Der Schockwellenreiter

Die tägliche Ration Wahnsinn – seit April 2000 im Netz

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Archiv August 2018


Space Invaders mit Python und PyGlet – Stage 1

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Nachdem es mir gestern gelungen war, mit Hilfe von Python und PyGlet ein Fenster auf den Monitor zu zaubern, ist es nun an der Zeit, dieses Fenster mit Leben zu füllen. Wie ich schon ankündigte, möchte ich eine Art Space Invaders programmieren. Als ersten Schritt soll eine kleine, animierte Rakte das Fenster bevölkern:  Mehr hier …


Spieleprogrammierung mit Python und PyGlet: Getting Started

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Von meinem eigenen gestrigen Schwung war ich so begeistert, daß ich den Worten auch möglichst schnell Taten folgen lassen wollte. Und so habe ich mich erst einmal an die Erstellung eines Templates mit Python und PyGlet gewagt, daß nichts anderes macht, als ein Fenster zu öffnen und die aktuelle Frame Rate links unten auszugeben.  Mehr hier …


Microsoft veröffentlicht Update 16.16.0 für Office 2016 for Mac

Microsoft liefert mit dem Update auf 16.16.0 für Office 2016 for Mac natürlich auch aktuelle Sicherheitskorrekturen.  Mehr hier …


(Nichts) Neues von der Kinderfickersekte

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Im US-Bundesstaat Pennsylvania haben einer Untersuchung zufolge mehr als 300 katholische Priester in den vergangenen Jahrzehnten mindestens 1.000 Kinder mißbraucht. Die Dunkelziffer könnte noch deutlich höher liegen. Die meisten Opfer waren der Untersuchung zufolge Jungen, viele von ihnen hatten noch nicht das Alter der Pubertät erreicht. Die Täter hätten Alkohol und Pornographie eingesetzt. Die Kinder seien begrapscht oder vergewaltigt worden.  Mehr hier …


Adobe-Flickentag

Heute dürft Ihr mal wieder Eurer Lieblingsbeschäftigung nachgehen und den Flash-Player wie auch Adobes PDF-Software aktualisieren (Ihr habt ja sonst nichts besseres vor). Denn die neuen Versionen des Adobe Flash Players beheben wieder teils kritische Sicherheitslücken.  Mehr hier …


Back to the Roots: Spieleprogrammierung mit PyGlet


Ich hatte in den letzten Tagen ein wenig mit Arcade, der neuen Python-Bibliothek zur Programmierung von 2D-Spielen herumgespielt und ich muß leider schreiben, daß meine anfängliche Begeistrung schnell verflogen ist. Dies lag weniger an dem Umstand, daß der Nullpunkt des Koordinatensystems entgegen den üblichen Gepflogenheiten nicht links oben, sondern am linken unteren Fensterrand positioniert ist (das ist dem darunterliegenden PyGlet geschuldet und damit kann ich leben), sondern die Bibliothek kann eigentlich nur zwei Sorten von Spielen: Zelda-ähnliche (2D-) RPGs mit kontinuierlichen Bewegungen der Sprites und Plattformer – mehr geben die beiden implementierten »Physik-Engines« nicht her.  Mehr hier …


Graphiken für Spiele (-programmierer)

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Davit Masia hat eine Menge Graphiken für Mockups oder auch einfach, weil er Spaß daran hatte, produziert. Damit sie nicht auf seiner Festplatte verschimmeln, hat er sie zum kostenlosen Download freigegeben.  Mehr hier …


Making Art with Processing.py


In diesem Video von der PyCon 2018 erzählt Emily Xie, wie man mit Processing.py, dem Python-Mode von Processing kreative und visuelle Dinge programmiert. Der Vortrag ist ein kompletter Durchlauf durch die Möglichkeiten von Processing.py – von der Installation über graphische Primitive, Animationen und Transformationen.  Mehr hier …


Im Schockwellenreiter TV: Simple Analog Clock in Python


Christian Thompson aka @TokioEdTech, der Mann, der aus Pythons Turtlemodul so unglaubliche Dinge zaubert, hat wieder zugeschlagen. In vier Videos und knappen 30 Minuten zeigt er Euch, wie Ihr mit Python und der Schildkröte eine formschöne analoge Uhr auf den Monitor zaubert – ganz ohne Magie. Habt Spaß!  Mehr hier …


Riesenlinkschleuder für Spieleprogrammierer

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Wegen einiger Dienstreisen und anderer Verpflichtungen hatte ich in den letzten Wochen etwas geschwächelt. Aber nun muß ich dringend meinen Feedreader abspecken. Daher gibt es heute eine Riesenlinkschleuder für Spieleprogrammierer. Der Schwerpunkt liegt – neben etlichen Updates – auf Spieldesign und Spiele-AI. Und obwohl meine Symapthien mehr und mehr in Richtung Godot gehen, ist auch einiges für Unity-Nutzer dabei:  Mehr hier …


Easy 2D Game Creation With Arcade


Damit das Wochenend-Fernsehprogramm richtig voll wird. Bekanntlich war ich ja ziemlich begeistert von der Python-Arcade-Bibliothek, die sich als PyGame-Nachfolger für 2D-Spiele versteht. Auf der diesjährigen PyCon hat der Schöpfer dieser Bibliothek, Vincent Craven, einen Vortrag über Arcade gehalten:  Mehr hier …


Noch mehr Twine (denn von Twine kann man nie genug haben)


Einen habe ich aber noch: Beim Stöbern nach weiteren Videos zu Twine kam mir dieses Webinar von Sarah Evans und Richard Snyder unter, das Twine nicht nur unter dem Gesichtspunkt nichtlinearer, interaktiver Geschichten und Spiele vorstellt, sondern das Tool auch unter den Aspekten Storytelling und als Werkzeug für Bildung und Forschung betrachtet. Ich glaube, diese Stunde Webinar wird mein Fernsehprogramm für heute abend.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Eine viel zu heiße, dienstreisebewehrte und viel zu lange Arbeitswoche (sie begann dieses Mal schon am Sonntag mittag) geht endlich zu Ende. Daher soll Euch das Bild der kleinen Fellkugel, aufgenommen beim Rally Obedience Turnier von Jungend und Hund e.V. am 29. Juli 2018 darüber hinwegtrösten, daß es bis Montag keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird.  Mehr hier …


Das Twine-Tutorial zum Wochenende


Damit es Euch (und mir) über das Wochenende nicht langweilig wird, hier ein weiteres Tutorial zu Twine, dem freien (GPL) Werkzeug zum Erstellen von Interactive Fiction und ähnlichen Spielen:  Mehr hier …


Tutorials: Selber publizieren

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Self Publishing liegt voll im Trend. Denn wer braucht im Zeitalter des Internets noch Verlage. Nur liegen manches Mal die technischen Hürden doch ein wenig hoch. Daher hat Rebecca Peltz ein sehr umfangreiches und ausführliches Tutorial geschrieben: »Publish Your Book Online with GitBook« Sie setzt auf GitBook und Visual Studio Code und stellt viele weitere Tools und Plugins vor, die einem bei der Erstellung eines Buches helfen.  Mehr hier …


Lorrie Collins: Rock’n’Roll ist wild und toll


Über meinen Feedreader erreichte mich die Nachricht, daß Lorrie Collins, die ältere Schwester des wohl dynamischsten Rockabilly-Duos, den Collins Kids, am Sonnabend im Alter von 76 Jahren verstorben ist.  Mehr hier …


Processing.rb – noch ein Processing-Mode für (J)Ruby

Nachdem ich gestern Pyxel entdeckt hatte, hatte ich noch ein wenig im GitHub-Repo von Takashi Kitao gestöbert und dort Processing.rb entdeckt, neben JRubyArt eine weitere freie (MIT-Lizenz) Processing-Implementierung in Ruby – genauer JRuby – die daher überall dort läuft, wo Ruby und Java installiert sind.  Mehr hier …


Retrogaming is fun (besonders in Python)!

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Pyxel ist eine freie (MIT-Lizenz) 2D-Retro-Game-Bibliothek von Takashi Kitao (dessen japanisches Blog ich leider mangels Sprachkenntnisse nicht lesen kann) für Python 3. Nach Arcade ist es die zweite freie 2D-Python-Spiele-Bibliothek, die mir in jüngster Zeit untergekommen ist. Im Gegensatz zu dieser scheint Pyxel bedeutend minimalistischer: So besitzt sie eine feste, nur 16 Farben umfassende Fabpalette und die Anzahl der gleichzeitig spielbaren Soundkanäle ist auf vier beschränkt. Auch die Fenstergröße kann wohl maximal 256 x 256 Pixel betragen. Aber – wie ich schon zweimal schrieb – in der Beschränkung liegt die Kraft – und so scheinen, wenn man dem Screenshot Glauben schenken darf, witzige Spiele mit dieser Bibliothek möglich zu sein:  Mehr hier …


Aufstehen, Wegfahren, Ankommen: Eine Linkschleuder zu politischen Themen und anderen Kleinigkeiten

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Heute ist der erste Tag in diesem heißen Sommer, an dem es selbst mir zu heiß ist. Daher sitze ich in unserem kühlen Arbeitszimmer im Keller und möchte all das heraushauen, was an politischen Themen und anderen Kleinigkeiten in den letzten Tagen und Wochen unter den Tisch gefallen ist:  Mehr hier …


Alle reden vom Wetter …

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Ssänk ju for Träweling wiss die Deutsche Bahn.  Mehr hier …


Google schließt am »August-Patchday« wieder Sicherheitslücken in Android

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Google hat mit seinem monatlichen Sicherheitsupdate für Android (und damit auch auf seinen Nexus/Pixel-Geräten) wieder Sicherheitslücken geschlossen. Die Patches teilt Google üblicherweise in Gruppen auf, um damit den Herstellern entgegen zu kommen:  Mehr hier …


Hochtechnologieland Baden-Württemberg:
Von Mannheim bis Stuttgart kein WLAN!
  Mehr hier …


Video-Tutorial: Pong in Python 3 (und mit der Schildkröte)


Christian Thompson aka @TokyoEdTech hat mal wieder zugeschlagen. Ihr erinnert Euch? Christian Thompson ist der, der so unglaubliche Dinge mit dem Turtle-Modul von Python anstellt und den ich seit Dezember letzten Jahres im Visier habe. Nun hat er ganz neu eines der ältesten Computerspiele mit Python und der Schildkröte realisiert: Pong, das Spiel, das schon 1972 von Atari veröffentlicht wurde und das als Urvater der Videospiele gilt.  Mehr hier …


Maschinelles Lernen mit JavaScript, ml5.js und P5.js


ml5.js ist eine »freundliche Bibliothek«, die es einem breiten Publikum ermöglichen soll, in JavaScript mit maschinellem Lernen zu experimentieren. ml5.js ist ein Wrapper auf Tensorflow.js und eng mit P5.js, dem JavaScript-Mode von Processing verbunden. Daniel Shiffman hat bei der Entwicklung der Bibliothek mitgemischt und so ist es kein Wunder, daß er im Coding Train diese Bibliothek vorstellt.  Mehr hier …


Der Ebook-Download am Sonnabend: Mastering Python Networking

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Da das heutige Angebot von Packt Publishing im Rahmen der freien (frei wie 🍻 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion mal wieder etwas für die Pythonistas unter uns ist. unterbreche ich meinen geheiligten Wochenend-Hiatus um Euch darauf hinzuweisen. Es ist der Titel »Mastering Python Networking« von Eric Chou, der Euch auf über 400 Seiten (PDF-Fassung) in die Geheimnisse des Netzwerkens mit Python einführen will. Und weil die Dinge nun einmal kompliziert sind, benötigt Ihr – obwohl im Sommer 2017 erschienen – für dieses Buch sowohl ein Python 3 wie auch ein Python 2.7, um die Beispiele nachzuvollziehen. Denn die Aufgabe der Rückwärtskompatibilität zwischen Python 3 und Python 2.x betraf insbesondere die Netzwerkoperationen, so daß es heute immer noch Bibliotheken gibt, die nur mit Python 2.7 funktionieren.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Endlich ist wieder Freitag und eine viel zu lange, viel zu heiße und viel zu arbeitsreiche Woche geht zu Ende. Und so soll Euch das Bild der kleinen Fellkugel mit perfekter Fußarbeit, aufgenommen am letzten Wochenende bei dem Rally-Obedience Turnier von Jugend und Hund e.V., darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten Tage keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird. Denn nicht nur, daß es viel zu heiß ist und selbst lesen und schreiben schwer fällt, ich habe mir auch noch eine Dienstreise nach Stuttgart aufdrücken lassen, die ich am Sonntag antrete. Erst am Dienstag abend bin ich wieder zurück in Berlin. Daher kann es sein, daß bis Mittwoch hier im Blog Kritzelheft Funkstille herrschen wird.  Mehr hier …


Ob die Sonne brennt oder Regen fällt:
Der Bauer ruft nach Steuergeld.
  Mehr hier …


Worknote: Twine als Entwicklerwerkzeug?

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Aber vermutlich braucht es für die Zwecke, für die sie Twine nutzt, auch nicht mehr. Es geht ihr in der Hauptsache um Prototyping und Storyboarding. Spätestens in dem Moment, als sie erzählte, daß sie Twine als Ersatz für die bunten Post-it-Zettel nutzt – mit denen man üblicherweise in der frühen Entwicklungsphase arbeitet, wurde ich hellhörig. Ich stecke gerade in den Anfängen eines Entwurfs eines größeren Softwaresystems und so kam mir die Frage, ob und wie man Twine eventuell als Werkzeug zur Modellierung von use cases und workflows nutzen könnte?  Mehr hier …


Python wird erwachsen: Python Data Structures and Algorithms

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Wie ich schon häufiger schrieb, ist eine Programmiersprache erst dann erwachsen, wenn es ein Buch über Algorithmen und Datenstrukturen in dieser Sprache gibt. Und so schließt Packt Publishing mit »Python Data Structures and Algorithms« von Benjamin Baka im Rahmen der freien (frei wie 🍻 Freibier) und täglich wechselnden Ebook-Download-Aktion eine schmerzliche Lücke. Auf beinahe 300 Seiten (PDF-Version) wird erklärt, wie man die gängigen Algorithmen und Datenstrukturen in Python implementiert. Der Inhalt steht seit Wirths Klassiker von 1975 eigentlich fest, kein »Algorithmen und Datenstrukturen«-Lehrbuch weicht seitdem davon ab, und daher ist das Erscheinungsdatum (Mai 2017) auch nicht von großer Bedeutung. Wichtig ist nur eins: Spätestens mit diesem Buch ist auch die 🐍 Schlange endlich erwachsen geworden.  Mehr hier …


Interactive Narrative Design in Twine


In einer achtteiligen Video-Reihe führt die australische Designerin und Künstlerin Ethan Strange in narratives Design für (Computer-) Spiele und andere Spielarten interaktiver Medien ein und zeigt, wie man diese Ideen in Twine realisiert. Die Themen der Videos im Einzelnen:  Mehr hier …


Polizeieinsatz in Neubritz

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Nachdem gestern abend ein Einsatz des von Nachbarn gerufenen, angeblich völlig ahnungslosen Ordnungsamtes den Lärm der zur Partyhölle verkommenen ehemaligen Eisdiele in der Bürgerstraße 60 in Neukölln ein Ende machte, rückte anschließend etwa eine halbe Stunde später die Polizei in großer Besetzung an, um eine gewalttätige Auseinandersetzung dort zu beenden. Dem Vernehmen nach handelte es sich um einen Streit zwischen zwei (arabischstämmigen?) (Groß-?) Familen. (Da es ja von »offizieller« Seite kein Statement gab, kochen natürlich Gerüchte immer hoch.)  Mehr hier …


Die Zahlen

Wie jeden Monatsbeginn erst einmal ein paar Zahlen, hochtrabend manches Mal auch Mediadaten genannt: Im Juli 2018 hatte der Schockwellenreiter laut seinem nicht immer zuverlässigen, aber (hoffentlich!) datenschutzkonformen Neugiertool exakt 4.966 Besucher mit 10.674 Seitenansichten. Wie immer täuscht die Exaktheit der Ziffern eine Genauigkeit der Zahlen nur vor. Trotzdem freue ich mich natürlich über jede Besucherin und jeden Besucher und bedanke mich bei allen meinen Leserinnen und Lesern.  Mehr hier …


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Über

Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

Alle eigenen Inhalte des Schockwellenreiters stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz, jedoch können fremde Inhalte (speziell Videos, Photos und sonstige Bilder) unter einer anderen Lizenz stehen.

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August 2018


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