Der Schockwellenreiter

Die tägliche Ration Wahnsinn – seit April 2000 im Netz

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Archiv Juni 2018


Für Pufferküsser: DR 877 im Einsatz


Der Verbrennungstriebwagen 877 (später DB-Baureihe VT 04.0) war der erste Dieselschnelltriebwagen der Deutschen Reichsbahn (DR) und zugleich der erste Stromlinienzug in planmäßigem Einsatz. Mit ihm wurde ab 1933 zwischen Berlin und Hamburg die damals weltweit schnellste Zugverbindung hergestellt, die Höchstgeschwindigkeit lag bei 160km/h. Er war als Fliegender Hamburger bekannt.  Mehr hier …


Creative Coding Linkschleuder

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Verzweifelt versuche ich mal wieder, alle interessanten Links, die mein Feedreader aus den Tiefen des Webs in meinen Browser spült, zu sortieren, einzuordnen und nicht zu vergessen. Daher gibt es heute eine kleine Linkschleuder mit allem, was auch nur entfernt mit Creative Coding zu tun hat, dabei geht es vor allem um Processing in all seinen Spielarten:  Mehr hier …


Worknote: Boostnote aufgebohrt

Ich mußte noch ein wenig mit Boostnote spielen. Denn die Gestaltung der Überschriften in der Live-Preview gefiel mir nicht: Zu amerikanisch, das heißt für meinen Geschmack zu fett. Ich wollte, daß es ein wenig so aussieht, wie mein Nevernote – also leichte, grüne Überschriften mit American Typewriter als Font.  Mehr hier …


Worknote: Auf dem Weg zur World-Markdown – mit Boostnote?

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Ich bin ja immer auf der Suche nach Markdown-Editoren mit Live-Preview, um mir meinen Weg zur Weltherschafft World-Markdown zu erleichtern. So kam mit heute Boostnote unter, eine freie (GPL) Notiz-App für Markdown-Fans und Programmierer. Sie ist in Electron geschrieben und läuft (mindestens) unter Windows, macOS, Linux, iOS und Android. Boostnote will wohl eher so etwas sein wie Evernote für den Desktop, daher werden die Texte/Notizen auch nicht als einzelne Markdown-Dateien gespeichert, sondern anscheinend alle Notizen (eines Projekts) zusammen in einer großen CoffeeScript-Datei.  Mehr hier …


Die Wiederholung des Tages: Python für Geheimagenten

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Normalerweise weise ich ja nicht auf Wiederholungen hin, die Packt Publishing im Rahmen der freien (frei wie 🍻 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion im Programm hat. Aber der heutige Titel »Python for Secret Agents« von Steven F. Lott ist ein sehr witziges Buch, das Euch zum Beispiel zeigt, wie Ihr mit der Skriptsprache Eures Vertrauens Daten aus dem Netz laden, Bilder ver- und bearbeiten, mit geocodierten Daten umgehen und natürlich Daten analysieren könnt. Ich hatte damals jedenfalls sehr viel Spaß beim Lesen und beim Nachprogrammieren der Programme. Daher weise ich heute noch einmal auf die kostenlose Downloadmöglichkeit hin.  Mehr hier …


Coding Challenge: Ein Sandhaufen in Processing


P. Bak, C. Tang und K. Wiesenfeld führten 1987 das Konzept der selbstorganisierten Kritizität ein. Es besagt, daß die Dynamik räumlich ausgedehnter, dissipativer, langsam getriebener Systeme selbständig in einen kritischen Punkt laufen kann. Sie demonstrierten selbstorganisierte Kritizität anhand eines Modells, das die Dynamik der Lawinen eines Sandhaufens, dem kontinuierlich neue Sandkörner an seiner Spitze zugeführt werden, beschreiben sollte.  Mehr hier …


Inoreader – I Love RSS

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Nachdem mich Google letzte Woche so richtig verarscht hatte, mußte ich ja auch meinen bisherigen Feedreader aufgeben. Kurzerhand hatte ich mich für Feedreader Online entschieden. Wirklich glücklich war ich damit nicht, aber besser als gar nichts war er für einen Nachrichtenjunkie wie mich dann doch. Bis er am letzten Sonnabend ohne Warnung seinen Dienst einstellte und einfach keine neuen Feeds mehr anzeigte.  Mehr hier …


Der Putin war's!

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Deutschland – Mexico 0:1 – der Putin und seine russischen Hacker haben Schuld!  Mehr hier …


Warnung: GitLab.com kann kein deutsches Datum

Ich experimentiere ja im Moment ein wenig mit GitLab.com herum und bin da auf einen seltsamen Fehler gestoßen. Ich hatte die bevorzugte Sprache auf »Deutsch« eingestellt. Als ich dann heute ein neues Repositorium anlegte, sagte mir die Website, daß ich es vor einem Jahr angelegt hätte, andere Repositorien hätte ich angeblich das letzte Mal vor 23 Tagen angefaßt und auch fast alle anderen Daten waren mehr als seltsam.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Es ist Freitag und eine lange Urlaubswoche geht zu Ende (das schreibe ich nur so fröhlich, weil ich noch zwei Urlaubswochen vor mir habe). Und so soll Euch das Photo der kleinen Fellkugel darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenereiter geben wird. Denn neben dem üblichen Freizeitprogramm (schreiben, lesen, Sheltie bespaßen) starten der kleine Joey und ich am Sonntag auf der Rally Obedience Landessiegerprüfung des SGSV bei den Sportpfoten in Nauen. Wir starten in der höchsten Klasse, der RO 3, und während die Fellkugel es gelassen nimmt, bin ich doch ein wenig aufgeregt – es ist unsere erste Landesmeisterschaft in dieser Klasse.  Mehr hier …


Tutorial: Ein Bouncing-Ball-Simulator in Processing.py

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Angeregt durch diese vierteilige Videoserie auf YouTube, in der Christian Thompson zeigt, wie man einen Bouncing-Ball-Simulator mit dem Turtle-Modul in Python realisiert, wollte ich so etwas auch in Processing.py, dem Python-Mode von Processing implementieren. Ähnlich wie Thompson wollte ich dabei Schritt für Schritt vorgehen, den Sketch also tatsächlich bottom up entwickeln. Auch bei mir kamen dabei vier »Stages« heraus, wobei diese aber nicht identisch mit den vier Videos von Thompson sind. Aber hier erst einmal ein Screenshot des Endproduktes (Stage 4):  Mehr hier …


Thread: Social Media, RSS, P2P und die Flucht aus den Datensilos

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Bruno H. machte mich per Email auf diesen Lobgesang auf RSS in der Tagesschau aufmerksam. Eigentlich ein alter Hut, aber die Erwähnung von RSS als Alternative zu den Datensilos von Facebook und Co. erinnerten mich an eine alte Idee von mir. Während die Tagesschau als Nachrichtenanbieter RSS nur als einseitigen Vertriebskanal für ihre Meldungen sieht (Tagesschau zum Leser/Hörer (denn RSS war ursprünglich auch ein Vertriebskanal für Podcasts – ohne Feed kein Podcast)), geht mir der Gedanke nicht aus dem Kopf, ob und wie man RSS-Feeds als Basis für ein P2P-basiertes soziales Netz aufbophren kann. So eine Mischung aus River of News und Blogroll.  Mehr hier …


Datenvisualisierung mit Processing


Hier ist ein nettes Video, in dem Daniel Shiffman zeigt, wie man CSV-Dateien mit Processings Table-Objekt laden und anzeigen kann. Im Folgevideo zeigt er, wie man ähnliches mit XML- und JSON-Daten anstellt. Natürlich reizt es mich, so etwas auch mal in Processing.py zu implementieren.  Mehr hier …


Eine kleine Python-Linkschleuder

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Mit meinem neuen Feedreader muß ich mir langsam eine neue Basis für meine Linkschleudern aufbauen. Daher gibt es heute einen ersten kleinen Versuch, die Python-Links, die sich in den letzten Tagen angesammelt haben, herauszuhauen:  Mehr hier …


Der Schockwellenreiter in der Bäckerblume

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Heute erreichte mich eine mit vielen Grammatik-Fehlern gespickte Email, daß dieses Blog Kritzelheft in einer Liste der Top 15 Technik Blogs der Bäckerblume Sparpedia.at aufgenommen wurde.  Mehr hier …


»Der kleine Mein-name-geht-dich-verfickte-fotze-gar-nichts-an möchte von seinen coolen Eltern an der Kasse abgeholt werden.«
  Mehr hier …


Microsoft veröffentlicht Update 16.14.0 für Office 2016 for Mac

Microsoft liefert mit dem Update auf 16.14.0 für Office 2016 for Mac natürlich auch wieder aktuelle Sicherheitskorrekturen.  Mehr hier …


Gesichtserkennung mit OpenCV und Processing.py

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Vor ein paar Tagen hatte ich ja erste Experimente mit OpenCV in Form dieser Bibliothek für Processing durchgeführt. Eine der meist zitierten Anwendungen von OpenCV ist ja die Gesichtserkennung und da wollte ich mal testen, wie gut dies mit Processing.py, dem Python-Mode von Processing funktioniert:  Mehr hier …


DocOnce, Static Man und Jupyter Slides – neue Tools für ein freies Web

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Im Nachtrag zu meiner gestrigen Worknote möchte ich noch ein paar Werkzeuge vorstellen, die für eine Flucht aus den Silos der großen Datenkraken sinnvoll sein könnten. Fangen wir mit noch einer anderen Auszeichnungssprache an, die sich auch speziell für computerisierte Essays anbietet:  Mehr hier …


Worknote: IPython Notebooks, Pelican und computerisierte Essays

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Ich habe am Wochenende ein wenig mit Pelican herumgespielt, um festzustellen, ob dieser Generator für statische Seiten als Nachfolger für RubyFrontier und dieses Blog Kritzelheft taugt. Denn gegenüber den anderen Alternativen wie Hugo, Jekyll und Gatsby, die ebenfalls in meinen Überlegungen eine Rolle spielen, hat das Teil zwei Vorteile:  Mehr hier …


Tutorial: Apple Invaders mit Processing.py – Stage 2 (final)

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Mit diesem Beitrag möchte ich das hier begonnene Tutorial, wie man eine Mischung aus Space Invaders und einem Platformer in Processing.py, dem Python-Mode von Processing programmieren kann, fortführen und abschließen. Dafür unterbreche ich auch schon mal mit Freuden meinen Wochenend-Hiatus.  Mehr hier …


uBlock Origin jetzt auch wieder für den Firefox

Es war wohl nur ein kurzer Aussetzer. Soeben konnte ich den Adblocker uBlock Origin auch wieder für meinen aktuellen Firefox installieren (heute morgen zierte er sich noch).  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Ich war bis soeben immer noch mit der Chaos-Beseitigung beschäftigt, die das unerwartete Aussteigen von Chrome auf meinem Rechner hinterlassen hat. Aber heute ist Freitag und so darf – Chrome hin, Google her – natürlich das Hundebild zum Wochenende nicht fehlen. Heute ist es vom Rally Obedience-Turnier in Guben am letzten Sonntag und es soll Euch wie gewohnt darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird.  Mehr hier …


Google veröffentlicht Sicherheitsupdate für Chrome

Ach nee? Google hat mit dem Update auf die aktuelle Version 67.0.3396.79) seines Browsers Chrome wieder Sicherheitslücken geschlossen.  Mehr hier …


Alles neu macht der Juno

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Heute hat mich Google richtig verarscht. Zwar hatten sie schon vor ein paar Tagen angekündigt, daß ihr Browser Chrome die Betriebssystem-Version (MacOS X 10.9.5) meines betagten MacBook Pro in Zukunft nicht mehr unterstützen wird, aber daß sie dann heimlich im Hintergrund eine neue Version herunterladen und nach dem Einschalten heute früh installieren, nur um mir dann lapidar mitzuteilen, daß diese Version von Chrome nicht mehr mit meinem Betriebssystem spielt (die alte Chrome-Version aber im Daten-Nirvana entschwunden ist), damit hatte ich nicht gerechnet. Fuck You, Google!  Mehr hier …


Mozilla veröffentlicht Firefox 60.0.2

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Die Entwickler des Mozilla Firefox haben mit dem Update auf 60.0.2 neben einiger Fehler auch wieder Sicherheitslücken behoben.  Mehr hier …


Update für Adobes Flash Player

Heute ist Flickentag bei Adobe, heute dürft Ihr endlich wieder Eurer Lieblingsbeschäftigung nachgehen und den Flash-Player akutalisieren. Denn die neuen Versionen des Players beheben mal wieder teils kritische Sicherheitslücken.  Mehr hier …


Tutorial: Apple Invader mit Processing.py – Stage 1

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In einem YouTube-Video (wir berichteten) erzählte der junge Informatik-Student Matthew Hopson von einem Programmierwettbewerb an seiner Hochschule, in dem ein Spiel programmiert werden sollte, in dem gute Androiden böse Äpfel fressen oder zermantschen sollen. (Was wollte der Lehrer seinen Studenten bloß damit sagen?) Bei Matthew Hopson kam dabei eine Mischung aus Spave Invaders und einem Plattformer heraus und diese Version inspirierte mich, so etwas auch einmal mit Processing.py zu versuchen. Vor anderthalb Jahren hatte ich ja schon einmal gezeigt, wie man eine Spielfigur mit acht verschiedenen Bildern je Bewegungsrichtung animiert und so etwas ähnliches sollte es dieses Mal auch werden.  Mehr hier …


Drupalgeddon 2

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Mit statischen Seiten wäre das nicht passiert: 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen. Zahlreiche zum Teil prominente Seiten sind betroffen, etwa eine Unterseite der Universität Harvard, außerdem die brasilianische Ausgabe des Magazins Computerworld. Aus Deutschland sind unter anderem die Webseite des Fachbereichs Bioinformatik der Universität des Saarlandes, die Seite des Berufskollegs Hilden sowie zahlreiche weitere Universitätswebseiten betroffen. In den USA sind ebenfalls zahlreiche Seiten von Universitäten, aber auch von lokalen Regierungsstellen betroffen.  Mehr hier …


Hosting, Markdown und statische Seiten, revisited

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Von Jürgen Fenn gibt es unter dem Titel »Kaum einen Hauch V« eine Replik auf meine beiden Beiträge »Microsoft kauft GitHub, na und?« und »GitHub, GitLab, Hosting, Markdown und statische Seiten« mit zwei interessanten Vorschlägen/Gegenpositionen. Zum einen schlägt der Autor vor, den Org-mode statt Markdown zu nutzen und zum anderen regt er an, die Datenkraken durch eine eigene, genossenschaftlich organisierte Infrastruktur zu ersetzten. Dazu möchte ich Stellung nehmen.  Mehr hier …


Arabische Seifenreklame?

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Bevor die Scharia alles vermasselte.  Mehr hier …


Worknote: GitHub, GitLab, Hosting, Markdown und statische Seiten

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Um noch einmal auf den Microsoft-GitHub-Deal zurückzukommen: Auch wenn immer noch einige (auch Dave Winer) glauben, daß Git nur was für Entwickler (»Build for Developers«) sei, denke ich, daß es mehr ist: GitHub und GitLab (Pages) haben für viele Autoren schon lange die Funktion eines kostenlosen Hosters übernommen, der statische Seiten (zum Beispiel zusammen mit Jekyll oder Hugo) so servieren kann, daß ein komplettes Herausrendern aller Seiten eines Webauftritts nicht mehr notwendig ist.  Mehr hier …


Rant: Microsoft kauft GitHub, na und?

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Microsoft kauft GitHub für 7,5 Milliarden US-Dollar und die Entwicklergemeinde macht sich ins Höschen. Behauptet jedenfalls Tante Heise. Was ist denn passiert? Ein Quasi-Monopolist (GitHub) wurde von einem anderen Quasi-Monopolisten (Micro$oft) aufgekauft. Das ist nichts ungewöhnliches, sondern stinknormaler Kapitalismus. Wer das nicht will, hätte sich von Anfang ein ein selbstgehostetes GitLab oder ein eigenes GitHub Enterprise auf seinem eigenen Server hochziehen müssen.  Mehr hier …


Google schließt am »Juni-Patchday« wieder Sicherheitslücken in Android

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Google hat mit seinem monatlichen Sicherheitsupdate für Android (und damit auch auf seinen Nexus/Pixel-Geräten) wieder Sicherheitslücken geschlossen. Die Patches teilt Google üblicherweise in Gruppen auf, um damit den Herstellern entgegen zu kommen:  Mehr hier …


Die Geschichte (und Zukunft) von Processing

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Auf den Seiten der Processing Foundation haben Casey Reas und Ben Fry einen längeren Artikel über die Geschichte von Procerssing veröffentlicht: »A Modern Prometheus«. Es ist schon interessant zu lesen, wie sich Processing aus seinen Anfängen bis heute entwickelt hat. Was die Einflüsse und Inspirationen angeht, haben die beiden Autoren folgendes Diagram veröffentlicht:  Mehr hier …


Gabi ist zufrieden

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Die Regentonne im Garten ist wieder voll.  Mehr hier …


Apfel-Flickentag

Apple hat gestern abend macOS High Sierra 10.13.5 veröffentlicht, und damit unter anderem die Funktion »Nachrichten in der iCloud« bereitgestellt, aber auch wieder mehrere Fehler und Sicherheitslücken behoben.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Denn auch wenn ich Urlaub habe, Freitag ist Freitag, Tradition ist Tradition! Daher soll Euch – wie gewohnt – das Photo der kleinen Fellkugel mit mir auf dem Rally Obedience Turnier der Happy Teams im April dieses Jahres darüber hinwegtrösten, daß es vermutlich die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird. Denn neben dem üblichen Programm starten wir am Sonntag beim HSV Guben im Rally Obedience.  Mehr hier …


Reisende, meidet Bayern! Denn dort muß man ab heute zu Kreuze kriechen.
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Markdown, statische Seiten und die »digitale Teilhabe«

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Die Diskussion um die EU-DSGVO hat unter anderem auch die Frage stärker angeregt, wie wir kleinen, unabhängigen und meist privaten Seitenbetreiber uns das Netz zurückerobern und uns aus den Klauen der Datenkraken wieder befreien können. (Nicht nur) meiner Meinung nach geht das nur mit statischen Seiten, verbunden mit einer größtmöglichen Unabhängigkeit von den Hostern. Auch andere denken in diese Richtung. Dazu eine kleine, aktuelle Linksammlung:  Mehr hier …


Es gibt eine einfache Faustregel: Wenn daneben ein Papiertaschentuch liegt, dann ist es Menschenkacke. Und jetzt geht mal mit offenen Augen durch Eure Straßen und Parks.
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Die Zahlen

Wie (fast) jeden Monatsersten erst einmal die Zahlen des letzten Monats, hochtrabend manchmal auch Mediadaten genannt: Im Mai 2018 hatte der Schockwellenreiter laut seinem (hoffentlich) datenschutzkonformen und EU-DSGVO-festen Neugiertool exakt 6.651 Besucher mit 12.494 Seitenansichten.  Mehr hier …


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Über

Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

Alle eigenen Inhalte des Schockwellenreiters stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz, jedoch können fremde Inhalte (speziell Videos, Photos und sonstige Bilder) unter einer anderen Lizenz stehen.

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Juni 2018


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