Der Schockwellenreiter

Die tägliche Ration Wahnsinn – seit April 2000 im Netz

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Archiv April 2019


Coding Challenge: Der Zauberwürfel in Processing, Teil 3


Einen habe ich aber noch: Vor wenigen Tagen hatte uns Daniel Shiffman versprochen, daß er im nächsten Teil seiner monströsen Coding Challenge, in der er in Processing (Java) (mindestens) eine Künstliche Intelligenz entwickeln will, die den Zauberwürfel (Rubik’s Cube) lösen kann, die im zweiten Teil implementierten Drehbewegungen animiert.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild am (Grün-) Donnerstag!

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Denn morgen habe ich keine Zeit, das Internet vollzuschreiben, da muß ich mit meinen Geschwistern von der Volksfront von Judäa (oder sind sie von der Judäischen Volksfront?) »Das Leben des Brian« gucken, den besten britischen Film aller Zeiten. Schließlich ist dies die einzig sinnvolle Beschäftigung an einem Tag, der den fiktiven Tod des (ebenso fiktiven) Gründers einer Knaben mißbrauchenden Sekte feiert.  Mehr hier …


Brython und Pyodide: Die Schlange im Browser – und das doppelt

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Gestern machte mich ein Leser des Schockwellenreiters auf Brython (Browser Python) aufmerksam, eine Python-3-Implementierung, die im Browser läuft. Wenn ich die Installationsanleitung richtig interpretiere, übersetzt Brython die Python-Skripte nach JavaScript und führt diese dann aus.  Mehr hier …


Coding Challenge: Der Zauberwürfel in Processing, Teil 2


Bekanntlich hat sich Daniel Shiffman für seine aktuelle Coding Challenge viel vorgenommen: Er möchte in Processing (Java) (mindestens) eine Künstliche Intelligenz entwickeln, die den Zauberwürfel (Rubik’s Cube) lösen kann. Nachdem er im ersten Teil dieser Challenge den Würfel noch ohne Drehbewegungen auf den Monitor gezaubert hat, implementiert er in diesem zweiten Teil mithilfe der Processing-eigenen Matrix-Transformationen nun diese Drehbewegungen.  Mehr hier …


Riesenlinkschleuder: Kreatives Programmieren und andere Spielereien mit Code

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Wie angekündigt hatte ich die letzten Tage viel Spaß damit, klassische Werke der Computerkunst in Processing.py nachzuprogrammieren. Inspiriert dazu wurde ich von Stefan Höltgen, der auch gleich noch weitere Links zu solchen und ähnlichen Spielereien spendierte. Dies wiederum erinnerte mich daran, daß auch in meinem Feedreader noch viele Links zu – im weitesten Sinne – diesem Thema schlummerten, die ich nun en bloc in dieser Riesenlinkschleuder heraushauen möchte:  Mehr hier …


The Discoveries mit dem »Folsom Prison Blues«


Das ist der vierte Teil meiner kleinen Reihe »Frauen am Kontrabaß«. The Discoveries sind ein britisches Rockabilly Duo aus Derbyshire. Die Musiker sind Donna Meszar mit Kontrabaß und Gesang und Paul Willmott an der Gitarre. Das Duo wurde 2016 gegründet und hat seitdem erfolgreich etliche Auftritte absolviert. Ob Donna Meszar die gleiche Donna aus dem letzten Beitrag dieser kleinen Serie über Frauen am Kontrabaß ist, kann ich nicht genau sagen, aber eine gewisse Ähnlichkeit ist durchaus vorhanden.  Mehr hier …


Game of Thrones für Nerds: Drei Links mit Prolog, Python und R

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Fast zwei Jahre haben wir gewartet, nun ist es soweit: Heute startet auch in Deutschland die letzte Staffel der Erfolgsserie Game of Thrones und bald werden alle wissen, ob überhaupt jemand und wenn wer überlebt und den Eisernen Thron besteigt oder ob es doch ein ganz anderes Ende gibt. Aus diesem Anlaß habe ich drei eher nerdige Links herausgesucht, die sich mehr oder weniger mit der Fantasy-Reihe befassen oder sie als Aufhänger nutzen.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Heute ist Freitag und Freitags gibt es ein Hundephoto im Schockwellenreiter. Dieses Mal zeigt das Photo die kleine Fellkugel kurz vor unserer Abreise nach Warnemünde vor vierzehn Tagen. Der Sheltie reiste als Handgepäck, das spart Fahrkosten. Denn für größere Hunde, die nicht in eine Sporttasche passen, muß man den halben Fahrpreis für eine Person entrichten. Und der Kleine fühlt sich nicht unwohl in der Tasche, im Gegenteil, er genießt es, neben mir auf dem Sitz zu hocken und gekrault zu werden.  Mehr hier …


Frauen am Kontrabaß (3): Black Cat Trio and Donna mit »Matchbox«


Ich war heute fast den ganzen Tag unterwegs, aber ich möchte wenigstens meine kleine Reihe mit »Frauen am Kontrabaß« fortsetzen. Wie schon gestern weiß ich auch heute kaum etwas über die Protagonisten. Die schwarzen Katzen sind drei ältere Herren aus England mit offensichtlichem Spaß am Rockabilly. Die Band scheint sich aber mittlerweile aufgelöst zu haben. Und wer diese mysteriöse Donna am Kontrabaß ist, habe ich überhaupt nicht herausgefunden.  Mehr hier …


Frauen am Kontrabaß (2): The Swamp Shakers mit »The Hucklebuck«


Im zweiten Teil meiner kleinen Reihe über Frauen am Kontrabaß möchte ich Euch das Video vorstellen, das die Inspiration zu dieser Mini-Serie gegeben hat. Ich weiß nicht viel über die Sumpf-Schüttler, außer daß die drei aus Riga in Lettland kommen und zur Zeit eine Tournee durch Österreich und den Süden Deutschlands unternehmen. Aber wie Hurricane Slappin’ Anne (Anna Andersone) den Kontrabaß schlägt, das hat mich begeistert.  Mehr hier …


Worknote: Mit Pyinstaller Python-Apps für (fast) jedes Betriebssystem erstellen

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Ich hielt es bisher für schwierig bis unmöglich, ein Python-Programm so zu bündeln, daß eine komplett selbstständige Applikationen dabei herauskommt, die sich selbst genügt und ohne weitere Abhängigkeiten (speziell ohne einen Python-Interpreter auf der Zielmaschine) startet. Doch dann fiel mir Pyinstaller in die Finger:  Mehr hier …


Freie Tilesets und Sprites für Spieleprogrammierer


Luis Zuno (aka Ansimuz) ist ein Pixel-Artist und Spieleprogrammierer, der auf Pixel Game Art viele 2D-Tilesets und Sprites als Public Domain veröffentlicht hat, darunter auch das im obigen Video präsentierte Sunnyland. Einige davon hat er in dieser Playlist vor- und zusammengestellt.  Mehr hier …


Frauen am Kontrabaß, heute: Kitty, Daisy and Lewis mit »Going Up The Country«


Ich habe eine kleine Videosammlung begonnen, bei der Frauen am Kontrabaß die Bühne rocken. Naturgemäß sind dies meistens Rockabilly-Aufnahmen (genauer Neo-Rockabilly-Aufnahmen), da bei dieser Spielart des Rock’n’Roll der Kontrabaß noch nicht vom Elektrobaß abgelöst wurde. Den Anfang mache ich mit einer Aufnahme der britischen Band Kitty, Daisy and Lewis und einem Cover des Canned-Heat-Hits »Going Up The Country«.  Mehr hier …


Adobe-Flickentag: Flash und Acrobat

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Heute dürft Ihr mal wieder Eurer Lieblingsbeschäftigung nachgehen und die Produkte von Adobe aktualisieren (Ihr habt ja sicherlich nichts Besseres vor): Das betrifft einmal das Dauerärgernis Flash-Player aber auch die PDF-Bearbeitungs- und Betrachtungssoftware Acrobat ist mit von der Partie:  Mehr hier …


Eine Präsentation mit Jupyter, Markdown und Reveal.js erstellen


Leben ohne PowerPoint: Dieses Video zeigt Euch, wie man eine Präsentation mit Jupyter, Markdown und dem HTML5-Präsentations-Framework Reveal.js erstellt. Auf meinem Weg zur Weltherrschaft World-Markdown muß ich – glaube ich – meine Einstellung zu Jupyter noch einmal überdenken.  Mehr hier …


Für umme lesen: Bücher über Graphdatenbanken

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Graphdatenbanken (oder graphenorientierte Datenbanken) sind Datenbanken, die Graphen benutzen, um stark vernetzte Informationen darzustellen und abzuspeichern. Ein solcher Graph besteht aus Knoten und Kanten und den Verbindungen zwischen den Knoten. Die populärste Graphdatenbank ist sicher das in Java implementierte, freie (GPL, AGPL) Neo4j. Wer sich damit beschäftigen möchte, dem bieten die Macher von Neo4j nicht ganz uneigennützige zwei Bücher zum kostenlosen Download an. Einmal »Graph Databases for Beginners«, mit knapp 50 Seiten eher eine Broschüre, denn ein Buch und dann die zweite Auflage des O’Reilly-Bandes »Graph Databases« von Ian Robinson, Jim Webber und Emil Eifrem, mit über 200 Seiten (PDF-Fassung) schon eher ein Schwergewicht.  Mehr hier …


Arlo Guthrie: St. James Infirmary


Was sein muß, muß sein: Ich hatte schon lange kein Musikvideo mehr und da mir heute ein wenig nostalgisch zumute ist, muß heute Arlo Guthrie, der Sohn der Folk-Legende Woody Guthrie herhalten, der mittlerweile mindestens ebenso berühmt ist wie sein Vater. Und nein, ich habe mir weder das 18-minütige Alice’s Restaurant Massacree noch den von Steve Goodman geschriebenen, aber durch Arlo Guthrie bekanntgewordenen Song City of New Orleans ausgesucht, sondern ein einfaches Volkslied, das durch Louis Armstrong, Cab Calloway und anderen zum Jazz-Klassiker avancierte: Den St. James Infirmary Blues.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Und was für ein Hundebild – es zeigt die kleine Fellkugel am letzten Sonnabend auf dem Rally-Obedience-Turnier in Rostock (wir berichteten), nachdem er trotz unseres Trainingsrückstandes und einer fast halbjährigen Turnierabstinenz auf Anhieb nicht nur eine Qualifikation, sondern auch den dritten Platz in der RO 2 erkämpft hatte. Dafür wurde er mit einer riesigen Schleife belohnt, die er mit Stolz Fassung trägt.  Mehr hier …


Coding Challenge: Quicksort Visualisierung in P5.js


Daniel Shiffman scheint von ähnlicher Sprunghaftigkeit zu sein wie ich. Während alle Welt auf eine Fortsetzung seiner Zauberwürfel-Experimente wartet, greift er ein Video vom August 2018 auf, in dem er in Processing (Java) den Bubblesort-Algorithmus visualisierte (wir berichteten), um sich nun in einer Fortsetzung den Quicksort-Algorithmus vorzunehmen. Natürlich nicht in Processing (Java), sondern in P5.js, dem JavaScript-Mode von Processing – alles andere wäre ja auch zu einfach. 🤓  Mehr hier …


Für umme lesen: Introduction to Computer Graphics (und mehr)

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Introduction to Computer Graphics ist ein freies (CC BY-NC-SA 4.0) Buch von David J. Eck, das Ihr auf dieser Seite online lesen oder als PDF herunterladen könnt. Die PDF-Fassung ist über 420 Seiten stark und auf diesen Seiten erzählt der Autor Euch alles, was Ihr über 2D- und 3D-Computergraphiken und wie man sie erstellt schon immer wissen wolltet.  Mehr hier …


Mathematik für Spieleprogrammierer: Spielfiguren mit Vektoren bewegen


Ein nettes Video über Mathematik für Spieleprogrammierer hatte ich ja schon einmal in diesem Blog Kritzelheft. Nun bin ich über eine wahre Fundgrube gestolpert: Zwischen 2013 und 2016 hatte Jorge Rodriguez 112 (in Worten: einhundertundzwölf) meist mehr oder weniger kurze Videos zu diesem Thema veröffentlicht. Da er weiß, daß diese Playlist sich kaum einer auf einen Rutsch anschauen und verarbeiten kann, hat er sie auf seinem YouTube-Kanal noch einmal in kleinere Häppchen verpackt.  Mehr hier …


Der Staat läuft Amok und hält das Zentrum für politische Schönheit für eine »kriminelle Vereinigung«

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Die Thüringer Staatsanwaltschaft ermittelt seit 16 Monaten gegen die Aktionskünstler vom Zentrum für Politische Schönheit (ZPS). Der Verdacht lautet: »Bildung einer kriminellen Vereinigung« – Paragraf 129 des Strafgesetzbuchs. Bekannt wurde das Ermittlungsverfahren durch eine Kleine Anfrage der Linkspartei im thüringischen Landtag. Das ZPS schildert den Fall auf seiner Webseite und beruft sich auf eine offizielle Bestätigung der Staatsanwaltschaft Gera gegenüber seinen Anwälten.  Mehr hier …


Coding Challenge: Eine KI für den Zauberwürfel in Processing (Java)


Für seine 142. Coding Challenge hat sich Daniel Shiffman viel vorgenommen: Er möchte eine Künstliche Intelligenz programmieren, die den Zauberwürfel (auch nach ihrem Erfinder Rubik’s Cube genannt) löst. Das nenne ich wirklich eine Herausforderung. Doch in dem ersten Video der Reihe fängt er erst einmal klein an und programmiert in Processing (Java) den Würfel mit seinen einzelnen Elementen, aber noch ohne die Dreh-Funktionen. Für die dreidimensionale Darstellung nutzt er die Processing-Bibliothek PeasyCam von Jonathan Feinberg, dem Mann, der auch hinter der Entwicklung von Processing.py, dem Python-Mode von Processing, steht.  Mehr hier …


Google schließt am »April-Patchday« wieder Sicherheitslücken in Android

Google hat mit seinem monatlichen Sicherheitsupdate für Android (und damit auch auf seinen Pixel-Geräten) wieder Sicherheitslücken geschlossen. Die Patches teilt Google üblicherweise in Gruppen auf, um damit den Herstellern entgegen zu kommen:  Mehr hier …


The Boy is Back in Town (Die Zahlen)

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Ich bin zurück aus Warnemünde und habe Euch neben vielen schönen Erinnerungen natürlich auch die Zahlen – hochtrabend manchmal auch Mediadaten genannt – mitgebracht: Im März 2019 hatte der Schockwellenreiter laut seinem nicht immer zuverlässigen, aber hoffentlich datenschutzkonformen Neugiertool exakt 5.083 Besucher mit 9.706 Seitenansichten. Natürlich täuscht die Exaktheit der Ziffern eine Genauigkeit der Zahlen nur vor, insbesondere, da das Tool nach einem Update erst einmal für mehrere Tage versagt hatte.  Mehr hier …


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Über

Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

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April 2019


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