Der Schockwellenreiter

Die tägliche Ration Wahnsinn – seit April 2000 im Netz

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Archiv April 2021


Rant: Warum erst jetzt? Nachrichten aus Berlin (zu spät)

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Eigentlich wollte ich die Maßnahmen der Berliner Politik (nicht nur zur Corona-Pandemie) hier im Schockwellenreiter nicht mehr kommentieren, sie sind einfach verstörend dilletantisch, so daß ich immer stärker am Geisteszustand der dafür verantwortlichen Politikerinnen und Politiker zweifle. Aber da der Eiertanz zwischen »der Wirtschaft nicht wehtun« und blinden Aktionismus kaum noch auszuhalten ist, hier doch ein paar Meldungen aus dem Lokalfernsehen, bei denen man sich an den Kopf faßt und fragt: »Warum erst jetzt?«  Mehr hier …


Auf Kickstarter: Little Nemo and the Nightmare Fiends


In der aktuellen Wireframe habe ich diese Ankündigung entdeckt: »Little Nemo«, der Kult-Comic von Winsor McCay, der ja letzten Monat Künstler des Monats im Schockwellenreiter war, soll als Jump-‘n’-Run-Spiel neues Leben eingehaucht bekommen: Als »Little Nemo and the Nightmare Fiends« plant der Spiele-Designer und Indie-Game-Entwickler Chris Totten es Ende 2022 für PC, Mac und die Nintendo Switch zu veröffentlichen.  Mehr hier …


Tutorial: Flucht und Verfolgung mit Processing.py

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Ein Sonntag ohne ein wenig mit Processing.py zu spielen, ist in Zeiten der Pandemie kein Sonntag für mich. Also habe ich mir das erste der gestern vorgestellten Videos vorgenommen und mir überlegt, was man daraus schickes entwickeln kann. Herausgekommen ist ein kleines Experiment, das zeigt, wie man »Flucht und Verfolgung« (Chasing and Evading) für Spiele in Python implementieren kann.  Mehr hier …


Video-Tutorial(s): RPG-Programmierung mit Processing(.py?)


John McCaffrey unterrichtet am Hennepin Technical College in Brooklyn Park, Minnesota die Fächer Interactive Media, Web Design und Animation und nützt dafür unter anderem Processing (Java). Seine Lektionen für die Programmierung hat er in einer Monsterplaylist »Intrudoction to Programming« (124 Videos) auf YouTube hochgeladen. Leider ist sie etwas unsortiert, aber versteckt darin ist auch eine kleine Tutorial-Reihe, in der er ein kleines Spiel von Grund auf programmiert. In einer sinnvollen Reihenfolge kann man sie in dieser Liste wiederfinden:  Mehr hier …


Mein Wiki »Cognitiones Publicae« funzt wieder

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Ich habe den Fehler entdeckt, der das Laden meines Wikis so unerträglich verlangsamt hatte. Es war tatsächlich ein Artefakt in der Navigationsleiste, das Daten von einem längst stillgelegten Webservices anfordern wollte und so ein Time Out verursachte.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Und schon wieder ist es Freitag und so gehört ein Photo des kleinen Spitzes in den Schockwellenreiter, das Euch über zwei (fast) updatefreie Tage hinwegtrösten soll. Denn auch dieses Mal habe ich mir für die nächsten zwei bis drei Tage wieder viel zu viel vorgenommen. Die Julia- und Pluto-Videos warten, mit der Erkundung der Arcade-Bibliothek möchte ich Fortschritte machen, etwas Numerik möchte ich auch noch programmieren und die Liste der Bücher, die gelesen werden wollen, wächst schneller als meine Lesegeschwindigkeit. Dann möchte ich noch mit meinen Tests von OBS Studio und OpenShot fortfahren, um vielleicht doch reich und ein berühmter Influenzer zu werden. Und last but not least kann und soll die kleine Fellnase auch noch bespaßt werden.  Mehr hier …


PlutoCon 2021: Creative Coding mit Julia und Pluto (Video-Tutorials zum Wochenende)


Eines meiner Projekte um der Lockdown-Langeweile zu entfliehen, war (und ist) das Erlernen von Julia 👩‍🦰, der Programmiersprache, die in vielen Feldern als schneller Nachfolger von Python gehandelt wird. Es ist in den letzten Wochen etwas ins Hintertreffen geraten, da mein Interesse an Spieleprogrammierung und Creative Coding bisher nicht gerade von Julia abgedeckt wird. Doch schon im letzten August hatte ich Pluto.jl vorgestellt, ein interaktives Notebook für Julia, das all die Fehler vermeiden will, die Joel Grus in seinem legendären Rant »I don’t like Notebooks« anprangerte.  Mehr hier …


Coding Games mit Pythons Arcade-Bibliothek


Bei der Suche nach weiteren Tutorials zu der frisch von mir wiederentdeckten Arcade-Bibliothek (eine Game Engine in Python) ist mir obiges Video von Long Nguyen untergekommen. Es heißt »Animated Walking Sprites« und zeigt genau dies, nämlich wie man ein animiertes Sprite mit der Arcade-Bibliothek erstellt. Das unterscheidet sich nämlich ein wenig von der Art, wie man dies in Pygame und Pygame Zero, aber auch in TigerJythons GameGrid implementiert und daher ist es für mich nützlich und mag es auch für Euch da draußen sein.  Mehr hier …


Code the Classics: Manic Miner

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Die Wireframe #49 ist draußen und wie immer gibt es eine Hommage an einen Spieleklassiker, der in Pygame Zero nachprogrammiert und zeitgleich im Raspberry Pi Blog veröffentlicht wurde. Dieses Mal geht es um das 1983 erschienene Jump-‘n’-Run-Spiel Manic Miner, das der damals 17-Jährige Matthew Smith innerhalb von nur sechs Wochen für den ZX-Spectrum programmierte.  Mehr hier …


Erste Schritte mit der Arcade Game Library und Python

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Nachdem ich mich über die Osterfeiertage durch die Dokumentation der Arcade Game Library gewühlt hatte, wollte ich auch damit etwas anstellen, um dahinter zu kommen, wie sie eigentlich funktioniert. Daher habe ich mir erst einmal das »Starting Template« angeschaut und daraus ein kleines Testprogramm gebastelt.  Mehr hier …


Google schließt am »April-Patchday« wieder Sicherheitslücken in Android

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Google hat mit seinem monatlichen Sicherheitsupdate für Android (und damit auch auf seinen Pixel-Geräten) wieder Sicherheitslücken geschlossen. Die Patches teilt Google üblicherweise in Gruppen auf, um damit den Herstellern entgegen zu kommen:  Mehr hier …


Da war doch noch was? Die Python Arcade Bibliothek


Die Python Arcade Bibliothek hatte ich im Mai 2018 erstmals vorgestellt. Seitdem hatte ich sie immer wieder einmal hervorgekramt, ein wenig damit gespielt und sie dann wieder verworfen. Besonders gestört hatte mich, daß sie – im Gegensatz zu fast allen anderen (Python-) Graphik-Bibliotheken – den Ursprung des Koordinatensystems in die rechte untere Ecke legte. Das mag für Anfänger ja erst einmal einfacher scheinen, aber erfahrene Programmierer, die von anderen Bibliotheken kommen, verheddern sich im ungewohnten Koordinatensystem immer wieder aufs Neue.  Mehr hier …


Neu in meinem Wiki: OBS Studio und OpenShot (und ein Audacity-Update)

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Mittlerweile habe ich die hier empfohlenen Programme, mit denen man ein berühmter Vodcaster werden können soll, heruntergeladen und erste Tests damit gefahren. Da diese recht erfolgreich verlaufen sind, habe ich den Programmen OBS Studio und OpenShot je eine Seite in meinem Wiki spendiert. Audacity lebte schon dort, aber ich habe der Seite ein Update spendiert.  Mehr hier …


Neu in meinem Wiki: blag

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blag ist ein freier (MIT-Lizenz), blog-fähiger, statischer Site-Generator (SSG), der in Python geschrieben wurde. blag unterstützt Markdown, nutzt Jinja2 und schreibt Atom-Feeds heraus. Synatx-Hervorhebung für Code-Blöcke wird via Pygments ebenfalls unterstützt.  Mehr hier …


Schau Mama, ein Hundebild!

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Heute gedenken wir nicht nur der Kreuzigung Brians, sondern es ist auch ein stinknormaler Freitag und daher gehört – wie an jedem Freitag – ein Hundebild in den Schockwellenreiter. Dieses Mal soll es Euch wirklich darüber hinwegtrösten, daß es die nächsten drei Tage nur wenige Updates hier im Blog Kritzelheft geben wird, denn ich habe mir über die Feiertage natürlich wieder viel zu viel vorgenommen. Ich möchte lesen und schreiben, das Video zur Simulation des grünbärtigen Altruismus drängelt mich geradezu, etwas ähnliches in Processing.py oder TigerJython zu implementieren und last but not least will und soll die kleine Fellnase ebenfalls noch bespaßt werden.  Mehr hier …


Modellbildung, Simulation und Computergeschichte(n) – Video-Tutorials für das Wochenende


Für das Osterwochenende habe ich Euch ein paar besonders nette Video-Tutorials herausgesucht, mit denen Ihr die Lockdown-Langeweile über die Feiertage sinnvoll vertreiben könnt. Es geht erst einmal um Modellbildung und Simulationen, um Visualisierungen und ein wenig Computergeschichte(n). Daneben werden natürlich die Fortsetzungen der in den letzten Wochen begonnenen Reihen zu Python und Ren’Py nicht vergessen.  Mehr hier …


Künstler des Monats April 2021: Heinrich Kley


Seit ein paar Monaten stelle ich im Schockwellenreiter jeden Monat einen anderen Künstler vor, der die Bebilderung der Beiträge übernimmt, für die es keine eigenen Photos, Screenshots oder Zeichnungen gibt. Die Tradition der letzten Monate, Künstler vorzustellen, die Einfluß auf die Entwicklung des Comic-Strips und des Zeichentrickfilms hatte, möchte ich im April mit Heinrich Kley (1863 – 1945) fortsetzen. Dieser war zwar unter anderem auch Industriemaler und Zeichner von Ansichtskarten, aber den größten Einfuß erreichte er mit seinen satirischen Zeichnungen für den Simplicissimus und Die Jugend.  Mehr hier …


Die Zahlen für den Monat März 2021

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Es ist Monatsbeginn und daher gibt es wieder ein paar Zahlen, die hochtrabend auch manches Mal Mediadaten genannt werden, aber trotz des Datums hoffentlich kein Aprilscherz sind. Im Monat März 2021 hatte der Schockwellenreiter laut seinem nicht immer ganz zuverlässigen, aber datenschutzkonformen Neugiertool exakt 6.951 Besucher mit 13.964 Seitenansichten.  Mehr hier …


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Über

Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog digitale Kritzelheft von Jörg Kantel (Neuköllner, EDV-Leiter Rentner, Autor, Netzaktivist und Hundesportler — Reihenfolge rein zufällig). Hier steht, was mir gefällt. Wem es nicht gefällt, der braucht ja nicht mitzulesen. Wer aber mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, mitzudiskutieren!

Alle eigenen Inhalte des Schockwellenreiters stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz, jedoch können fremde Inhalte (speziell Videos, Photos und sonstige Bilder) unter einer anderen Lizenz stehen.

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April 2021


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