tag verspäte, gibt es heute ein besonderes Programm ohne die Pygame- und Ren’Py-Fortsetzungen aus den letzten Wochen (doch keine Panik, das werde ich am nächsten Wochenende nachholen). Sondern diesen Sonnabend werde ich mich ausschließlich den Themen Creative Coding und kreatives Schreiben widmen, ersteres mit Python und Processing/P5.js, letzteres mit Markdown.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Es ist Freitag und es kommt mal wieder sehr spät, daß Hundebild zum Wochenende. Es soll Euch wie gewohnt darüber hinwegtrösten, daß es … ach nein, mindestens ein Update wird morgen doch noch erscheinen. Denn es war eine harte und – für einen Rentner wie mich auch noch sehr – arbeitsreiche Woche und daher wird es die Video-Tutorials gegen die Lockdown-Langeweile erst morgen hier im Schockwellenreiter geben. Da ich davon ausgehe, daß aufgrund der Corona-Fallzahlen der Lockdown wieder verschärft werden muß, werdet Ihr diese sicher brauchen können.  Mehr hier …


Twine und die Rückkehr der interaktiven Geschichten

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Auf Verge veröffentlichte Adi Robertson den äußerst lesenswerten Aufsatz »Text Adventures: How Twine Remade Gaming«, einen detaillierten Blick darauf, wie die weltweit auch für Nichtentwickler zugänglichste Game Engine das klassische Textabenteuer wiederbelebte und neue Formen hervorbrachte:  Mehr hier …


Syntax Highlighter verschwunden: Sag mir, wo die Farben sind?

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Aufmerksame Leserinnen und Leser (und ich weiß, daß alle meine Leserinnen und Leser aufmerksame Leserinnen und Leser sind) haben es sicher schon bemerkt. Im letzten Beitrag ist im Code Block das Syntax-Highlighting entschwunden. Das ist sicher auch eine Folge meines Updates auf Catalina.  Mehr hier …


FPlotter – Matplotlib selbstgebaut (mit Processing.py)

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Das Modul GPanel für zweidimensionale Graphen in TigerJython ist ja ganz nett, aber mir fehlten da doch etliche ästhetisch befriedigende Eingriffsmöglichkeiten (denn Mathematik macht nicht nur Spaß, sondern ist auch schön – und dem standen die pixeligen Fonts von GPanel im Wege). Daher habe ich versucht, so etwas mal in Processing(.py) zu implementieren. Da es auf den unterschiedlichsten Wertebereichen funktionieren sollte, habe ich ganz gewaltig mit der map()-Funktion von Processing herumgehampelt. Soweit wie obiger Screenshot zeigt, bin ich gestern gekommen. In den nächsten Tagen möchte ich noch Beschriftungsmöglichkeiten für die x- und y-Achse implementieren (das ist für publikationsfähige Plots unbedingt derforderlich). Und wenn ich dann noch einen PDF-Export (für Pandoc, LaTeX und Freunde) hinbekomme, ist das schon fast so etwas wie eine (2D-) Matplotlib für Processing(.py) (und für Arme 🤓).  Mehr hier …


Da gehen sie hin, Eure Daten (Corona-Edition)

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So spricht die deutsche Politik und Verwaltung: Wir haben zwar weder eine Impfstrategie noch wissen wir, wie die Corona-Tests funktionieren sollen, aber dafür ist Datenschutz unsere Kernkomptenz:  Mehr hier …


Von Mojave nach Catalina – aus der Wüste ans Meer?

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Vorgestern hatte ich mit zittrigen Händen und kaltem Schweiß auf der Stirn mal wieder ein Update gewagt: Ich beschloß, Mojave den Rücken zu kehren und nach Catalina zu ziehen – virtuell natürlich. Das Update verlief relativ problemlos, bis auf … Doch dazu später weiter unten mehr.  Mehr hier …


Remainder: Nachtrag zum Pi-Tag

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Im Nachgang zum Pi-Tag am Sonnabend spülten noch einige Meldungen in meinen Feedreader mit einigen netten Programmen zu Ehren der Kreiszahl. Und da ich sie unter Umständen bis zum nächsten März vergessen habe, notiere ich sie hier – denn dafür ist mein Blog Kritzelheft schließlich da:  Mehr hier …


Worknote: Farbpalette nach Bridget Riley (2)

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Vor kurzem ist mir ein Photo untergekommen, das ein abstraktes Bild mit einer Farbpalette von sieben Farben zeigte. Ich hatte leider keine näheren Angaben zu dem Photo, aber da mir die Farben gefielen, wollte ich sie unbedingt in die Liste meiner Farbpaletten mit aufnehmen, denn Paletten kann man nie genug haben. Also habe ich sie mit Hilfe eines Graphikprogrammes dem Photo entrissen und sie mit diesem kleinen Processing.py-Sketch visualisiert:  Mehr hier …


Vom Impfdebakel, dem Kampf um die Impfreihenfolge und noch mehr Covidiotie [Update]

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Eigentlich wollte ich nach meinem Covidioten- und Prenzelbergschwaben-Rant vor einem Monat hier im Blog Kritzelheft nichts mehr zum Thema Corona und die Unfähigkeit und Ahnungslosigkeit der Politik schreiben. Aber nachdem der Versuch, mit Schnelltests vom Impfdebakel abzulenken, grandios in die Hose gegangen ist und die Politiker mehr und mehr den Rückhalt in der Bevölkerung verspielen, konnte ich nicht anders, als doch noch mal die (für mich) wichtigsten Meldungen zusammenzustellen. Hier in möglichst chronischer, aber doch inhaltlich zusammengefaßter Reihenfolge die gigantische Chronik des Versagens sowohl der Bundesregierung und der Bundesländer wie auch der Europäischen Union (die zumindest Fehler einräumt – wenn auch ohne Konsequenzen daraus zu ziehen):  Mehr hier …


Happy Pi Day 2021 (2): Annäherung an Pi durch teilerfremde Zufallszahlen


Ich hatte ja darauf gehofft! Und tatsächlich hat Daniel Shiffman zum heutigen Pi Day eine Coding Challenge hochgeladen, in der er zeigt, wie man eine Näherungslösung an Pi durch teilerfremde Zufallszahlen berechnen kann.  Mehr hier …


Happy Pi Day 2021

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Heute ist der 14. März und das ist – wie Florian Freistätter schrieb – der »einzige Tag im Jahr, in dem man sich guten Gewissens der unpraktischen amerikanischen Datumsschreibweise bedienen kann«. Denn dann haben wir heute nämlich 3/14 und das ist, wie jeder hinreichend mathematisch gebildete Mensch weiß, der Anfang der Zahl Pi = 3,14159…  Mehr hier …


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Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter Rentner, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

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