Der Schockwellenreiter

Die tägliche Ration Wahnsinn – seit April 2000 im Netz

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Archiv Januar 2021


Processing.py, Python und Numba im Geschwindigkeitsvergleich

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Angeregt durch meinem Beitrag am Dienstag »Python (und P5?) beschleunigen mit Numba« habe ich mich selber an einige Experimente mit der Mandelbrotmenge und der Frage, wie schnell ich sie in Python auf den Monitor bekomme, gewagt. Den Anfang macht ein Vergleich zwischen Processing.py und »normalem« Python und dann habe ich geschaut, wie Numba Python beschleunigt. Ich muß sagen, die Ergebnisse waren überwältigend.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Viel zu schnell ist es diese Woche wieder Freitag geworden, dennoch muß ein Hundebild her. Heute zeigt es – der Jahreszeit gemäß – den Spitz im Schnee und natürlich soll es Euch wieder darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates hier im Schockwellenreiter geben wird. Zwar wird uns der (in der nächsten Woche vermutlich verlängerte und verschärfte) Lockdown viel im Haus festsetzen, aber es gibt schließlich noch andere Aktivitäten, als vor dem Monitor des Computers zu hocken.  Mehr hier …


Videos für das Wochenende (2): Pygame


Neben dem ernsten Thema des letzten Beitrags möchte ich Euch aber noch ein paar eher fröhliche und lehrreiche Video-Tutorials vorstellen, mit denen Ihr der Lockdown-Langeweile trotzen könnt. Heute habe ich mal wieder das Thema »Pygame« auf der Agenda. Im ersten Video will Tim von YouTube-Kanal Tech With Tim in gut neunzig Minuten aus einem Anfänger einen Pygame-Profi machen. Den Quellcode und sämtliche Assets gibt es auf GitHub.  Mehr hier …


Videos für das Wochenende (1): Kämpfen gegen Corona (mit Python)


Die Lage ist besorgniserregend, in Deutschland haben sich seit Ausbruch der Corona-Pandemie bereits mehr als zwei Millionen Menschen mit dem Virus infiziert. Vermutlich wird schon nächste Woche über eine Verschärfung und Verlängerung des Lockdowns entschieden. Gegen die irren Arschlöcher Prenzelberg-Schwaben »Querdenker«, die zum Beispiel gestern eine Corona-ist-auch-nur-Grippe-Party in einer Bar in Prenzlauer Berg feierten, hilft – wenn bei denen überhaupt noch etwas hilft – nur Aufklärung und Information. Daher habe ich zwei Videos herausgesucht, die auf der PyData Eindhoven 2020 aufgenommen wurden und zeigen, wie man mit Python gegen Corona kämpfen kann.  Mehr hier …


Ein asymmetrischer Pythagoras-Baum mit Python und der Turtle

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Ich konnte es nicht lassen, ich mußte mal wieder mit (C-)Pythons Turtle-Modul spielen. Denn nur mit wenigen Änderungen im Quellcode des symmetrischen Pythagoras-Baumes, den ich vor ein paar Tagen implementiert hatte, läßt sich ein asymmetrischer Pythagoras-Baum zusammenbasteln:  Mehr hier …


Spieleprogrammierung: Point and Click mit Ren’Py


Ich habe es endlich geschafft und mir alle zwölf bisher erschienenen Videos der Monster-Playlist zu Ren’Py reingezogen, die ich schon am Freitag empfohlen empfohlen hatte. Es war so viel zu schauen und zu lernen, das Wochenende alleine hatte nicht ausgereicht.  Mehr hier …


Lernraum Berlin: Warum die Schulplattformen nicht lockdown-fähig sind

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Gestern sollte eigentlich in vielen Bundesländern der Schulunterricht wieder beginnen, vornehmlich digital. So hatten sich es jedenfalls die Kultusministerinnen und -minister vorgestellt. Doch nahezu flächendeckend gingen die Schulplattformen in die Knie. In Berlin war es die mit großem Tam-Tam hochgelobte Plattform »Lernraum Berlin«, die pünktlich zum Ferienende den Geist aufgab. Die Gründe sind eigentlich leicht auszumachen:  Mehr hier …


Python (und P5?) beschleunigen mit Numba


Numba ist ein Just-in-time-Compiler für Python, der numerische Funktionen in Maschinencode übersetzt. Dadurch wird die Ausführung des Skriptes erheblich beschleunigt. Vor etwa vier Jahren hatte ich schon einmal ein schnelles Mandelbrötchen mit Python und Numba gebacken. In obigem Video wühlt Ankit Mahato in den Tiefen von Numba und zeigt, wie man die Ausführung des Programms noch mehr beschleunigen kann. Natürlich backt auch er ein schnelles Mandelbrötchen, geht aber auch auf andere, rechenintensive Beispiele ein.  Mehr hier …


Ein bunter Pythagoras-Baum mit (C)Pythons Schildkröte

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Hier schrieb ich, daß ich mir sicher sei, daß (C)Pythons Turtle-Modul Methoden enthält, um ein von der Schildkröte gezeichnetes Polygon zu füllen. Und da ein Blick in die Dokumentation mir zeigte, daß dem tatsächlich so ist, mußte ich doch gleich einen symmetrischen Pythagoras-Baum in bunt implementieren.  Mehr hier …


P5 (Python): »Echtes« Python 3 mit Processing

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Im November 2018 hatte ich schon einmal über P5 (Python) berichtet und auch erste Versuche damit unternommen. Damals schien mir dieser Versuch, Processing nach (C)Python zu portieren noch sehr unausgereift und ich verlor das Teil aus den Augen. Vor allem ärgerte mich, daß ich keinen Titel in das Graphikfenster setzen konnte, es wurde immer nur der erste Buchstabe angezeigt. Ich hatte lange herumexperimentiert, bis mir mit this.surface.setTitle() eine Titelanzeige mit Processing.py gelang, und trotzig beharrte ich darauf, daß dies auch in P5 (Python) möglich sein müsse.  Mehr hier …


Das »Fantastic Feather Fractal« in Processing.py (reloaded)

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Dieses fantastische Feder-Fraktal hatte ich vor etwa vier Jahren schon einmal in Processing.py programmiert, als ich Processings Pixel Array vorstellen wollte. Betrachtet man den damaligen Screenshot, so sieht man auch gleich, daß es hier ein Problem gibt. Viele Algorithmen – so auch dieser– entstammen einer Zeit, als eine Bildschirmgröße in VGA-Auflösung (640x480 Pixel) schon beinahe so etwas wie Luxus war. Entsprechend groß waren die Pixel, die die Software setzte. Nun hat aber heute selbst mein kleines Notebook eine Auflösung von 1280x800 Pixel, der – auch schon etwas ältere – Zweitmonitor gar eine Auflösung von 1280x1024. So fallen die Pixel entsprechend klein aus und werden fast von der Hintergrundfarbe erdrückt.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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In den letzten beiden Beiträgen habe ich es Euch ja schon in den Überschriften um die Ohren gehauen: Es ist Freitag, das Wochenende naht. Und natürlich gibt es deshalb auch ein Hundephoto im Schockwellenreiter. Dieses Photo des kleinen Spitzes in einer für ihn sehr bequemen Haltung (auch wenn es für das menschliche Auge nicht so aussieht) soll Euch schließlich darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates hier im Blog Kritzelheft geben wird.  Mehr hier …


Video-Tutorials zum Wochenende: Ren’py und Pygame


Nein, ich habe nicht vergessen, daß die Beschäftigung mit Ren’Py, der Game Engine (nicht nur) für Interactive Fiction und Visual Novels noch auf meiner To-Do-Liste steht. Mir ist nur noch nicht ganz klar, ob ich die daraus resultierenden Tutorials wieder im Wunderland-Universum spielen lasse oder ob ich das Thema mal wechseln sollte (Grandvilles andere Welt wäre eine Alternative). Bis dahin möchte ich Euch auf diese Monster-Playlist des YouTubers »HypnagogiX Gaming« hinweisen, die eine umfassende Einführung in Ren’Py verspricht.  Mehr hier …


Vier schnelle Links zum Wochenende (mit Zugabe)

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An diesem Wochenende möchte ich Euch Links zu vier Themen präsentieren, die nicht nur die Spieleprogrammierung betreffen, sondern bei denen es auch um visuelles Programmieren und um das leidige Thema Google Photos (wird bald kostenpflichtig) geht. Und als Zugabe möchte ich noch zeigen, wie kreative Köpfe (also nicht das Land Berlin) das Problem Home Schooling meistern:  Mehr hier …


Google behebt mit der neuen Version 87 seines Browsers Chrome auch wieder Sicherheitslücken

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Chrome aktualisiert sich (außer bei Linux) über die integrierte Update-Funktion, kann aber – wenn es pressiert – auch hier geladen werden.  Mehr hier …


Die quadratische Hénon-Gleichung mit Processing.py

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Die quadratische Hénon-Gleichung hatte ich vor ziemlich genau zwei Jahren schon einmal mit der NodeBox programmiert. Der hier vorgestellte Sketch unterscheidet sich daher auch nur unwesentlich von dem damaligen Python-Programm. Die Gleichung wurde 1976 in Henon, M. »Numerical Study of a quadratic area-preserving mappings«, Q. Appl. Math. 50, p.69-77 publiziert und sie lautet:  Mehr hier …


Krawalle in Washington: Sturm im Wasserglas

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Ach wie rauschte es gestern abend bis heute früh durch den Blätterwald: Chaos und Gewalt in Washington, es sei der unwürdigste Tag der jüngeren US-Geschichte, als Trump-Anhänger das Kapitol stürmten. Das Fratzenbuch und Twitter sperrten Trump, Joe Biden nannte es einen Angriff auf die US-Demokratie und auch international gab man sich bestürzt, das Auswärtige Amt mahnt (immer noch) zur Vorsicht.  Mehr hier …


Künstler des Monats: William Heath Robinson


Seit einigen Monaten suche ich mir immer so etwas wie einen »Künstler des Monats«, mit deren (gemeinfreien) Bildern ich meine (sonst bilderlosen) Beiträge schmücke. In diesem Monat ist es der britische Illustrator William Heath Robinson, der in meinen Fokus geriet, weil auch er eine Ausgabe von »Alice in Wonderland« mit seinen Zeichnungen geschmückt hatte.  Mehr hier …


Mozilla veröffentlicht neue Firefox-Version 84.0.2

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Die Entwickler des Mozilla Firefox haben die neue Version 84.0.2 und ESR 78.6.1 veröffentlicht und darin auch wieder Sicherheitslücken behoben.  Mehr hier …


Programmieren in der Pandemie: Der Metzler-Attraktor

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Da ich durch die gestrige Beschäftigung mit dem erstem Band der zweibändigen Chaos-Bibel »Chaos – Bausteine der Ordnung« von Heinz-Otto Peitgen, Hartmut Jürgens und Dietmar Saupe angefixt worden bin, habe ich mich heute gleich wieder hingesetzt und in Processing.py einen seltsamen Attraktor, nämlich den Metzler-Attraktor, programmiert:  Mehr hier …


Google schließt am »Januar-Patchday« wieder Sicherheitslücken in Android

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Google hat mit seinem monatlichen Sicherheitsupdate für Android (und damit auch auf seinen Pixel-Geräten) wieder Sicherheitslücken geschlossen. Die Patches teilt Google üblicherweise in Gruppen auf, um damit den Herstellern entgegen zu kommen:  Mehr hier …


Korrektur: Die »andere« Peano-Kurve mit Processing.py und der Turtle

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Vor ein paar Tagen hatte ich eine raumfüllende Kurve vorgestellt, die ich für die/eine Peano-Kurve hielt. Ich hatte mich hier auf meine Quelle verlassen. Dabei hätte ein genaueres Hinsehen mir zeigen müssen, daß es sich um die Hilbert-Kurve handelt, die ich im letzten Monat schon einmal mit der Turtle und Processing.py zeichnen ließ.  Mehr hier …


Der symmetrische Pythagorasbaum mit Processing.py und der Turtle

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Eigentlich wollte ich ja Processing.py’s Turtle-Modul erst einmal eine Weile ruhen lassen und mich anderen Themen widmen, aber auf den Seiten von Tigerjython.ch habe ich ein Bespiel entdeckt, wie man einen symmetrischen Pythagorasbaum mit der Turtle zeichnen kann. Das mußte ich dann doch sofort auch in Processing.py implementieren:  Mehr hier …


Twine für Anfänger: Jetzt auch mit Alice (und Harlowe)

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Nur für die Akten: Ich habe mein Anfänger-Tutorial für Twine noch einmal umgeschrieben, so daß es jetzt auch im Wunderland-Kosmos spielt. Es ist nahezu identisch mit meinem SugaCube-Experiment, nur daß ich hier – wie in allen anderen Wunderland mit Twine Tutorials – als Story-Format Harlowe gewählt habe, damit einmal die bisher erschienenen Tutorials in sich konsistent sind, zum anderen die mit Harlowe generierten Seiten sich harmonischer an kleine Bildschirme (zum Beispiel Mobilphone) anpassen:  Mehr hier …


Neu in meinem Wiki: PyX

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PyX ist ein freies (GPL v2) Python-Paket zum Erstellen von PostScript-, PDF- und statischen SVG-Dateien. Es kombiniert eine Abstraktion des PostScript-Zeichnungsmodells mit einer TeX/LaTeX-Schnittstelle. Aus diesen Grundelementen werden komplexe Aufgaben wie 2D- und 3D-Diagramme in publikationsfähiger Qualität aufgebaut.  Mehr hier …


Ein Busch als L-System mit der Turtle in Processing.py

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Über Lindenmayer- oder L-Systeme hatte ich vor genau einem Monat geschrieben. Damals hatte ich das Sierpinski-Dreieck in Processing.py implementiert, ohne das Turtle-Modul zu kennen. Entsprechend komplex fiel die plot()-Funktion damals aus. Nun hatte ich Lust, wieder etwas mit einem L-System anzustellen, dieses Mal wollte ich jedoch das Turtle-Modul für Processing.py verwenden.  Mehr hier …


Seit gestern gemeinfrei

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Die Werke folgender Autoren, Maler, Illustratoren, Komponisten und anderer Künstler sind nach deutschem Recht seit gestern gemeinfrei, da sie im Jahre 1950 verstorben sind. In Deutschland erlischt das Urheberrecht immer am 1. Januar nach siebzig Jahren nach dem Todesjahr. Die Auswahl ist rein subjektiv, am Schluß des Beitrags spendiere ich noch ein paar Links, mit denen Ihr weiter suchen könnt.  Mehr hier …


Die »andere« Peano-Kurve mit Processing.py und der Turtle

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In meinem letzten Beitrag über die Turtle in Processing.py ließ ich mit eben dieser Schildkröte eine Peano-Kurve zeichnen. Dort erwähnte ich, daß es noch eine zweite Kurve gleichen Namens gäbe, die auch flächenfüllend ist und ebenfalls die Haussdorf-Dimension 2 besitzt:  Mehr hier …


Die Zahlen für den Monat Dezember 2020

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Auch ein neues Jahr beginnt mit einem neuen Monat und daher erst einmal ein paar Zahlen, die hochtrabend auch manches mal Mediadaten genannt werden. Im Dezember 2020 hatte der Schockwellenreiter laut seinem nicht immer zuverlässigen, aber dafür (hoffentlich) datenschutzkonformen Neugiertool exakt 6.987 Besucher mit 13.849 Seitenaufrufen.  Mehr hier …


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Über

Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter Rentner, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

Alle eigenen Inhalte des Schockwellenreiters stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz, jedoch können fremde Inhalte (speziell Videos, Photos und sonstige Bilder) unter einer anderen Lizenz stehen.

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Januar 2021


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